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Handball-Bezirksliga

TuS Ickern sichert sich „Punkt der Moral“

Habinghorst. Das 23:23 (8:11)-Unentschieden im Heimspiel gegen den FC Erkenschwick war ein Ergebnis, mit dem die Handballer des Bezirksligisten TuS Ickern am Ende ganz gut leben konnten. Denn acht Minuten vor dem Abpfiff lag die Mannschaft vom TuS-Trainergespann Ralf Utech und Thorsten Fringes noch mit vier Toren im Hintertreffen.

TuS Ickern sichert sich „Punkt  der Moral“

Kai Schlottke (r.) war mit sieben Treffern der erfolgreichste Torschütze des TuS Ickern gegen Erkenschwick. Foto: Volker Engel

„Dann sind wir aber in den letzten Minuten noch mal super zurückgekommen und haben uns den Punkt am Ende auch verdient“, berichtete Fringes nach dem Abpfiff, der in diesem Zusammenhang von „einem Punkt der Moral“ sprach.

Allerdings sei sogar mit etwas Glück noch mehr drin gewesen für das Ickerner Team, das ohne Nils Rodammer, der am Freitagabend bei der knappen Kreispokal-Niederlage gegen die klassenhöhere ETG Recklinghausen mit acht Treffern noch bester Ickerner Werfer war, auskommen musste.

Vier vergebene Siebenmeter

Fringes berichtete im Nachgang der Partie von vier vergebenen Sieben-Meter-Würfen. „Aber wir haben den Kopf nie hängen gelassen und sind mit einer geschlossenen Leistung am Ende zum Ausgleich gekommen“, lobte der Übungsleiter.

Mit sieben Treffern war Kai Schlottke der erfolgreichste TuS-Angreifer. Er war es auch, der 38 Sekunden vor dem Abpfiff mit seinem Treffer per Sieben-Meter den Schlusspunkt zum 23:23 setzte. An der späten Aufholjagd ebenfalls beteiligt war Tristan Pensky, der in den letzten acht Minuten ebenfalls noch zwei Treffer beisteuerte. „Jetzt heißt es, in den nächsten Wochen nachzulegen“, so Fringes.

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