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Geschäftsführer im Interview

Dortmunder Start-up zeigt Urlaubsziele in 3D

DORTMUND Den Urlaubsort bereits vor der Reise dreidimensional erkunden, statt nur im Katalog zu blättern - das bieten die Dortmunder Jungunternehmer des Reiseportals Experiencr an. Mit solchen speziellen Eindrücken seien sie die ersten in der Reisebranche. Startup-Geschäftsführer Richard Petrich erklärt im Interview das Geschäftsmodell.

Dortmunder Start-up zeigt Urlaubsziele in 3D

Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles durfte bei den Jungunternehmern von Experienr bereits die VR-Brille testen.

Ihr habt ein Online-Portal gegründet, auf dem ihr Reisen anbietet. Was ist bei euch anders, als bei anderen Anbietern?

Wir bieten ausschließlich Sport- und  Erlebnisreisen an. Wir haben damals selbst die Erfahrung gemacht, dass es schwierig ist, Erlebnisreisen zu finden. Man hat zig Anbieter und klickt genauso viele Tabs an. Das haben wir jetzt gebündelt und damit eine Nische gefüllt. Außerdem soll man bei uns schon vorher einen Spezialeinblick vom Reiseziel bekommen.

Was meinen Sie damit, einen Spezialeinblick vom Reiseziel zu bekommen?

Wir haben nicht nur Fotos der Reiseziele oder Videos, wir gehen noch weiter: Wir machen Virtual Reality.

Können Sie den Begriff näher erklären?

Virtual Reality (VR), also virtuelle Realität, bedeutet, dass man die Umgebung dreidimensional sehen kann. Das läuft über eine App für das Smartphone. Wir haben Spezialbrillen, in die man sein Smartphone legt. Wenn man dann die Videos abspielt, kann man die Umgebung in 3D sehen - als wäre man quasi vor Ort.

Wie kommt Ihr an diese Aufnahmen?

Ein Mitarbeiter von uns macht sie. Er hat auf jeden Fall den coolsten Job. Er tourt um die Welt und hält die Eindrücke in Videos fest, sodass wir sie dann als Virtual Reality bereitstellen.

Das heißt, wenn ich mir einen Eindruck verschaffen will, muss ich mir jetzt eine Brille kaufen?

Das ist natürlich kein Muss. Die Videos kann man sich auch auf der Homepage anschauen. Aber als Virtual Reality ist es natürlich etwas Besonderes.

Wie viel kostet so eine Brille? Und woher bekomme ich sie?

Die Günstig-Variante gibt es schon ab knapp 13 Euro. Sie ist aus Pappe und die wollen wir zu Verfügung stellen. Man soll sie über unsere Seite bekommen. Aber da sind auch noch Kampagnen geplant. Ziel ist, dass die VR-Brillen irgendwann in jedem Wohnzimmer liegen.

 

 

DORTMUND Nicht weniger als eine Alternative zu den US-Marktgiganten Ebay und Amazon möchte das junge Dortmunder Startup Smartvie bieten. Die Ziele sind ebenfalls ambitioniert: Langfristig will das Unternehmen unter die zehn größten E-Commerce-Plattformen in Deutschland aufsteigen. Wir beantworten die sechs wichtigsten Fragen.mehr...

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