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Handball-Bezirksliga

TuS Ickern will Sieglos-Serie in Witten beenden

Ickern. Die Bezirksliga-Handballer des TuS Ickern sind nach der 22:25-Niederlage in Hattingen am Mittwochabend nunmehr seit sechs Partien sieglos. Und es wird nicht leichter für die Sieben der Trainer Ralf Utech und Thorsten Fringes. Am Samstag, 18. November, geht es zum Tabellenvierten Wittener TV. Aber ein torgefährlicher Spieler kehrt wieder zurück.

TuS Ickern will Sieglos-Serie in Witten beenden

Tim Dittrich (gelbes Trikot) wurde in Hattingen schmerzlich vermisst. Nun kehrt der torgefährliche Rückraumspieler wieder in den Kader des TuS Ickern zurück. Foto: Volker Engel

Die Handballer müssen am Samstag, 18. November, im zehnten Saisonspiel zum Tabellenvierten Wittener TV. Der TuS ist mittlerweile auf den 14. Rang abgerutscht und hat nur drei Punkte Vorsprung auf das Schlusslicht DJK Saxonia Dortmund.

Ickerns Co-Trainer Thorsten Fringes sagte bereits nach dem Spiel in Hattingen: „Das ist kein konditionelles Problem bei uns. Die Jungs müssen mental wieder auf die Beine kommen.“ Doch er rechnet fest damit, dass die Niederlagenserie bald ein Ende hat. „Irgendwann wird der Knoten platzen, am besten schon Samstag“, so Fringes, „wir fahren nach Witten, um dort zwei Punkte mitzunehmen.“

Wiederholungsspiel nach erfolgreichem Protest

Dabei hatten die Ickerner zunächst die Zähler gegen Hattingen eigentlich sicher. Denn die Europastädter gewannen am ersten Spieltag mit 29:28 gegen Hattingen, die allerdings gegen die Wertung Protest einlegten und Recht bekamen. Daher gab es am Mittwochabend ein Wiederholungsspiel.

„Die Jungs haben schon etwas Wut im Bauch“, sagte Ickerns Co-Trainer Thorsten Fringes am Dienstag. Davon war allerdings in Hattingen nur im ersten Durchgang etwas zu sehen. Ickern ging mit einer 9:8-Führung in die Pause. Doch dann lief kaum noch etwas bei den Gästen zusammen.

Fünf verworfene Siebenmeter der Ickerner

„Es ist einfach wie verhext. Wir haben fünf Siebenmeter verworfen und dazu dusselige Fouls im Angriff produziert“, so Fringes. Dazu kam eine schwache Chancenverwertung. „Wir machen die Dinger einfach nicht“, sagt der Co-Trainer. Zwar war die Partie auch im zweiten Durchgang lange noch recht ausgeglichen, in den letzten fünf, sechs Minuten zog Hattingen dann aber davon.

Sein Team habe gekämpft, von dieser Seite könne er der Mannschaft keinen Vorwurf machen, aber man merkte laut Fringes das Fehlen von Rückraumspieler Tim Dittrich. Der war im ersten Duell einer der erfolgreichsten Torschützen gegen Hattingen. Gegen Witten ist Dittrich aber wieder an Bord.

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