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So trainieren die Höhenretter der Feuerwehr

31 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau bilden bei der Dortmunder Feuerwehr die Spezialeinheit Höhenrettung. Sie sind dann gefragt, wenn Patienten und Unfallopfer aus großen Höhen undTiefen gerettet werden müssen. Sie trainieren auch in der 1998 stillgelegten Hochofen-Anlage auf Phoenix-West in Hörde.

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Reden am Fuße des rostigen Riesen: In der Hochofen-Anlage auf Phoenix-West in Hörde üben die Höhenretter komplizierte Abseil-Aktionen.
Reden am Fuße des rostigen Riesen: In der Hochofen-Anlage auf Phoenix-West in Hörde üben die Höhenretter komplizierte Abseil-Aktionen.

Foto: Dieter Menne

Auf geht's zum Arbeitsplatz in 65 Metern Höhe: Der Hochofen im Dortmunder Stadtteil Hörde ist ein verwinkeltes Trainings-Gelände.
Auf geht's zum Arbeitsplatz in 65 Metern Höhe: Der Hochofen im Dortmunder Stadtteil Hörde ist ein verwinkeltes Trainings-Gelände.

Foto: Dieter Menne

Höhenretter Stefan Klaus im Interview mit Redakteur Peter Bandermann
Höhenretter Stefan Klaus im Interview mit Redakteur Peter Bandermann

Foto: Dieter Menne

Feuerwehr-Arbeit ist immer Team-Arbeit - auch die Höhenretter arbeiten in Extrembereichen.
Feuerwehr-Arbeit ist immer Team-Arbeit - auch die Höhenretter arbeiten in Extrembereichen.

Foto: Dieter Menne

Den orangefarbenen Schleifkorb sichern die Höhenretter mit einem komplexen Seilsystem.
Den orangefarbenen Schleifkorb sichern die Höhenretter mit einem komplexen Seilsystem.

Foto: Dieter Menne

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Abstimmen erfolgt durch Augenkontakt und intensive Gespräche. Bevor jeder Handgriff sitzt, greifen Routine und präzise Absprachen.
Abstimmen erfolgt durch Augenkontakt und intensive Gespräche. Bevor jeder Handgriff sitzt, greifen Routine und präzise Absprachen.

Foto: Dieter Menne

Karabiner, Seile und Winden sichern den Patienten und die Höhenretter.Bis ein tragfähiges System steht, vergehen viele Minuten. Die Zeit würde ein Notarzt nutzen, um den Patienten für den Transport zu stabilisieren.
Karabiner, Seile und Winden sichern den Patienten und die Höhenretter.Bis ein tragfähiges System steht, vergehen viele Minuten. Die Zeit würde ein Notarzt nutzen, um den Patienten für den Transport zu stabilisieren.

Foto: Dieter Menne

65 Meter hoch ist die Plattform im Hochofen Nummer 5. Hier sind die Höhenretter gefragt, wenn ein Besucher verletzt wird und allein nicht mehr über die Treppen absteigen kann.
65 Meter hoch ist die Plattform im Hochofen Nummer 5. Hier sind die Höhenretter gefragt, wenn ein Besucher verletzt wird und allein nicht mehr über die Treppen absteigen kann.

Foto: Dieter Menne

Noch liegt der "Patient" - hier ein Reporter - sicher in der Waagerechten. In wenigen Minuten geht es anfangs kopfüber abwärts.
Noch liegt der "Patient" - hier ein Reporter - sicher in der Waagerechten. In wenigen Minuten geht es anfangs kopfüber abwärts.

Foto: Dieter Menne

Schöne Aussicht eines Übungs-Patienten.
Schöne Aussicht eines Übungs-Patienten.

Foto: Dieter Menne

Blick mit Fisheye-Optik übers Geländer der Hochofen-Plattform.
Blick mit Fisheye-Optik übers Geländer der Hochofen-Plattform.

Foto: Dieter Menne

Höhenretter Sven Sieberg (links) und unser Redakteur Peter Bandermann kurz bevor es 65 Meter tief abwärts geht.
Höhenretter Sven Sieberg (links) und unser Redakteur Peter Bandermann kurz bevor es 65 Meter tief abwärts geht.

Foto: Dieter Menne

Interview in luftiger Höhe mit einem Höhenretter. Unten steht ein Löschfahrzeug der Einheit.
Interview in luftiger Höhe mit einem Höhenretter. Unten steht ein Löschfahrzeug der Einheit.

Foto: Dieter Menne

Höhenretter der Feuerwehr trainieren einen Einsatz.
Höhenretter der Feuerwehr trainieren einen Einsatz.

Foto: Dieter Menne

45 von 65 Metern sind geschafft.
45 von 65 Metern sind geschafft.

Foto: Dieter Menne

Zweifach gesichert: Ein Lastsystem und ein Sicherungssystem tragen beim Abseilen das Gewicht.
Zweifach gesichert: Ein Lastsystem und ein Sicherungssystem tragen beim Abseilen das Gewicht.

Foto: Dieter Menne

Sven Sieberg gehörte seit Anfang 2017 zur 1997 gegründeten Spezialeinheit der Dortmunder Feuerwehr.
Sven Sieberg gehörte seit Anfang 2017 zur 1997 gegründeten Spezialeinheit der Dortmunder Feuerwehr.

Foto: Dieter Menne

Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.
Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.

Foto: Dieter Menne

Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.
Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.

Foto: Dieter Menne

Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.
Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.

Foto: Dieter Menne

Reden am Fuße des rostigen Riesen: In der Hochofen-Anlage auf Phoenix-West in Hörde üben die Höhenretter komplizierte Abseil-Aktionen.
Auf geht's zum Arbeitsplatz in 65 Metern Höhe: Der Hochofen im Dortmunder Stadtteil Hörde ist ein verwinkeltes Trainings-Gelände.
Höhenretter Stefan Klaus im Interview mit Redakteur Peter Bandermann
Feuerwehr-Arbeit ist immer Team-Arbeit - auch die Höhenretter arbeiten in Extrembereichen.
Den orangefarbenen Schleifkorb sichern die Höhenretter mit einem komplexen Seilsystem.
Abstimmen erfolgt durch Augenkontakt und intensive Gespräche. Bevor jeder Handgriff sitzt, greifen Routine und präzise Absprachen.
Karabiner, Seile und Winden sichern den Patienten und die Höhenretter.Bis ein tragfähiges System steht, vergehen viele Minuten. Die Zeit würde ein Notarzt nutzen, um den Patienten für den Transport zu stabilisieren.
65 Meter hoch ist die Plattform im Hochofen Nummer 5. Hier sind die Höhenretter gefragt, wenn ein Besucher verletzt wird und allein nicht mehr über die Treppen absteigen kann.
Noch liegt der "Patient" - hier ein Reporter - sicher in der Waagerechten. In wenigen Minuten geht es anfangs kopfüber abwärts.
Schöne Aussicht eines Übungs-Patienten.
Blick mit Fisheye-Optik übers Geländer der Hochofen-Plattform.
Höhenretter Sven Sieberg (links) und unser Redakteur Peter Bandermann kurz bevor es 65 Meter tief abwärts geht.
Interview in luftiger Höhe mit einem Höhenretter. Unten steht ein Löschfahrzeug der Einheit.
Höhenretter der Feuerwehr trainieren einen Einsatz.
45 von 65 Metern sind geschafft.
Zweifach gesichert: Ein Lastsystem und ein Sicherungssystem tragen beim Abseilen das Gewicht.
Sven Sieberg gehörte seit Anfang 2017 zur 1997 gegründeten Spezialeinheit der Dortmunder Feuerwehr.
Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.
Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.
Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.