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In Endrunde ausgeschieden

Maria Schreider und ihr Traum von Miss Bambi

Castrop Die 18-jährige Maria Schreider aus Castrop-Rauxel hatte sich beim Verlag Hubert Burda um den Titel der Miss Bambi beworben. Mit ihrem Video schaffte sie es bis ins Finale. Jetzt hat die Jury entschieden, wer bei der Bambi-Verleihung mit vielen Prominenten über den roten Teppich laufen darf.

Maria Schreider und ihr Traum von Miss Bambi

Maria Schreider ist nicht zur Miss Bambi gekürt worden. Foto: Veranstalter

33 junge Frauen waren in die Endrunde gekommen. Maria Schreider darf sich in diesem Jahr aber nicht mit dem Titel „Miss Bambi“ schmücken. Gewonnen hat die 19-jährige Laura aus der Nähe von Heilbronn, die sich auch sozial engagiert. Das ehrenamtliche Engagement habe die Jury überzeugt, war in einem Begründungs-Video zu sehen.

Miss Bambi wird seit 2011 von einer Jury gewählt. Die große Gala zur Bambi-Verleihung steigt am 16. November in Berlin.

Die Gewinnerin wurde zu Hause überrascht, berichtete Maria Schreider. Sie selbst habe erst via Instagram erfahren, dass sie es nicht ist. „Am Anfang war ich schon traurig, weil ich mir viel Mühe mit der Bewerbung gegeben hatte“, sagte Maria Schreider auf Anfrage unserer Redaktion. „Und vor allem, weil man nach dem Einzug in die Top 33 das Gefühl hatte, ganz nah an seinem Traum zu sein.“

„Vielleicht klappt es doch noch irgendwann“

Aber sie lasse sich nicht davon unterkriegen. „Ich glaube, dass alles so gut ist wie es ist“, sagte sie am späten Sonntagabend. Stattdessen freue sie sich für Laura, die Gewinnerin: „Sie hat es echt verdient, denn sie hilft vielen Leuten weiter durch ihre ehrenamtliche Arbeit.“ Und wer weiß, so Maria Schreider: „Vielleicht klappt es ja doch noch irgendwann mit dem Traum von Miss Bambi.“

Die 18-jährige machte im Sommer ihr Abitur und studiert nun an der Uni Duisburg Medien- und Kommunikationswissenschaften.

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