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Bäume werden gefällt

Mehrere Wälder für Spaziergänger und Jogger gesperrt

DORTMUND Dortmund ist eine Großstadt - und Waldgebiet. Was Gäste von auswärts manchmal verwundert, bedeutet für die Dortmunder Naherholung. Doch der Spaziergang in vielen Wäldern ist derzeit nur eingeschränkt möglich.

Mehrere Wälder für Spaziergänger und Jogger gesperrt

Der Dorney-Wald in Oespel. Auch hier werden Bäume gefällt.

Grund sind Holzfällarbeiten im Dortmunder Süden. Die kurzfristige Sperrung der Wälder oder von Waldbereichen sei laut Stadt notwendig geworden, weil durch fallende Äste oder Bäume Lebensgefahr für Menschen bedeuteten, die sich dort aufhielten.

Regelmäßig kommt es zu Diskussionen um die Baumfällungen, schließlich sind Holzarbeiten auch immer ein Einschnitt in die Natur. Dem entgegnet die Stadt, dass vor allem alte Bäume gefällt würden. Die verbleibenden Pflanzen und Bäume erhielten durch die Fällungen mehr Licht, der Wald bleibe gesund.

Die Stadt hat als Eigentümerin einen eigenen Betriebsplan für den städtischen Wald aufgestellt. Demnach sollen jährlich 10.500 Kubikmeter Holz geschlagen werden. Neben den geplanten Arbeiten werden auch kranke und abgestorbene Bäume an Straßen und Wegen entfernt, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

Die Wälder sind betroffen:

  • Aplerbecker Wald
  • Berghofer Wald,
  • der Wald am Rahmkebach,
  • Rombergholz,
  • Wannebachtal,
  • Buchholz,
  • Syburg,
  • Vinklöther Mark,
  • Sölderholz,
  • Bittermark,
  • Hacheney,
  • Dorney,
  • Niederhofer Wald
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