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Die Derby-Chronik: Polizei stoppt Schalker Fans

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Die Bundespolizei sicherte den Dortmunder Hauptbahnhof ab und leitete die Gelsenkirchener Fans durch den Nordausgang zur U-Bahn.
Die Bundespolizei sicherte den Dortmunder Hauptbahnhof ab und leitete die Gelsenkirchener Fans durch den Nordausgang zur U-Bahn.

Foto: Peter Bandermann

Schalker Fans sind mit dem ersten Sonderzug aus Gelsenkirchen in Dortmund angekommen: Sie verhalten sich friedlich. Insassen der zweiten Sonderzugs waren auf Krawall gebürstet.
Schalker Fans sind mit dem ersten Sonderzug aus Gelsenkirchen in Dortmund angekommen: Sie verhalten sich friedlich. Insassen der zweiten Sonderzugs waren auf Krawall gebürstet.

Foto: Peter Bandermann

Im Fußgängertunnel des Dortmunder Hauptbahnhofs hatte die Bundespolizei blickdichte Zäune aufgestellt, um Sichtkontakte und Provokationen zwischen Schalkern und Dortmundern zu vermeiden.
Im Fußgängertunnel des Dortmunder Hauptbahnhofs hatte die Bundespolizei blickdichte Zäune aufgestellt, um Sichtkontakte und Provokationen zwischen Schalkern und Dortmundern zu vermeiden.

Foto: Peter Bandermann

Festnahme eines Schalkers im Hauptbahnhof.
Festnahme eines Schalkers im Hauptbahnhof.

Foto: Peter Bandermann

Polizei am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs. Hier mussten Schalker Fans in die U-Bahn umsteigen.
Polizei am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs. Hier mussten Schalker Fans in die U-Bahn umsteigen.

Foto: Peter Bandermann

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Eine Durchgangsstelle für Schalker Fans am Dortmunder Hauptbahnhof.
Eine Durchgangsstelle für Schalker Fans am Dortmunder Hauptbahnhof.

Foto: Peter Bandermann

Der von den Schalker Fans ausgelöste Einsatz der Polizei führte zu Umleitungen: Anwohner und Autofahrer mussten viel Geduld aufbringen.
Der von den Schalker Fans ausgelöste Einsatz der Polizei führte zu Umleitungen: Anwohner und Autofahrer mussten viel Geduld aufbringen.

Foto: Peter Bandermann

Polizeieinsatz auf der Kuithanstraße.
Polizeieinsatz auf der Kuithanstraße.

Foto: Peter Bandermann

Polizeieinsatz im Dortmunder Kreuzviertel: Die Polizei verhinderte ein Aufeinandertreffen zwischen Schalker und Dortmunder Fans.
Polizeieinsatz im Dortmunder Kreuzviertel: Die Polizei verhinderte ein Aufeinandertreffen zwischen Schalker und Dortmunder Fans.

Foto: Peter Bandermann

Polizisten betrachten Sturmhauben und andere Utensilien, die von den Schalker Fans auf der Straße zurück gelassen woirden sind.
Polizisten betrachten Sturmhauben und andere Utensilien, die von den Schalker Fans auf der Straße zurück gelassen woirden sind.

Foto: Peter Bandermann

Handschuhe, Sturmhauben und anderen Gegenstände stellte die Polizei sicher.
Handschuhe, Sturmhauben und anderen Gegenstände stellte die Polizei sicher.

Foto: Peter Bandermann

Im Besitz der Schalker waren auch BVB-Fanutensilien.
Im Besitz der Schalker waren auch BVB-Fanutensilien.

Foto: Peter Bandermann

Handschuhe, Sturmhauben und anderen Gegenstände stellte die Polizei sicher.
Handschuhe, Sturmhauben und anderen Gegenstände stellte die Polizei sicher.

Foto: Peter Bandermann

Ein Gebiss-Schutz. Wird bei Schlägereien verwendet, um später nicht auf Zahnersatz angewiesen sein zu müssen.
Ein Gebiss-Schutz. Wird bei Schlägereien verwendet, um später nicht auf Zahnersatz angewiesen sein zu müssen.

Foto: Peter Bandermann

NRW-Innenminister Herbert Reul auf der Kuithanstraße im Gespräch mit einer Polizistin der Bereitschaftspolizei.
NRW-Innenminister Herbert Reul auf der Kuithanstraße im Gespräch mit einer Polizistin der Bereitschaftspolizei.

Foto: Peter Bandermann

Polizeieinsatz auf der Kuithanstraße im Kreuzviertel: Am Derby-Tag wollten über 600 Schalke-Fans von hier aus zum Stadion vordringen.
Polizeieinsatz auf der Kuithanstraße im Kreuzviertel: Am Derby-Tag wollten über 600 Schalke-Fans von hier aus zum Stadion vordringen.

Foto: Peter Bandermann

Auf dem Schulhof des Leibniz-Gymnasiums stellte die Polizei die Personalien der Schalker fest.
Auf dem Schulhof des Leibniz-Gymnasiums stellte die Polizei die Personalien der Schalker fest.

Foto: Peter Bandermann

Auf dem Schulhof des Leibniz-Gymnasiums wurden die festgesetzten Schalke-Fans fotografiert.
Auf dem Schulhof des Leibniz-Gymnasiums wurden die festgesetzten Schalke-Fans fotografiert.

Foto: Peter Bandermann

Die Polizei führte die auf der Kuithanstraße festgesetzten Schalker nach Spielschluss zum Hauptbahnhof und musste darauf achten, dass ihnen dabei rivalisierende BVB-Fans nicht in die Quere kommen.
Die Polizei führte die auf der Kuithanstraße festgesetzten Schalker nach Spielschluss zum Hauptbahnhof und musste darauf achten, dass ihnen dabei rivalisierende BVB-Fans nicht in die Quere kommen.

Foto: Peter Bandermann

Das spektakuläre Spiel im Stadion durften die Schalker Fans nicht sehen: Polizisten setzten sie im Kreuzviertel fest und führten sie dann zum Hauptbahnhof.
Das spektakuläre Spiel im Stadion durften die Schalker Fans nicht sehen: Polizisten setzten sie im Kreuzviertel fest und führten sie dann zum Hauptbahnhof.

Foto: Peter Bandermann

Nach fast sechs Stunden endet der Einsatz im Kreuzviertel: Die Polizei führt über 600 Schalker Fans, die nicht ins Stadion durften, durch die Innentadt zum Dortmunder Hauptbahnhof.
Nach fast sechs Stunden endet der Einsatz im Kreuzviertel: Die Polizei führt über 600 Schalker Fans, die nicht ins Stadion durften, durch die Innentadt zum Dortmunder Hauptbahnhof.

Foto: Peter Bandermann

Das Ende eines Spieltags: Am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs wartet abends eine Einheit der Bundespolizei auf den Funkspruch mit der Durchsage, dass der Einsatz beendet ist.
Das Ende eines Spieltags: Am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs wartet abends eine Einheit der Bundespolizei auf den Funkspruch mit der Durchsage, dass der Einsatz beendet ist.

Foto: Peter Bandermann

Die Bundespolizei sicherte den Dortmunder Hauptbahnhof ab und leitete die Gelsenkirchener Fans durch den Nordausgang zur U-Bahn.
Schalker Fans sind mit dem ersten Sonderzug aus Gelsenkirchen in Dortmund angekommen: Sie verhalten sich friedlich. Insassen der zweiten Sonderzugs waren auf Krawall gebürstet.
Im Fußgängertunnel des Dortmunder Hauptbahnhofs hatte die Bundespolizei blickdichte Zäune aufgestellt, um Sichtkontakte und Provokationen zwischen Schalkern und Dortmundern zu vermeiden.
Festnahme eines Schalkers im Hauptbahnhof.
Polizei am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs. Hier mussten Schalker Fans in die U-Bahn umsteigen.
Eine Durchgangsstelle für Schalker Fans am Dortmunder Hauptbahnhof.
Der von den Schalker Fans ausgelöste Einsatz der Polizei führte zu Umleitungen: Anwohner und Autofahrer mussten viel Geduld aufbringen.
Polizeieinsatz auf der Kuithanstraße.
Polizeieinsatz im Dortmunder Kreuzviertel: Die Polizei verhinderte ein Aufeinandertreffen zwischen Schalker und Dortmunder Fans.
Polizisten betrachten Sturmhauben und andere Utensilien, die von den Schalker Fans auf der Straße zurück gelassen woirden sind.
Handschuhe, Sturmhauben und anderen Gegenstände stellte die Polizei sicher.
Im Besitz der Schalker waren auch BVB-Fanutensilien.
Handschuhe, Sturmhauben und anderen Gegenstände stellte die Polizei sicher.
Ein Gebiss-Schutz. Wird bei Schlägereien verwendet, um später nicht auf Zahnersatz angewiesen sein zu müssen.
NRW-Innenminister Herbert Reul auf der Kuithanstraße im Gespräch mit einer Polizistin der Bereitschaftspolizei.
Polizeieinsatz auf der Kuithanstraße im Kreuzviertel: Am Derby-Tag wollten über 600 Schalke-Fans von hier aus zum Stadion vordringen.
Auf dem Schulhof des Leibniz-Gymnasiums stellte die Polizei die Personalien der Schalker fest.
Auf dem Schulhof des Leibniz-Gymnasiums wurden die festgesetzten Schalke-Fans fotografiert.
Die Polizei führte die auf der Kuithanstraße festgesetzten Schalker nach Spielschluss zum Hauptbahnhof und musste darauf achten, dass ihnen dabei rivalisierende BVB-Fans nicht in die Quere kommen.
Das spektakuläre Spiel im Stadion durften die Schalker Fans nicht sehen: Polizisten setzten sie im Kreuzviertel fest und führten sie dann zum Hauptbahnhof.
Nach fast sechs Stunden endet der Einsatz im Kreuzviertel: Die Polizei führt über 600 Schalker Fans, die nicht ins Stadion durften, durch die Innentadt zum Dortmunder Hauptbahnhof.
Das Ende eines Spieltags: Am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs wartet abends eine Einheit der Bundespolizei auf den Funkspruch mit der Durchsage, dass der Einsatz beendet ist.