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Die Geschichte der Zeche Erin in Bildern

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So sah Erin um 1890 aus. Zu diesem Zeitpunkt hatten auf dem Pütt bereits mehrere Schlagwetterexplosionen Totesopfer gefordert und die Anlage war mehrere Male abgesoffen. Ihr Gründer, William Thomas Mulvany, gab die Zeche deswegen auf. Friedrich Grillo nahm den Betrieb 1883 wieder auf.
So sah Erin um 1890 aus. Zu diesem Zeitpunkt hatten auf dem Pütt bereits mehrere Schlagwetterexplosionen Totesopfer gefordert und die Anlage war mehrere Male abgesoffen. Ihr Gründer, William Thomas Mulvany, gab die Zeche deswegen auf. Friedrich Grillo nahm den Betrieb 1883 wieder auf.

Stadtarchiv Castrop-Rauxel

Der Pütt um 1929: Die Fördermenge liegt bei fast 850.000 Tonnen, Kokserzeugung bei mehr als 230.000 Tonnen.
Der Pütt um 1929: Die Fördermenge liegt bei fast 850.000 Tonnen, Kokserzeugung bei mehr als 230.000 Tonnen.

Foto: Stadtarchiv Castrop-Rauxel

Das Gaskesselhaus im Jahre 1929.
Das Gaskesselhaus im Jahre 1929.

Stadtarchiv Castrop-Rauxel

Kohle wurde damals natürlich noch mit der Keilhaue abgebaut und per Hand verladen.
Kohle wurde damals natürlich noch mit der Keilhaue abgebaut und per Hand verladen.

Foto: Stadtarchiv Castrop-Rauxel

Kohle wurde damals natürlich noch mit der Keilhaue abgebaut und per Hand verladen.
Kohle wurde damals natürlich noch mit der Keilhaue abgebaut und per Hand verladen.

Stadtarchiv Castrop-Rauxel

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Eine Szene unter Tage im Jahr 1939: Sogar Pferde kamen zum Einsatz - für den Personentransport.
Eine Szene unter Tage im Jahr 1939: Sogar Pferde kamen zum Einsatz - für den Personentransport.

Stadtarchiv Castrop-Rauxel

Schweres Gerät: Ein Walzenschrämlader mit Kohlenhobel.
Schweres Gerät: Ein Walzenschrämlader mit Kohlenhobel.

Stadtarchiv Castrop-Rauxel

Pferde hatten hier bereits ausgedient: Eine Grubenlok mit Dieselantrieb aus dem Jahr 1959.
Pferde hatten hier bereits ausgedient: Eine Grubenlok mit Dieselantrieb aus dem Jahr 1959.

Stadtarchiv Castrop-Rauxel

Das Unter-Tage-Büro der 1960er Jahre - mit Teuf- und späterem Förderhaspel auf der 5. Sohle.
Das Unter-Tage-Büro der 1960er Jahre - mit Teuf- und späterem Förderhaspel auf der 5. Sohle.

Stadtarchiv Castrop-Rauxel

Erin aus der Luft. So sah es auf dem Pütt im Jahr 1967 aus. Die Fördergerüste von Schacht I und II waren da schon längst Geschichte. Erin VII, hier mit dem Schriftzug in der Bildmitte, war zu dieser Zeit bereits der Hauptförderschacht.
Erin aus der Luft. So sah es auf dem Pütt im Jahr 1967 aus. Die Fördergerüste von Schacht I und II waren da schon längst Geschichte. Erin VII, hier mit dem Schriftzug in der Bildmitte, war zu dieser Zeit bereits der Hauptförderschacht.

Rudolf Deckart (A)

Doch noch Pferde auf dem Pütt? Nein, dieser Gaul zieht lediglich den Karren des Schrotthändlers im Jahr 1966.
Doch noch Pferde auf dem Pütt? Nein, dieser Gaul zieht lediglich den Karren des Schrotthändlers im Jahr 1966.

Helmut Orwat (A)

Dieses Bild von 1970... spricht eigentlich für sich.
Dieses Bild von 1970... spricht eigentlich für sich.

Helmut Orwat (A)

Es geht abwärts - zumindest für die Teufmannschaft im Kübel.
Es geht abwärts - zumindest für die Teufmannschaft im Kübel.

Stadtarchiv Castrop-Rauxel

Zurück in der Haspelkammer - diesmal allerdings im Jahr 1979.
Zurück in der Haspelkammer - diesmal allerdings im Jahr 1979.

Foto: Stadtarchiv Castrop-Rauxel

Ausgepumpt: Kumpel nach der Schicht.
Ausgepumpt: Kumpel nach der Schicht.

Helmut Orwat (A)

Nicht nur unter tage herrschte Hochbetrieb. Auch in der Waschkaue war man nicht allein.
Nicht nur unter tage herrschte Hochbetrieb. Auch in der Waschkaue war man nicht allein.

Helmut Orwat (A)

Bloß eine Nummer? Nein. Unter den Kumpeln herrschte eine große Kameradschaft - auch wenn sich Über- und Unter-Tage-Leute nicht immer ganz einig waren.
Bloß eine Nummer? Nein. Unter den Kumpeln herrschte eine große Kameradschaft - auch wenn sich Über- und Unter-Tage-Leute nicht immer ganz einig waren.

Helmut Orwat (A)

Kontrastreich: Hier prallten Natur und Industrie aufeinander.
Kontrastreich: Hier prallten Natur und Industrie aufeinander.

Helmut Orwat (A)

So sah es auf Erin um das Jahr 1980 aus.
So sah es auf Erin um das Jahr 1980 aus.

Helmut Orwat (A)

So sah es auf Erin um das Jahr 1980 aus.
So sah es auf Erin um das Jahr 1980 aus.

Helmut Orwat (A)

So sah es auf Erin um das Jahr 1980 aus.
So sah es auf Erin um das Jahr 1980 aus.

Helmut Orwat (A)

So sah es auf Erin um das Jahr 1980 aus.
So sah es auf Erin um das Jahr 1980 aus.

Helmut Orwat (A)

Eine Szene aus der Kokerei um 1980.
Eine Szene aus der Kokerei um 1980.

Helmut Orwat (A)

Ein Blick in die Maschinenhalle über Tage um 1980.
Ein Blick in die Maschinenhalle über Tage um 1980.

Helmut Orwat (A)

In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.
In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.

Foto: Rudolf Deckart (A)

In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.
In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.

Rudolf Deckart (A)

In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.
In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.

Rudolf Deckart (A)

In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.
In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.

Rudolf Deckart (A)

In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.
In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.

Rudolf Deckart (A)

Tonnenweise wurde der Koks auf Güterwagons abtransportiert.
Tonnenweise wurde der Koks auf Güterwagons abtransportiert.

Foto: Rudolf Deckart (A)

Erin kurz vor dem Abriss Anfang der 1980er Jahre.
Erin kurz vor dem Abriss Anfang der 1980er Jahre.

Rudolf Deckart (A)

Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.
Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.

Rudolf Deckart (A)

Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.
Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.

Rudolf Deckart (A)

Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.
Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.

Rudolf Deckart (A)

Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.
Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.

Rudolf Deckart (A)

Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.
Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.

Rudolf Deckart (A)

Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.
Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.

Rudolf Deckart (A)

Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.

Felix Püschner

Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.

Felix Püschner

Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.

Felix Püschner

Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.

Felix Püschner

Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.

Felix Püschner

Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.

Felix Püschner

Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.

Oskar Neubauer

Auch Schacht III auf Schwerin steht unter Denkmalschutz. Der Hammerkopfturm ist noch begehbar.
Auch Schacht III auf Schwerin steht unter Denkmalschutz. Der Hammerkopfturm ist noch begehbar.

Felix Püschner

Auch Schacht III auf Schwerin steht unter Denkmalschutz. Der Hammerkopfturm ist noch begehbar.
Auch Schacht III auf Schwerin steht unter Denkmalschutz. Der Hammerkopfturm ist noch begehbar.

Felix Püschner

Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.
Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.

Felix Püschner

Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.
Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.

Felix Püschner

Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.
Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.

Felix Püschner

Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.
Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.

Felix Püschner

Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.
Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.

Foto: Felix Püschner

Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.
Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.

Felix Püschner

Direkt neben dem Hammerkopfturm steht bis heute das ehemalige Bergbeamtenhaus.
Direkt neben dem Hammerkopfturm steht bis heute das ehemalige Bergbeamtenhaus.

Felix Püschner

So sah Erin um 1890 aus. Zu diesem Zeitpunkt hatten auf dem Pütt bereits mehrere Schlagwetterexplosionen Totesopfer gefordert und die Anlage war mehrere Male abgesoffen. Ihr Gründer, William Thomas Mulvany, gab die Zeche deswegen auf. Friedrich Grillo nahm den Betrieb 1883 wieder auf.
Der Pütt um 1929: Die Fördermenge liegt bei fast 850.000 Tonnen, Kokserzeugung bei mehr als 230.000 Tonnen.
Das Gaskesselhaus im Jahre 1929.
Kohle wurde damals natürlich noch mit der Keilhaue abgebaut und per Hand verladen.
Kohle wurde damals natürlich noch mit der Keilhaue abgebaut und per Hand verladen.
Eine Szene unter Tage im Jahr 1939: Sogar Pferde kamen zum Einsatz - für den Personentransport.
Schweres Gerät: Ein Walzenschrämlader mit Kohlenhobel.
Pferde hatten hier bereits ausgedient: Eine Grubenlok mit Dieselantrieb aus dem Jahr 1959.
Das Unter-Tage-Büro der 1960er Jahre - mit Teuf- und späterem Förderhaspel auf der 5. Sohle.
Erin aus der Luft. So sah es auf dem Pütt im Jahr 1967 aus. Die Fördergerüste von Schacht I und II waren da schon längst Geschichte. Erin VII, hier mit dem Schriftzug in der Bildmitte, war zu dieser Zeit bereits der Hauptförderschacht.
Doch noch Pferde auf dem Pütt? Nein, dieser Gaul zieht lediglich den Karren des Schrotthändlers im Jahr 1966.
Dieses Bild von 1970... spricht eigentlich für sich.
Es geht abwärts - zumindest für die Teufmannschaft im Kübel.
Zurück in der Haspelkammer - diesmal allerdings im Jahr 1979.
Ausgepumpt: Kumpel nach der Schicht.
Nicht nur unter tage herrschte Hochbetrieb. Auch in der Waschkaue war man nicht allein.
Bloß eine Nummer? Nein. Unter den Kumpeln herrschte eine große Kameradschaft - auch wenn sich Über- und Unter-Tage-Leute nicht immer ganz einig waren.
Kontrastreich: Hier prallten Natur und Industrie aufeinander.
So sah es auf Erin um das Jahr 1980 aus.
So sah es auf Erin um das Jahr 1980 aus.
So sah es auf Erin um das Jahr 1980 aus.
So sah es auf Erin um das Jahr 1980 aus.
Eine Szene aus der Kokerei um 1980.
Ein Blick in die Maschinenhalle über Tage um 1980.
In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.
In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.
In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.
In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.
In den 1970er Jahren wurde auf Erin noch reichlich gefördert.
Tonnenweise wurde der Koks auf Güterwagons abtransportiert.
Erin kurz vor dem Abriss Anfang der 1980er Jahre.
Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.
Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.
Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.
Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.
Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.
Nach der Schließung der Zeche am 23. Dezember 1983 begannen zügig die Abrissarbeiten auf dem riesigen Gelände.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Der ehemalige Hauptförderschacht VII wurde nach der Schließung Erins unter Denkmalschutz gestellt und anschließend restauriert. Um den Stahlkoloss herum ist ein Landschafts- und Gewerbepark entstanden.
Auch Schacht III auf Schwerin steht unter Denkmalschutz. Der Hammerkopfturm ist noch begehbar.
Auch Schacht III auf Schwerin steht unter Denkmalschutz. Der Hammerkopfturm ist noch begehbar.
Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.
Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.
Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.
Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.
Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.
Im Innern des Hammerkopfturms sind noch viele Relikte erhalten.
Direkt neben dem Hammerkopfturm steht bis heute das ehemalige Bergbeamtenhaus.