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In der Weihnachtszeit

Zirkus Flic Flac bietet wieder Spektakel in Dortmund

Dortmund Der Zirkus Flic Flac zeigt ab dem 21. Dezember seine neue Weihnachtsshow. Spektakuläre Akrobaten und Artisten sollen zu Gast sein. Und auf Wunsch der Zuschauer ist nach zwei Jahren eine beliebte Attraktion zurück. Mit welchen Showeinlagen und Künsten der Zirkus in diesem Jahr auffahren wird, lesen Sie hier.

Zirkus Flic Flac bietet wieder Spektakel in Dortmund

Der Zirkus Flic Flac begeistert traditionell zur Weihnachtszeit zahlreiche Zuschauer im Zelt an der Victor-Toyka-Straße. In diesem Jahr ist auch der bei den Zuschauern sehr beliebte Globe of Speed wieder im Programm. Foto: www.blende-64.de

Zum Stadtbild in der Weihnachtszeit gehört in Dortmund längst nicht nur die Riesen-Tanne auf dem Hansaplatz. Das schwarzgelbe Zelt, das der Zirkus Flic Flac alljährlich auf dem Parkplatz an der Victor-Toyka-Straße, im Schatten des Signal Iduna Parks, aufschlägt, steht ebenso für Weihnachten – allerdings mehr für das actionreiche als das besinnliche Fest.

Ab dem 21. Dezember ist die neue Weihnachtsshow mit Akrobatik, Stunts und Comedy zu sehen. Pressesprecher Rudi Bauer hat uns das Programm vorgestellt, das, sagt Bauer, selten so hochkarätig war wie in diesem Jahr. Eine Übersicht über die wichtigsten Auftritte:

Globe of Speed: Die 6,50 Meter große Motorradkugel aus Stahl ist nach zwei Jahren Pause zurück in Dortmund – auf vielfachen Wunsch der Zuschauer. „Die Dortmunder sind verrückt nach dieser Kugel“, sagt Rudi Bauer. In den vergangenen Jahren habe man versucht, den Zuschauern andere, noch spektakulärere Programmpunkte zu bieten. Aber das, was die Dortmunder wollen, sagt Bauer, sei der Globe of Speed. Zehn Biker der Pinillio Moto Riders rasen mit bis zu 70 Stundenkilometer kreuz und quer, rauf und runter durch die Kugel und zeigen Loopings und Stunts.

Reifenspringer: Höhepunkt der diesjährigen Show sei der Auftritt der Holy Warriers aus China, sagt Rudi Bauer. Die zwölf Artisten vom chinesischen Nationalzirkus springen durch rotierende, 60 Zentimeter große Reifen, die immer weiter in die Höhe gestapelt werden. Einer der Artisten, Hang Ju-Inn, könne, sagt Bauer, sogar mehr als 3,90 Meter hoch nahezu aus dem Stand springen.

Comedy: Drei Comedians sind dieses Mal zu Gast. Der Belgier Barto kann seinen Körper so verrenken, wie man es kaum für möglich hält. Er klettert zum Beispiel durch einen Kleiderbügel. „Das ist total verrückt“, sagt Rudi Bauer. Cotton McAloon, sagt Bauer, sehe aus wie ein Mitglied der Kelly-Family. Er ist Jongleur und nehme so ziemlich alles auf die Schippe. Das Komiker-Duo Dittmar Roland aus Ungarn ist schon auf den ersten Blick ziemlich komisch. Er ist nur 1,40 Meter groß. Sie über zwei Meter.

Trapez-Künstler: Eine gigantische Anlage unter der Kuppel des Zirkuszeltes installieren die Flying Girls. Die achtköpfige Truppe kommt aus Nordkorea, stand schon seit langer Zeit auf der Wunschliste von Flic-Flac-Chef Benno Kastein. Am Flugtrapez fliegen die Akrobaten von einem Ende des Zeltes zum anderen, zeigen schwierigste Salti, Schrauben und Pirouetten.

Am Schwungtrapez wiederum ist das Flic-Flac-Eigengewächs Nicolai Kuntz zu sehen. Er schwingt artistisch durch das Zelt.

Diabolo: Nicolai Kuntz zeigt aber nicht nur Salti und Pirouetten, er beherrscht auch die Kunst des Diabolos. Mit zwei Stäben und einem dünnen Faden lässt er bis zu drei Diabolos durch die Luft fliegen – bis unter die Zeltkuppel.

Luftartistik unter Wasser: Laura Miller ist, wie viele weitere Artisten, die in der Show zu Gast sind, Preisträgerin des renommierten Zirkus-Festivals Monte-Carlo. In Dortmund ist sie erstmals zu Gast und verbindet die Elemente Luft, Wasser und Feuer. Sie arbeitet in einem Luftring in 16 Meter Höhe und taucht dann in ein gläsernes Wasserbecken, dessen Oberfläche lichterloh brennt.

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