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Sternfahrt

Deshalb waren Radfahrer auf der B1 unterwegs

DORTMUND Die B1, Dortmunds wichtigste Straße, musste am Sonntag teilweise gesperrt werden. Grund: Die Rad-Sternfahrt unter dem Motto "Mobil ohne Auto - fürs gute Klima!" quer durch Dortmund. Mehrere hundert Menschen nahmen daran teil. Wir liefern die besten Bilder der Aktion.

Es klingelt und klingelt und hört gar nicht wieder auf: Einige hundert Fahrradfahrer sind es, die sich am Sonntagmittag vor der Petrikirche versammelt haben und gerne der Aufforderung folgen, mit ihren Klingeln gemeinsam ein wenig Lärm zu machen. Soeben hat Oberbürgermeister Ullrich Sierau ihnen den Startschuss erteilt: Zur vierten Fahrrad-Sternfahrt, organisiert unter anderem vom ADFC in Dortmund.

Das war die Fahrrad-Sternfahrt in Dortmund

Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
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Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
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Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
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Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
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Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.
Eindrücke von der Fahrrad-Sternfahrt.

„Macht Dortmund zur Fahrradstadt“ steht hinter Ullrich Sierau auf einem Plakat und genau das passiert dann auch – zumindest für einen Nachmittag. Begleitet vom steten Bimmeln der Klingeln setzt sich der Fahrradtross in Bewegung – und das bedeutet für die Kampstraße zunächst mal Stau. Erst auf dem eigens dafür gesperrten Wall kommt Fahrt auf. Unter den bisweilen irritierten Blicken der wartenden Autofahrer radelt die riesige Gruppe die Straße entlang. Werner Blanke, Vorstandsvorsitzender des ADFC Dortmund freute sich über die vielen versammelten Radler: „Weniger als Tausend werden wir heute nicht sein.“

Wo man als Radfahrer sonst gut aufpassen muss, um sich zwischen Autos seinen Weg zu bahnen, haben die Zweiräder heute Vorfahrt. Dass viele der versammelten Fahrer ihr Rad wohl fast täglich in Gebrauch haben, sieht man schon an der professionellen Ausrüstung: gut gepackte Satteltaschen, wetterfeste Funktionskleidung und Helme wohin man schaut. Auch E-Bikes, Tandems und Einräder sind mit von der Partie – und umgebaute Lastenräder mit großen Lautsprechern, die für den musikalischen Antrieb sorgen.

Freie Fahrt und ohne Autos

Margret Luhn ist als begeisterte Radfahrerin schon zum zweiten Mal bei der Sternfahrt dabei. „Es macht richtig Spaß mit so vielen Leuten gemeinsam zu fahren“, sagt die Dortmunderin. Eine ganze Runde um den Wall fährt der Tross, dann einen Abstecher zum Borsigplatz, bevor es zum inoffiziellen Höhepunkt der Strecke geht: der B1. Fröhlich den Fußgängern auf den Autobahnbrücken winkend treten die Fahrrad-Enthusiasten hier besonders fest in die Pedale und genießen es, endlich einmal freie Fahrt zu haben, ganz ohne Autos.

Mindestens 17 Kilometer legten die Teilnehmer der Sternfahrt zurück – viele aber deutlich mehr. Denn sie reisten aus den umliegenden Städten an – natürlich mit dem Rad.

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