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Das bietet das F2-Fotofestival

Das Depot und die Fotografenvereinigung Freelens wollen ein großes, international bedeutendes Foto-Festival in Dortmund etablieren. Das "F2-Fotofestival Dortmund" läuft vom 24. Juni bis zum 13. Juli, das Programm liest sich vielversprechend und umfangreich. Wir zeigen einige Arbeiten.

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Tobias Ehinger, ab 1.10. Geschäftsführender Direktor des Theaters Dortmund
Tobias Ehinger, ab 1.10. Geschäftsführender Direktor des Theaters Dortmund

©Bettina Stöß

Foto: Tilman Abegg

Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Auroville" heißt diese Serie von David Klammer.
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Auroville" heißt diese Serie von David Klammer.

Foto: David Klammer

Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Auroville" heißt diese Serie von David Klammer.
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Auroville" heißt diese Serie von David Klammer.

Foto: David Klammer

Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Auroville" heißt diese Serie von David Klammer.
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Auroville" heißt diese Serie von David Klammer.

Foto: David Klammer

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Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. Diese Serie von Stéphanie Buret heißt "Futuristic Utopia".
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. Diese Serie von Stéphanie Buret heißt "Futuristic Utopia".

Foto: Stéphanie Buret

Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. Diese Serie von Stéphanie Buret heißt "Futuristic Utopia".
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. Diese Serie von Stéphanie Buret heißt "Futuristic Utopia".

Foto: Stéphanie Buret

Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. Diese Serie von Stéphanie Buret heißt "Futuristic Utopia".
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. Diese Serie von Stéphanie Buret heißt "Futuristic Utopia".

Foto: Stéphanie Buret

Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Trpoic Ice" hat Barbara Dombrowski ihre Serie genannt.
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Trpoic Ice" hat Barbara Dombrowski ihre Serie genannt.

Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Trpoic Ice" hat Barbara Dombrowski ihre Serie genannt.
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Trpoic Ice" hat Barbara Dombrowski ihre Serie genannt.

Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Trpoic Ice" hat Barbara Dombrowski ihre Serie genannt.
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Trpoic Ice" hat Barbara Dombrowski ihre Serie genannt.

Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Dieses Bild stammt aus der Serie "Fußball" von Christian Werner.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Dieses Bild stammt aus der Serie "Fußball" von Christian Werner.

Foto: Christian Werner

Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Dieses Bild stammt aus der Serie "Fußball" von Christian Werner.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Dieses Bild stammt aus der Serie "Fußball" von Christian Werner.

Foto: Christian Werner

Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Die Serie "Kurfürstenstraße" von Kathrin Tschirner bildet das Leben an der gleichnamigen Straße in Berlin ab, wo seit rund 130 Jahren das Prostitutionsgewerbe blüht.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Die Serie "Kurfürstenstraße" von Kathrin Tschirner bildet das Leben an der gleichnamigen Straße in Berlin ab, wo seit rund 130 Jahren das Prostitutionsgewerbe blüht.

Foto: Kathrin Tschirner

Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Die Serie "Kurfürstenstraße" von Kathrin Tschirner bildet das Leben an der gleichnamigen Straße in Berlin ab, wo seit rund 130 Jahren das Prostitutionsgewerbe blüht.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Die Serie "Kurfürstenstraße" von Kathrin Tschirner bildet das Leben an der gleichnamigen Straße in Berlin ab, wo seit rund 130 Jahren das Prostitutionsgewerbe blüht.

Foto: Kathrin Tschirner

Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Die Serie "Kurfürstenstraße" von Kathrin Tschirner bildet das Leben an der gleichnamigen Straße in Berlin ab, wo seit rund 130 Jahren das Prostitutionsgewerbe blüht.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Die Serie "Kurfürstenstraße" von Kathrin Tschirner bildet das Leben an der gleichnamigen Straße in Berlin ab, wo seit rund 130 Jahren das Prostitutionsgewerbe blüht.

Foto: Kathrin Tschirner

Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Die Serie "Kurfürstenstraße" von Kathrin Tschirner bildet das Leben an der gleichnamigen Straße in Berlin ab, wo seit rund 130 Jahren das Prostitutionsgewerbe blüht.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Die Serie "Kurfürstenstraße" von Kathrin Tschirner bildet das Leben an der gleichnamigen Straße in Berlin ab, wo seit rund 130 Jahren das Prostitutionsgewerbe blüht.

Foto: Kathrin Tschirner

Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. "Suna no shiro" - Schloss aus Sand - ist der Titel der Serie von Kien Hoang Le.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. "Suna no shiro" - Schloss aus Sand - ist der Titel der Serie von Kien Hoang Le.

Foto: Kien Hoang Le

In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".
In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".

Foto: Felix Kleymann

In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".
In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".

Foto: Felix Kleymann

In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".
In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".

Foto: Felix Kleymann

In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".
In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".

Foto: Felix Kleymann

In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".
In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".

Foto: Felix Kleymann

Alexandra Breitenstein hat geflüchtete Menschen und ihre Wohnungen in Dortmund fotografiert. Titel: "Homestories".
Alexandra Breitenstein hat geflüchtete Menschen und ihre Wohnungen in Dortmund fotografiert. Titel: "Homestories".

Foto: Alexandra Breitenstein

Alexandra Breitenstein hat geflüchtete Menschen und ihre Wohnungen in Dortmund fotografiert. Titel: "Homestories".
Alexandra Breitenstein hat geflüchtete Menschen und ihre Wohnungen in Dortmund fotografiert. Titel: "Homestories".

Foto: Alexandra Breitenstein

Alexandra Breitenstein hat geflüchtete Menschen und ihre Wohnungen in Dortmund fotografiert. Titel: "Homestories".
Alexandra Breitenstein hat geflüchtete Menschen und ihre Wohnungen in Dortmund fotografiert. Titel: "Homestories".

Foto: Alexandra Breitenstein

Alexandra Breitenstein hat geflüchtete Menschen und ihre Wohnungen in Dortmund fotografiert. Titel: "Homestories".
Alexandra Breitenstein hat geflüchtete Menschen und ihre Wohnungen in Dortmund fotografiert. Titel: "Homestories".

Foto: Alexandra Breitenstein

Tobias Ehinger, ab 1.10. Geschäftsführender Direktor des Theaters Dortmund
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Auroville" heißt diese Serie von David Klammer.
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Auroville" heißt diese Serie von David Klammer.
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Auroville" heißt diese Serie von David Klammer.
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. Diese Serie von Stéphanie Buret heißt "Futuristic Utopia".
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. Diese Serie von Stéphanie Buret heißt "Futuristic Utopia".
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. Diese Serie von Stéphanie Buret heißt "Futuristic Utopia".
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Trpoic Ice" hat Barbara Dombrowski ihre Serie genannt.
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Trpoic Ice" hat Barbara Dombrowski ihre Serie genannt.
Die Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums" im Depot handelt von der Zerstörung und Ausbeutung der Natur als Folge einer zügellosen Weltwirtschaft. "Trpoic Ice" hat Barbara Dombrowski ihre Serie genannt.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Dieses Bild stammt aus der Serie "Fußball" von Christian Werner.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Dieses Bild stammt aus der Serie "Fußball" von Christian Werner.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Die Serie "Kurfürstenstraße" von Kathrin Tschirner bildet das Leben an der gleichnamigen Straße in Berlin ab, wo seit rund 130 Jahren das Prostitutionsgewerbe blüht.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Die Serie "Kurfürstenstraße" von Kathrin Tschirner bildet das Leben an der gleichnamigen Straße in Berlin ab, wo seit rund 130 Jahren das Prostitutionsgewerbe blüht.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Die Serie "Kurfürstenstraße" von Kathrin Tschirner bildet das Leben an der gleichnamigen Straße in Berlin ab, wo seit rund 130 Jahren das Prostitutionsgewerbe blüht.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. Die Serie "Kurfürstenstraße" von Kathrin Tschirner bildet das Leben an der gleichnamigen Straße in Berlin ab, wo seit rund 130 Jahren das Prostitutionsgewerbe blüht.
Die Ausstellung "Everyday is like Sunday" im Künstlerhaus fragt nach den Grenzbereichen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Eintönigkeit und Gewohnheit. "Suna no shiro" - Schloss aus Sand - ist der Titel der Serie von Kien Hoang Le.
In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".
In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".
In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".
In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".
In der Streetart-Gallery stellt Felix Kleymann Fotos aus, die er während einer zweimonatigen Begleitung von Flüchtenden gemacht hat. Titel: "Escaping Death".
Alexandra Breitenstein hat geflüchtete Menschen und ihre Wohnungen in Dortmund fotografiert. Titel: "Homestories".
Alexandra Breitenstein hat geflüchtete Menschen und ihre Wohnungen in Dortmund fotografiert. Titel: "Homestories".
Alexandra Breitenstein hat geflüchtete Menschen und ihre Wohnungen in Dortmund fotografiert. Titel: "Homestories".
Alexandra Breitenstein hat geflüchtete Menschen und ihre Wohnungen in Dortmund fotografiert. Titel: "Homestories".