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Start mit Spaziergang

Barkenberger feierten ein Geburtstagsfest

Wulfen-Barkenberg Der Ortsteil Barkenberg ist 50 Jahre alt geworden. Grund genug für über 300 Barkenberger, den Geburtstag ihrer Heimat zu feiern.

Barkenberger feierten ein Geburtstagsfest

Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum. Foto: Andreas Hofmann Foto: andreas hofmann//hofmann-foto@we

Begonnen hatte der Sonntag mit einem Spaziergang durch Barkenberg, dem jetzt endgültig letzten und 100. Rundgang, den Rainer Diebschlag anführte. Diesmal war alles ein bisschen anders. Ein bisschen Ironie, lustige Sprüche und Bemerkungen unterhielten seine Mitläufer. Rainer Diebschlag legte am Sonntag das Zepter als Stadtteilführer nieder.

Nach dem Rundgang trafen sich die Barkenberger im Gemeinschaftshaus Wulfen, um in geselliger Runde auf die Gründerzeit ihres Ortsteils zurückzublicken.

650 Einwohner 1967

1967 ging es los. Die ersten 650 neuen Einwohner des Stadtteils zogen ein und um sie herum war eine riesige Baustelle. Geplant war eine Stadt für 50.000 Menschen, am Ende waren es nur 8500. Viele Barkenberger konnten sich noch an die spannenden Anfänge des Ortsteils erinnern. Barkenberg ist für sie eine Herzenssache.

Heide Cutts erinnerte sich: „Ich hatte hier als erste mit meinem Mann ein Elektrogeschäft. Das mussten wir 1975 schließen und setzten die Arbeit dann in unserem Haus fort. Barkenberg war für mich immer eine schöne Gemeinschaft. Wir haben hier viel erlebt und gefeiert. Ich möchte aus Barkenberg nicht weg.“

Viele Anekdoten

Die Besucher kamen schnell miteinander ins Gespräch und die Moderatoren der Veranstaltung präsentierten fesselnd, untermalt mit Anekdoten von Zeitzeugen, mit Bildern und Filmen einen Abriss der Geschichte. Der Barkenberger Hannes Schmidt-Domogalla fasste die Veranstaltung in Worte: „Das Wesentliche ist der Austausch.“ Und das taten die Anwesenden dann. An den Tischen wurde rege miteinander kommuniziert, die Vorträge wurden emsig diskutiert und kommentiert. Ein Filmvortrag mit dem Journalisten Heiko Engels aus den 1960er-Jahren brachte die Barkenberger zum Lachen.

So feierten die Barkenberger ihren Stadtteil

Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Hannes Schmidt-Domogalla (li.) und Lukas Czarnuch (r.) verabschiedeten gemeinsam den langjährigen Leiter des GHW Wulfen, Oliver Grimm.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Ein großes rundes Fest feierten die Barkenberger Bürger zu ihrem 50. Jubiläum.
Hannes Schmidt-Domogalla (li.) und Lukas Czarnuch (r.) verabschiedeten gemeinsam den langjährigen Leiter des GHW Wulfen, Oliver Grimm.

Klaus Feller aber liebt seinen Heimatort bis heute heiß und innig: „Ich habe hier noch die Blaue Schule erlebt. Heute wurden auf der Veranstaltung viele Dinge gezeigt, die bereits vergessen waren. Wir hatten die Chance, hier aufzuwachsen. Ich würde mit Kindern immer wieder nach Barkenberg ziehen.“

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