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Feuerwehr-Drohne kann verunglückte Patienten orten

Für die Suche nach vermissten oder verunglückten Patienten kann die Dortmunder Feuerwehr eine unbemannte Drohne einsetzen, wenn der genaue Aufenthaltsort der Personen nicht bekannt ist. Eine Infrarotkamera sichtet Wärmequellen und kann Menschen und PKW-Motoren orten. Die Daten sind live abrufbar.

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Norbert Pahlke vom Fernmeldezug der Dortmunder Feuerwehr steuert die Drohne mit einer Fernbedienung.
Norbert Pahlke vom Fernmeldezug der Dortmunder Feuerwehr steuert die Drohne mit einer Fernbedienung.

Foto: Peter Bandermann

"Selber zu sehen, wohin man fliegt, ist das kleinste Problem. Das größte Problem ist, selber gesehen zu werden":Dr. Hauke Speth von der Dortmunder Feuerwehr leitet das Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie.
"Selber zu sehen, wohin man fliegt, ist das kleinste Problem. Das größte Problem ist, selber gesehen zu werden":Dr. Hauke Speth von der Dortmunder Feuerwehr leitet das Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie.

Foto: Peter Bandermann

Rechts die nicht handelsübliche Drohne der Dortmunder Feuerwehr, links eine DJi Mavic Pro.
Rechts die nicht handelsübliche Drohne der Dortmunder Feuerwehr, links eine DJi Mavic Pro.

Foto: Peter Bandermann

Zubehör im großen Koffer der Feuerwehr-Drohne.
Zubehör im großen Koffer der Feuerwehr-Drohne.

Foto: Peter Bandermann

Rechts eine Digitalkamera, links die Infrarotkamera.
Rechts eine Digitalkamera, links die Infrarotkamera.

Foto: Peter Bandermann

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Rückansicht auf die Drohne: Unten eine Antenne, die Daten überträgt. Der blaue Stecker (rechts neben 07/16) zeigt die Akku-Leistung an.
Rückansicht auf die Drohne: Unten eine Antenne, die Daten überträgt. Der blaue Stecker (rechts neben 07/16) zeigt die Akku-Leistung an.

Foto: Peter Bandermann

Kunststoff und Karbon bilden den Corpus der Drohne.
Kunststoff und Karbon bilden den Corpus der Drohne.

Foto: Peter Bandermann

30 000 Euro kostet der kleine Flieger, den die Feuerwehr über Einsatzorte steuert, um mit der Optik wichtige Informationen aufzunehmen.
30 000 Euro kostet der kleine Flieger, den die Feuerwehr über Einsatzorte steuert, um mit der Optik wichtige Informationen aufzunehmen.

Foto: Peter Bandermann

Die Drohne der Dortmunder Feuerwehr kann mit der Digitalkamera (rechts, ein Lumix-Modell) Bilder aufnehmen und live übertragen und mit der Infrarotkamera (links) Wärmequellen aufspüren.
Die Drohne der Dortmunder Feuerwehr kann mit der Digitalkamera (rechts, ein Lumix-Modell) Bilder aufnehmen und live übertragen und mit der Infrarotkamera (links) Wärmequellen aufspüren.

Foto: Peter Bandermann

Der Octocopter der Feuerwehr im Gegenlicht: Acht Rotoren organisieren von der Bordelektronik angeleitet den stabilen Flug.
Der Octocopter der Feuerwehr im Gegenlicht: Acht Rotoren organisieren von der Bordelektronik angeleitet den stabilen Flug.

Foto: Peter Bandermann

Die Einsatz-Drohne vor einem Fahrzeug der Dortmunder Feuerwehr.
Die Einsatz-Drohne vor einem Fahrzeug der Dortmunder Feuerwehr.

Foto: Peter Bandermann

Übersichtlich organisiert: Das "Cockpit" der Feuerwehr-Drohne.
Übersichtlich organisiert: Das "Cockpit" der Feuerwehr-Drohne.

Foto: Peter Bandermann

Dieser unbemannte Flieger erinnert mit seinen Tragflächen an ein Modellbau-Flugzeug. Kameratechnik nimmt für die Feuerwehr wichtige Daten auf.
Dieser unbemannte Flieger erinnert mit seinen Tragflächen an ein Modellbau-Flugzeug. Kameratechnik nimmt für die Feuerwehr wichtige Daten auf.

Pressestelle

Diesen unbemannten Flieger hat das Institut für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen entwickelt. Das Modell kann 45 Minuten fliegen ist mit Tragflächen schneller als klassische Copter-Drohnen.
Diesen unbemannten Flieger hat das Institut für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen entwickelt. Das Modell kann 45 Minuten fliegen ist mit Tragflächen schneller als klassische Copter-Drohnen.

Foto: Feuerwehr Dortmund

Luftbild von einer Einsatzstelle der Feuerwehr nach einem Großbrand in Witten: Die roten Felder im blauen Feld zeigen Glutnester. Eine Infrarotkamera visualisiert die Wärmequellen - die Feuerwehr kann also auch bei Einsturzgefahr eine Halle zuverlässig inspizieren, um Gefahren orten zu können.
Luftbild von einer Einsatzstelle der Feuerwehr nach einem Großbrand in Witten: Die roten Felder im blauen Feld zeigen Glutnester. Eine Infrarotkamera visualisiert die Wärmequellen - die Feuerwehr kann also auch bei Einsturzgefahr eine Halle zuverlässig inspizieren, um Gefahren orten zu können.

Foto: Feuerwehr Dortmund

Norbert Pahlke vom Fernmeldezug der Dortmunder Feuerwehr steuert die Drohne mit einer Fernbedienung.
"Selber zu sehen, wohin man fliegt, ist das kleinste Problem. Das größte Problem ist, selber gesehen zu werden":Dr. Hauke Speth von der Dortmunder Feuerwehr leitet das Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie.
Rechts die nicht handelsübliche Drohne der Dortmunder Feuerwehr, links eine DJi Mavic Pro.
Zubehör im großen Koffer der Feuerwehr-Drohne.
Rechts eine Digitalkamera, links die Infrarotkamera.
Rückansicht auf die Drohne: Unten eine Antenne, die Daten überträgt. Der blaue Stecker (rechts neben 07/16) zeigt die Akku-Leistung an.
Kunststoff und Karbon bilden den Corpus der Drohne.
30 000 Euro kostet der kleine Flieger, den die Feuerwehr über Einsatzorte steuert, um mit der Optik wichtige Informationen aufzunehmen.
Die Drohne der Dortmunder Feuerwehr kann mit der Digitalkamera (rechts, ein Lumix-Modell) Bilder aufnehmen und live übertragen und mit der Infrarotkamera (links) Wärmequellen aufspüren.
Der Octocopter der Feuerwehr im Gegenlicht: Acht Rotoren organisieren von der Bordelektronik angeleitet den stabilen Flug.
Die Einsatz-Drohne vor einem Fahrzeug der Dortmunder Feuerwehr.
Übersichtlich organisiert: Das "Cockpit" der Feuerwehr-Drohne.
Dieser unbemannte Flieger erinnert mit seinen Tragflächen an ein Modellbau-Flugzeug. Kameratechnik nimmt für die Feuerwehr wichtige Daten auf.
Diesen unbemannten Flieger hat das Institut für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen entwickelt. Das Modell kann 45 Minuten fliegen ist mit Tragflächen schneller als klassische Copter-Drohnen.
Luftbild von einer Einsatzstelle der Feuerwehr nach einem Großbrand in Witten: Die roten Felder im blauen Feld zeigen Glutnester. Eine Infrarotkamera visualisiert die Wärmequellen - die Feuerwehr kann also auch bei Einsturzgefahr eine Halle zuverlässig inspizieren, um Gefahren orten zu können.