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Messerstecherei auf Schulhof

Taucherstaffel sucht und findet Beweisstück im Kanal

Dorsten Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich am Montagmorgen im Wesel-Datteln-Kanal unterhalb der Mercaden auf die Suche nach einem mutmaßlich wichtigen Beweisstück: dem Smartphone einer 17-Jährigen, die am 4. September auf dem Schulhof der Pestalozzigrundschule an der Storchsbaumstraße von einem 20-Jährigen niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden ist. Nach zweistündigem Tauchgang in mehreren Schichten dann die Meldung: Einer der Männer ist fündig geworden.

Taucherstaffel sucht und findet  Beweisstück im Kanal

Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Foto: Foto: Claudia Engel

Es war ein aufsehenerregender Fall im September, der jetzt ein Nachspiel hatte. Eine 17-Jährige hatte sich spätabends mit einem 20-jährigen, ihr bekannten jungen Mann auf dem Schulhof der Pestalozzigrundschule getroffen. Die beiden gerieten in Streit, der Mann zückte ein Messer und stach die junge Frau nieder. Schwer verletzt konnte sie noch um Hilfe rufen, das Operationsteam im Krankenhaus rettete ihr das Leben. Der Täter wurde wenig später gefasst. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft.

1128dn-Fotostrecke Taucherstaffel

Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Die Taucherstaffel der Polizei Bochum machte sich im Wesel-Datteln-Kanal auf die Suche nach einem wichtigen Indiz für eine schwere Straftat auf der Hardt: ein Smartphone. Es gehörte der jungen Frau, die durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden ist. Der Täter, ein 20-Jähriger, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Wie Polizeisprecherin Ramona Hörst am Montag beim Einsatz am Kanal sagte, gebe es Hinweise darauf, dass das Smartphone der jungen Frau von der Brücke über dem Kanal aus ins Wasser versenkt worden sei: „Wir hoffen, noch verwertbare Hinweise auf dem Handy zu finden, falls unsere Taucher es aus dem Wasser ziehen können.“

Mann attackierte 17-Jährige mit Messer

Im sieben Grad kalten Wasser tappte ein Taucher des Einsatzkommandos Bochum auf dem in fünf Metern Tiefe liegenden Boden des Kanals herum. An einer langen Leine, die Kollegen an der Uferpromenade festhielten, gab ein anderer Taucher vom Land aus Anweisungen. „Der Kollegen tastet den Boden in Planquadraten ab“, machte der Mann deutlich. Sehen könne er im Kanal nichts: „Der Boden ist total schlammig und wirbelt jede Menge Partikel auf.“

Während der Taucher im Trüben „fischte“, wurde der Kanal für die Schifffahrt komplett gesperrt: „Das wäre sonst zu gefährlich für die Taucher im Wasser“, sagte Ramona Hörst.

Wasser ist 7 Grad kalt
Nach einer Stunde im 7 Grad kalten Kanalwasser wurde die erste Schicht im Wasser abgelöst. Kollegen hatten sich an Land warm gehalten in ihren Neoprenanzügen und mit einigen Bechern heißem Kaffee. Die gestärkten Taucher waren es dann auch, die nach bei ihrem Tauchgang das Smartphone aufstöberten. Ramona Hörst: „Wir sind optimistisch, dass es sich um das Handy der jungen Frau handelt und hoffen, dass wir verwertbares Material darauf finden.“

Der 17-Jährigen geht es nach ihrem Krankenhausaufenthalt besser, sagte Ramona Hörst auf unsere Anfrage. Da der Täter nicht besonders gesprächig sei, hoffen die Ermittler von der Mordkommission Hinweise auf dem Handy zu finden, um den Tatabend rekonstruieren zu können. Ermittelt wird zurzeit noch wegen versuchten Totschlags. „Je nach Erkenntnissen kann es aber auch zu einer Anklage wegen versuchten Mordes kommen“, sagte die Polizeisprecherin.

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