Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Die Extraschicht in Bochum

Die Extraschicht 2014 stand am Samstag, 28. Juni, an und war vielseitig wie jedes Jahr. Wir haben uns an vielen verschiedenen Stationen Stellen umgesehen und diese bildlich hier für Sie festgehalten.

/
Die lange "Nacht der Industriekultur" im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.
Die lange "Nacht der Industriekultur" im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.

Foto: Ziegler / Lichtbild

Die lange "Nacht der Industriekultur" im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.
Die lange "Nacht der Industriekultur" im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.

Foto: Ziegler / Lichtbild

Die lange "Nacht der Industriekultur" im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.
Die lange "Nacht der Industriekultur" im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.

Foto: Ziegler / Lichtbild

Die lange "Nacht der Industriekultur" im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.
Die lange "Nacht der Industriekultur" im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.

Foto: Ziegler / Lichtbild

Zwischen den Wasserbecken an den Kühltürmen der Jahrhunderthalle gab es Tanz.
Zwischen den Wasserbecken an den Kühltürmen der Jahrhunderthalle gab es Tanz.

Anzeige
An der Uni gab es unter anderem einen Science Slam.
An der Uni gab es unter anderem einen Science Slam.

An der Uni präsentierten sich viele verschiedene Fachrichtungen wie die Geobotanik.
An der Uni präsentierten sich viele verschiedene Fachrichtungen wie die Geobotanik.

"Tief im Westen" klang aus tausenden Kehlen im Rewirpower-Stadion. Hier spielten die Bochumer Symphoniker. Bochums GMD Steven Sloane dirigierte in Trikot und mit Fan-Schal.
"Tief im Westen" klang aus tausenden Kehlen im Rewirpower-Stadion. Hier spielten die Bochumer Symphoniker. Bochums GMD Steven Sloane dirigierte in Trikot und mit Fan-Schal.

Bei der Führung durch das Virtual-Reality-Labor konnte man in künstlich geschaffene 3D-Welten abtauchen. Mit den kleinen Kügelchen an Brille und Fernbedienung erfassen Sensoren die Bewegung.
Bei der Führung durch das Virtual-Reality-Labor konnte man in künstlich geschaffene 3D-Welten abtauchen. Mit den kleinen Kügelchen an Brille und Fernbedienung erfassen Sensoren die Bewegung.

"Tief im Westen" klang aus tausenden Kehlen im Rewirpower-Stadion. Hier spielten die Bochumer Symphoniker.
"Tief im Westen" klang aus tausenden Kehlen im Rewirpower-Stadion. Hier spielten die Bochumer Symphoniker.

Zwischen den Wasserbecken an den Kühltürmen der Jahrhunderthalle gab es Tanz.
Zwischen den Wasserbecken an den Kühltürmen der Jahrhunderthalle gab es Tanz.

Zwischen den Showeinlagen spielte im Innenhof des Bergbaumuseums die Jim Rockford Band.
Zwischen den Showeinlagen spielte im Innenhof des Bergbaumuseums die Jim Rockford Band.

Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.
Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.

Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.
Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.

Die Dortmunder Band The Rival Bid gab sich an der Uni viel Mühe um die wenigen Besucher in Stimmung zu bringen.
Die Dortmunder Band The Rival Bid gab sich an der Uni viel Mühe um die wenigen Besucher in Stimmung zu bringen.

Bei der Führung durch das Virtual-Reality-Labor konnte man in künstlich geschaffene 3D-Welten abtauchen.
Bei der Führung durch das Virtual-Reality-Labor konnte man in künstlich geschaffene 3D-Welten abtauchen.

Zwischen den Showeinlagen spielte im Innenhof des Bergbaumuseums die Jim Rockford Band.
Zwischen den Showeinlagen spielte im Innenhof des Bergbaumuseums die Jim Rockford Band.

Auch eine Wand konnte an der Uni mit farbenfrohen Botschaften bemalt werden.
Auch eine Wand konnte an der Uni mit farbenfrohen Botschaften bemalt werden.

Der Kunst-Rundgang an der Jahrhunderthalle irritierte viele Besucher, da kontextualisierende Beschreibungen vor Ort völlig fehlten.
Der Kunst-Rundgang an der Jahrhunderthalle irritierte viele Besucher, da kontextualisierende Beschreibungen vor Ort völlig fehlten.

Die Brauerei Fiege war besonders schön illuminiert.
Die Brauerei Fiege war besonders schön illuminiert.

Zwischen den Showeinlagen spielte im Innenhof des Bergbaumuseums die Jim Rockford Band.
Zwischen den Showeinlagen spielte im Innenhof des Bergbaumuseums die Jim Rockford Band.

Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.
Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.

Die Brauerei Moritz Fiege zeigte sich besonders schön illuminiert.
Die Brauerei Moritz Fiege zeigte sich besonders schön illuminiert.

Die Dortmunder Band The Rival Bid gab sich an der Uni viel Mühe um die wenigen Besucher in Stimmung zu bringen.
Die Dortmunder Band The Rival Bid gab sich an der Uni viel Mühe um die wenigen Besucher in Stimmung zu bringen.

Reinhard Knust von den Ruhr Nachrichten erzählte im Gespräch mit Moderator Werner Boschmann (im Vordergrund) über die Welt des Fussballs aus journalistischer Sicht.
Reinhard Knust von den Ruhr Nachrichten erzählte im Gespräch mit Moderator Werner Boschmann (im Vordergrund) über die Welt des Fussballs aus journalistischer Sicht.

Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.
Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.

Begeisterten mit ihrer leicht vulgären Musik-Comedy: Die Lost Locos.
Begeisterten mit ihrer leicht vulgären Musik-Comedy: Die Lost Locos.

Bei der Führung durch das Virtual-Reality-Labor konnte man in künstlich geschaffene 3D-Welten abtauchen.
Bei der Führung durch das Virtual-Reality-Labor konnte man in künstlich geschaffene 3D-Welten abtauchen.

Die "Nymphen" wiesen den Besuchern den Weg zum Spielort an der Uni. Die bunten Kostüme entstanden in einem Seminar und wurden von den Studierenden selbst gebastelt.
Die "Nymphen" wiesen den Besuchern den Weg zum Spielort an der Uni. Die bunten Kostüme entstanden in einem Seminar und wurden von den Studierenden selbst gebastelt.

Der Kunst-Rundgang an der Jahrhunderthalle irritierte viele Besucher, da kontextualisierende Beschreibungen vor Ort völlig fehlten.
Der Kunst-Rundgang an der Jahrhunderthalle irritierte viele Besucher, da kontextualisierende Beschreibungen vor Ort völlig fehlten.

Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.
Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.

Der Kunst-Rundgang an der Jahrhunderthalle irritierte viele Besucher, da kontextualisierende Beschreibungen vor Ort völlig fehlten.
Der Kunst-Rundgang an der Jahrhunderthalle irritierte viele Besucher, da kontextualisierende Beschreibungen vor Ort völlig fehlten.

Die lange "Nacht der Industriekultur" im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.
Die lange "Nacht der Industriekultur" im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.
Die lange "Nacht der Industriekultur" im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.
Die lange "Nacht der Industriekultur" im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.
Zwischen den Wasserbecken an den Kühltürmen der Jahrhunderthalle gab es Tanz.
An der Uni gab es unter anderem einen Science Slam.
An der Uni präsentierten sich viele verschiedene Fachrichtungen wie die Geobotanik.
"Tief im Westen" klang aus tausenden Kehlen im Rewirpower-Stadion. Hier spielten die Bochumer Symphoniker. Bochums GMD Steven Sloane dirigierte in Trikot und mit Fan-Schal.
Bei der Führung durch das Virtual-Reality-Labor konnte man in künstlich geschaffene 3D-Welten abtauchen. Mit den kleinen Kügelchen an Brille und Fernbedienung erfassen Sensoren die Bewegung.
"Tief im Westen" klang aus tausenden Kehlen im Rewirpower-Stadion. Hier spielten die Bochumer Symphoniker.
Zwischen den Wasserbecken an den Kühltürmen der Jahrhunderthalle gab es Tanz.
Zwischen den Showeinlagen spielte im Innenhof des Bergbaumuseums die Jim Rockford Band.
Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.
Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.
Die Dortmunder Band The Rival Bid gab sich an der Uni viel Mühe um die wenigen Besucher in Stimmung zu bringen.
Bei der Führung durch das Virtual-Reality-Labor konnte man in künstlich geschaffene 3D-Welten abtauchen.
Zwischen den Showeinlagen spielte im Innenhof des Bergbaumuseums die Jim Rockford Band.
Auch eine Wand konnte an der Uni mit farbenfrohen Botschaften bemalt werden.
Der Kunst-Rundgang an der Jahrhunderthalle irritierte viele Besucher, da kontextualisierende Beschreibungen vor Ort völlig fehlten.
Die Brauerei Fiege war besonders schön illuminiert.
Zwischen den Showeinlagen spielte im Innenhof des Bergbaumuseums die Jim Rockford Band.
Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.
Die Brauerei Moritz Fiege zeigte sich besonders schön illuminiert.
Die Dortmunder Band The Rival Bid gab sich an der Uni viel Mühe um die wenigen Besucher in Stimmung zu bringen.
Reinhard Knust von den Ruhr Nachrichten erzählte im Gespräch mit Moderator Werner Boschmann (im Vordergrund) über die Welt des Fussballs aus journalistischer Sicht.
Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.
Begeisterten mit ihrer leicht vulgären Musik-Comedy: Die Lost Locos.
Bei der Führung durch das Virtual-Reality-Labor konnte man in künstlich geschaffene 3D-Welten abtauchen.
Die "Nymphen" wiesen den Besuchern den Weg zum Spielort an der Uni. Die bunten Kostüme entstanden in einem Seminar und wurden von den Studierenden selbst gebastelt.
Der Kunst-Rundgang an der Jahrhunderthalle irritierte viele Besucher, da kontextualisierende Beschreibungen vor Ort völlig fehlten.
Zum Finale gab es im Innenhof des Bergbaumuseums eine spektakuläre Laser- und Feuershow.
Der Kunst-Rundgang an der Jahrhunderthalle irritierte viele Besucher, da kontextualisierende Beschreibungen vor Ort völlig fehlten.