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Öffentlichkeitsfahndung erfolgreich

Brieftaschen-Diebinnen vom Hauptbahnhof sind identifiziert

Dortmund Das ging schnell: Nur vier Stunden nach dem Beginn der Öffentlichkeitsfahndung hat die Polizei zwei Diebinnen identifiziert. Die beiden Frauen hatten 1000 Euro mit einer am Hauptbahnhof Dortmund gestohlenen Kreditkarte 1000 Euro abgehoben.

Aktualisierung Freitag, 11.01 Uhr: Diebinnen sind polizeibekannt

Insgesamt vier Zeugen konnten die Diebinnen identifizieren. „Bei beiden Frauen handelt es sich um Intensivtäterinnen aus der gewerbsmäßigen Taschendiebstahlsszene“, schreibt die Bundespolizei in einer Pressemitteilung. Die 25 und 28-jährigen Frauen haben bereits ein NRW-weites Hausverbot in Bahnhöfen und dürfen auch nicht mehr mit Zügen der Deutschen Bahn fahren.

„Gegen die Tatverdächtigen wird nun das Ermittlungsverfahren wegen Taschendiebstahls und Computerbetruges weiter betrieben“, schreibt die Bundespolizei.

In eigener Sache: Nach dem Ende der Fahndung entfällt der Grund, die Bilder weiter zu zeigen. Wir haben sie deshalb aus dem Artikel entfernt.


Ursprungsmeldung Donnerstag, 16.08 Uhr: Diebin hob 1000 Euro ab

Die Straftat ereignete sich bereits am 8. Juli im Dortmunder Hauptbahnhof. Die bislang Unbekannte entwendete einem 62-jährigen Reisenden aus Oelde das Portmonee. Am selben Tag nutze sie die Kreditkarte ihres Opfers, um zweimal je 500 Euro abzuheben.

Dabei wurde die Frau durch Überwachungskameras aufgezeichnet. Mit Beschluss hat das Dortmunder Amtsgericht die Öffentlichkeitsfahndung nach der Tatverdächtigen angeordnet.

Die Bundespolizei erhofft sich nun Hinweise zum Aufenthaltsort der Frau. Diese nehmen die Beamten unter der kostenlosen Servicenummer (0800) 6888000 entgegen.

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