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Polizei sucht Zeugen

Unbekannte beschädigen Streifenwagen mit Pflasterstein

SCHARNHORST Gleich zwei Polizeiautos wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Scharnhorst beschädigt. Verdächtigt werden drei bislang unbekannte Männer, die sich zur Tatzeit rund um die Wache an der Gleiwitzstraße aufgehalten haben sollen.

Wie die Polizei Dortmund mitteilte, müssen die Autos um etwa 2 Uhr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch beschädigt worden seien. Geparkt waren die Streifenwagen direkt vor und nahe der Wache an der Gleiwitzstraße in Dortmund-Scharnhorst.

Laut Mitteilung hörten die Beamten gegen 2.05 Uhr ein lautes Geräusch vor der Wache. Als sie vor dem Gebäude nachsahen, fanden sie einen Pflasterstein direkt neben einem dort abgestellten Streifenwagen. Das Auto selbst sei an der Fahrerseite beschädigt gewesen. Im Verlauf der Nacht hätten die Polizisten festgestellt, dass ein weiterer Streifenwagen demoliert worden sei, der in der Nähe der Wache abgestellt gewesen sei.

Polizei sucht drei Männer

Die mutmaßlichen Täter haben die Beamten laut Mitteilung wohl bereits vorher bemerkt: Um kurz vor 2 Uhr hätten sich drei bislang unbekannte Männer vor der Wache aufgehalten, einer von ihnen habe nah an dem dort geparkten Streifenwagen gestanden. Als die Gruppe auf einen Polizisten in der Nähe aufmerksam geworden sei, hätten die drei Männer das Weite gesucht.

Jetzt sucht die Polizei nach Hinweisen und Zeugen. Die drei unbekannten Männer seien zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und hätten kurze schwarze Haare. Einer aus der Gruppe habe eine blaue Trainingshose mit drei weißen Längsstreifen der Marke Adidas und einen Vollbart getragen.

Hinweise gehen an die Kriminalwache Dortmund unter Telefonnummer (0231) 1 32 74 41.

DORTMUND In der Nacht zu Dienstag verfolgte die Polizei zwischen Eving und Lütgendortmund einen Autofahrer. Der 54-Jährige fuhr in einem gestohlenen Wagen vor einer Kontrolle der Polizei davon. Die Verfolgungsjagd endete erst in einer Kleingartenanlage. Seine Kleidung wurde dem Flüchtenden zum Verhängnis.mehr...

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