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Open-Air-Festival

Fünf Fakten zu "Save the planet" auf der Waldbühne

CASTROP-RAUXEL "Save the planet" – so heißt das jährliche Open-Air-Festival auf der Waldbühne. Es findet am Samstag zum 14. Mal statt. In diesem Jahr gibt es allerdings einige Neuerungen. Ein neuer Veranstalter, ein weitgehend neues Organisations-Team, eine neue Bühne, ein etwas anderes Konzept. Wir liefern fünf Fakten zum Open Air.

Fünf Fakten zu "Save the planet" auf der Waldbühne

Mary Kupferberg vom Verein „Save the planet“, Patrick Nagel von der Rock’n’Roll-Musikschule und Frank Ronge (r.) vom Café Q machen gemeinsame Sache: Sie veranstalten in diesem Jahr zusammen das Open-Air auf der Waldbühne. Am Samstag, 16. September, findet es statt. Es handelt sich um die 14. Auflage der Veranstaltung in Habinghorst. Die Veranstalter rechnen mit 400 bis 500 Gästen – "was aber natürlich sehr vom Wetter abhängt", so Ronge.

1. Die Orga-Crew kommt inzwischen in erster Linie vom Team des Café Q. Der Jugendtreff ist nicht nur in direkter Nachbarschaft, sondern hat das Open-Air-Festival auch vom Verein „Save the planet“ übernommen. Das bedeutet nicht, dass der Verein nicht mehr dabei ist. Nur die Regie, die führen nun Frank Ronge, Sozialarbeiter im Jugendtreff, und seine Leute.

2. Es gibt erstmals eine zweite Bühne. Von dort wollen die Veranstalter die Umbaupausen überbrücken. Sie steht neben der Hauptbühne, die der Verein vor rund 15 Jahren in Eigenarbeit errichtete, und ist den etwas leiseren Tönen von Singer/Songwritern und anderen Musikern im Unplugged-Stil gewidmet. Während sich auf der Hauptbühne neue Bands einrichten, entsteht aber keine so lange Pause mehr für die Gäste.

3. Das Festival soll vor allem am Nachmittag auch den Kindern und den Familien gehören. Bis 19 Uhr gibt es eine Hüpfburg, zwei Klinikclowns, eine Edelstein-Suche und eine Reihe von Instrumenten zum Ausprobieren. Die stellt die Rock‘n‘Roll-Musikschule von Patrick Nagel zur Verfügung, der zum Orga-Team gehört. Eis, Waffeln und Kuchen wird es ebenfalls geben. Dazu wird die Musik am Nachmittag „etwas moderater“ in der Lautstärke, sagt Ronge. Aber abends,...

4... da ist nach wie vor Party angesagt. „Skip to Friday“ heißt die Band, die ab 21 Uhr für eine Stunde den Abschluss-Gig spielt. Sie machen Deutsch- und Punkrock und wollen das Open Air richtig durchstarten lassen. Vorher auf der großen Bühne spielen Patrick Nagel & Band Rockiges (19.10 bis 20.30 Uhr).

5. Der Name des Festivals stand zur Debatte nach dem Übergang vom Verein aufs Rock-Café Q. Doch Ronge und Team entschieden, ihn aus Traditionsgründen beizubehalten – aber dafür auch mehr anzubieten, das sich damit vereinen lässt. Der Rock sende eine Friedensbotschaft, das war auch einst schon die Idee des Vereins; „doch wir wollen mehr damit verbinden“, so Ronge.

So soll es explizit Speisen für Vegetarier geben, einen Fair-Trade-Stand mit Verkauf fair gehandelter Produkte vom Eine-Welt-Zentrum des Evangelischen Kirchenkreises. Der Gewinn aus dem Verkauf der Getränke und Speisen – der Eintritt ist wie immer frei – soll zu einem Drittel in den Ost-Kongo gehen, wohin es eine Partnerschaft der heimischen Kirchengemeinde St. Petri nach Bukavu gibt.

Das Open Air wird in diesem Jahr unter dem Dach der „Fairen Woche“, einer Aktionswoche in der Stadt, stehen. Bürgermeister Rajko Kravanja wird dazu um 15 Uhr ein paar Worte auf der Waldbühne sprechen.  

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