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Themen der Sonntagszeitung

So wird aus Kunststoff Kunst gemacht

Dortmund / Lünen / Schwerte Irgendwie hat es etwas von einer Heißklebepistole, so wie der Künstler Marc Bühren seine Feuerfische malt. Malen ist eigentlich das falsche Wort. Denn er nimmt keinen Pinsel, sondern Kunststoff. Wie das funktioniert, erklärt er in der Sonntagszeitung.

So wird aus Kunststoff Kunst gemacht

Mit einem 3D-Stift kreiert Marc Bühren plastische Kunstwerke wie die Feuerfische. Foto: Sarah Rauch

Kunst ist sein Lebenselixier:
Wenn Marc Bühren, 43 Jahre, auf eines in seinem Leben nicht mehr verzichten will, sind es Freiheit und Kunst. In seinem Atelier in Dortmund-Hörde hat er sich einen Raum geschaffen, um sich als Künstler zu verwirklichen. Mit einer ganz besonderen, neuen Technik – Kunst, die aus Kunststoff gemach wird. „Ich bin einer der wenigen Künstler in Deutschland, die mit dieser 3D-Stifttechnik arbeiten“, sagt er. „Bei der Malerei bin ich einer von vielen, bei dieser Arbeit eine Seltenheit.“

Freunde über Kulturen hinweg:
Seit 1987 setzt sich der Verein für internationale Freundschaften für ältere Migranten ein und bietet ihnen eine Gemeinschaft. Nächste Woche feiert er sein 30-jähriges Bestehen. Wer sind die Menschen, die mit dem Verein ein Stück Heimat gefunden haben? Wir stellen einige vor. Darunter auch Ismet Kocan. Der heute 81-Jährige war 1987 der erste Vorsitzende des Vereins an der Flurstraße in Dortmund. Wie er über Migration, Integration und Diskrimierung denkt, sagt er im Interview.

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Goldsucher in der Kloake:
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RAF-Rentner auf der Flucht:
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Deutschland verliert an Boden:
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Gewinnspiel: Tickets für Rapper Kontra K
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