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Comedy-Festival

Die Tipps, die Klassiker und die Ausverkauften bei Watt’n Hallas

DORTMUND Im Fritz-Henßler-Haus beginnt am 3. November das Comedy-Festival Watt‘n Hallas. Wir verraten, welche Termine besonders interessant sind, wo man verlässlich unterhalten wird - und welche schon ausverkauft sind.

Die Tipps, die Klassiker und die Ausverkauften bei Watt’n Hallas

Warum Jacqueline nach der Schule beim Finanzamt gelandet ist und was sie da so macht, erzählt sie am 15. November im Henßler-Haus. Foto: Robert Maschke

Die Tipps für Watt‘n Hallas

Christine Prayon (11. November, 20 Uhr): Die 43-jährige ist als Birte Schneider Teil der Heute-Show im ZDF. Damit hat sie bei vielen sicher schon ein Stein im Brett. Und einen Vertrauensvorschuss für ihr Soliprogramm. Im Henßler-Haus gibt sie die „Diplom-Animatöse“. Was das genau bedeutet, werden die Zuschauer wohl erst vor Ort erfahren. Die Ankündigung verspricht jedenfalls viele schlechte Witze und eine Frau Prayon, die einige Präsidenten imitieren, schön singen, den ein oder anderen bewegenden Moment zerstören und möglichst viel Haut zeigen will.

Karten: 23,25 Euro.

Jacqueline Feldmann (15. November, 20 Uhr): Eigentlich wollte Jacqueline nach der Schule Hammerwerferin werden. Sie entschied sich dann aber doch fürs Finanzamt. Und wie das so ist, als Beamtin und was sie sonst noch so macht, das erzählt sie in ihrem Programm „Plötzlich Zukunft! Konnt ja keiner wissen“. Wer jung ist oder wissen will, was junge Menschen so den ganzen Tag treiben, ist hier richtig.

Karten: 18,85 Euro

Patrick Salmen und Quichotte (21. November, 20 Uhr, im FZW): Wer Poetry-Slam mag, mag wahrscheinlich auch die „Delayed Night Show“ der beiden WG-Bewohner Salmen und Quichotte. Der Abend soll eine Mischung aus Literatur, Comedy und klassischem Late Night-Format werden.

Karten: 24,35 Euro.

Acoustic Fun Orchestra (23. November): „Das Acoustic Fun Orchestra“, heißt es in der Ankündigung, „vermischt alles, was nicht bei drei in Vergessenheit geraten ist.“ Die Besucher erwartet ein „Trip to Mixiko“ – mit so einigen bekannten Rock- und Pop-Songs, die aber doch ziemlich anders klingen.

Karten: 18,10 Euro.


Die Klassiker bei Watt‘n Hallas

Frank Goosen (16. November, 20 Uhr): Verwunderung ist ein Umstand, der uns unser ganzes Leben lang beschäftigt, sagt Frank Goosen. Warum gibt es andere Fußballvereine? Und warum haben die Fans? Wieso gibt es vegane Hotels? Warum hängen Kinder Fotos ihrer Lehrer auf und holen dann Dartpfeile aus dem Keller? In Goosens Leseshow geht‘s um die Absurditäten des Alltags.

Restkarten: 24,35 Euro

Dietmar Wischmeyer (26. November, 18 Uhr): Rauchen ist schlecht. Saufen auch. Fleisch sowieso, Weizen, Kohle, Dieselautos erst recht. Die Zukunft ist ungewiss. Dann sind da ja noch Globalisierung, Digitalisierung und Migration. Die Art, wie wir heute leben, war schon gestern vorbei, doch morgen werden auch wir es merken, sagt Wischmeyer. Und serviert die „Vorspeise zum Jüngsten Gericht“

Restkarten: 26,85 Euro

„Der Trainer muss weg“ (8 und 9. Dezember 20 Uhr, 10 Dezember 12 Uhr): Bei „Best of Klopp kommt nicht“ blicken Fritz Eckenga, Peter Freiberg, Peter Großmann, Thomas Koch, Peter Krettek, Ulrich Schlitzer und Mathias Schubert auf der Sportjahr 2017 zurück. Die Zuschauer erwarten 100 Minuten reguläre Spielzeit. 20 Minuten irreguläre Zugaben.

Karten: 26,90 Euro, für den 10. Dezember nur noch Restkarten.


Die Ausverkauften von Watt‘n Hallas

Nichts geht mehr bei diesen Terminen:

Herbert Knebel‘s Affentheater (9. November) – für den Termin am 8. November im FZW gibt es noch Karten.

Sebastian Pufpaff (18. und 19. November)

Das Lumpenpack (22. November)

Akte X-Mas (15. und 16. Dezember).

Die Veranstaltungen von Watt’n Hallas laufen im Fritz-Henßler-Haus, Geschwister-Scholl-Straße 33-37, mit zwei Ausnahmen: Patrick Salmen und Quichotte und Herbert Knebels Affentheater sind im FZW, Ritterstraße 20, zu sehen.

Karten sind erhältlich im RN-Service-Center, Silberstraße 21 und im Internet unter www.wattnhallas.de

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