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DLRG-Trophy 2017

250 Rettungsschwimmer traten in Haltern an

HALTERN "Annie gib alles!", feuern ihre Teamkolleginnen Ann-Christin an, die sich gerade in die Fluten des Halterner Stausees stürzt. Ihre Aufgabe: Mit dem Gurtretter eine andere Schwimmerin retten und an den sicheren Strand ziehen, und das so schnell wie möglich."Rescue Tube Race" - "Gutretter-Rennen" heißt diese Disziplin, die rund 250 Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer am Samstag im Halterner Seebad absolvierten. Das Rennen ist eine der Aufgaben bei der DLRG-Trophy 2017.

250 Rettungsschwimmer traten in Haltern  an

So sehen Siegerinnen aus: Emely, Paula, Katrin und Ann-Christin von der DLRG Oder Spree freuen sich über ihren Vorlaufsieg.

In Haltern startete die Tour mit in diesem Jahr drei Wettkämpfen, an denen Rettungsschwimmer aus der gesamten Bundesrepublik teilnehmen. An der Ostsee und in Bayern finden die beiden weiteren Trophy-Durchgänge in diesem Jahr statt.

DLRG Trophy im Seebad

Rescue Tube Race: Eine Schwimmerin muss geborgen und an Land gebracht werden. Die Mädels der DLRG Oder Spree gewannen ihren Vorlauf
So sehen Siegerinnen aus: Emely, Paula, Katrin und Ann-Christin von der DLRG Oder Spree freuen sich über ihren Vorlaufsieg.
Board Rescue Race: Eine Schwimmerin wird mit dem Rettungsboard geborgen
Startvorbereitungen zum Beach Flag Rennen
Start zum Beach Flag Rennen
Voller Einsatz beim Beach Flag Rennen
Voller Einsatz beim Beach Flag Rennen
Voller Einsatz beim Beach Flag Rennen
Voller Einsatz beim Beach Flag Rennen
Rescue Tube Race: "Hierher müsst ihr schwimmen"
Rescue Tube Race: Eine Schwimmerin muss geborgen und an Land gebracht werden
Rescue Tube Race: Eine Schwimmerin muss geborgen und an Land gebracht werden
Letzte Absprachen vor dem Start
Start zum Rescue Tube Race
Rescue Tube Race: Eine Schwimmerin muss geborgen und an Land gebracht werden
Rescue Tube Race: Eine Schwimmerin muss geborgen und an Land gebracht werden
Rescue Tube Race: Eine Schwimmerin muss geborgen und an Land gebracht werden
Rescue Tube Race: nach dem Rennen ein Gruppenfoto
Start zum Board Rescue Race
Start zum Board Rescue Race
Start zum Board Rescue Race
Start zum Board Rescue Race
Start zum Board Rescue Race
Start zum Board Rescue Race
Board Rescue Race: Eine Schwimmerin wird mit dem Rettungsboard geborgen
Board Rescue Race: Eine Schwimmerin wird mit dem Rettungsboard geborgen
Board Rescue Race: Eine Schwimmerin wird mit dem Rettungsboard geborgen
Board Rescue Race: Eine Schwimmerin wird mit dem Rettungsboard geborgen
Anspannung am Start
Board Rescue Race: Anja Essmann von der DLRG Haltern startet
Board Rescue Race: Anja Essmann und Lou Pflips von der DLRG Haltern kommen ins Ziel
Board Rescue Race: Anja Essmann und Lou Pflips von der DLRG Haltern kommen ins Ziel

Die Jungs waren am Vormittag zunächst mit den Vorläufen der "Beach Flags" beschäftigt: Dabei gilt es, aus dem Liegen zu starten, zu wenden und einen Staffelstab zu ergattern. Es gibt immer einen weniger als Teilnehmer an den Start gehen: Wer bis zuletzt einen erreicht hat gewonnen - da sind Schnelligkeit und voller Körpereinsatz gefragt. Mit den Rettungsboards und den Gurtrettern gibt es mehrere Disziplinen im Wasser, mal mit Rettung eines anderen Schwimmers, mal einfach nur auf Zeit.

"Haben uns gesteigert"

Ausrichter war in diesem Jahr zum wiederholten Mal die DLRG Haltern. Bei Sebastian Ratschmeier und Matthias Albers liefen die Organisationsfäden zusammen.

Eine Chance auf einen der vordersten Plätze rechneten sich die Halterner von vornherein nicht aus, dafür reicht ein einmaliges wöchentliches Training nicht. "Aber wir haben uns gesteigert", fand Katharina Marx, die sich durchaus ein achtbares Endergebnis erhoffte. "Die meisten waren mit ihren Leistungen zufrieden, es gab aber auch einige Rückschläge", lautete anschließend das Fazit von Sebastian Ratschmeier. Die Halterner landeten in der Gesamtwertung auf Platz 35 von 38 Teilnehmern. Die ersten drei Ränge gingen an Harsewinkel, Magdeburg und Halle-Saale 1.

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