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Brand einer Lagerhalle

40 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen waren im Einsatz, um den Brand einer Lagerhalle in Ascheberg zu löschen. Kilometerweit war eine Rauchsäule zu sehen, verletzt wurde zum Glück niemand.

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Insgesamt 40 Kräfte waren im Einsatz.
Insgesamt 40 Kräfte waren im Einsatz.

Foto: Arndt Brede

Verbogener Stahl: Zeugnis der Feuergewalt.
Verbogener Stahl: Zeugnis der Feuergewalt.

Foto: Arndt Brede

Wasser und Schaum bedeckten den Boden, nachdem die Feuerwehr das Feuer gelöscht hatte.
Wasser und Schaum bedeckten den Boden, nachdem die Feuerwehr das Feuer gelöscht hatte.

Foto: Arndt Brede

Mit insgesamt 15 Fahrzeugen rückte die Feuerwehr aus der Gemeinde Ascheberg und aus Lüdinghausen an.
Mit insgesamt 15 Fahrzeugen rückte die Feuerwehr aus der Gemeinde Ascheberg und aus Lüdinghausen an.

Foto: Arndt Brede

Die Halle ist stark sanierungsbedürftig. Unten sind die Metallstangen zu sehen, die in Kunststoff verpackt sind.
Die Halle ist stark sanierungsbedürftig. Unten sind die Metallstangen zu sehen, die in Kunststoff verpackt sind.

Foto: Arndt Brede

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Mindestens 500 Grad hatte das Feuer, dass sich sogar Stahlträger verbogen.
Mindestens 500 Grad hatte das Feuer, dass sich sogar Stahlträger verbogen.

Foto: Arndt Brede

Nach etwas mehr als zwei Stunden konnte die Feuerwehr die Schläuche einrollen.
Nach etwas mehr als zwei Stunden konnte die Feuerwehr die Schläuche einrollen.

Foto: Arndt Brede

Das Dach der Firma DK Trading ist zerstört.
Das Dach der Firma DK Trading ist zerstört.

Foto: Arndt Brede

Die Einsatzfahrzeuge in Warteposition.
Die Einsatzfahrzeuge in Warteposition.

Foto: Arndt Brede

Die Polizei will Karneval verstärkt kontrollieren.
Die Polizei will Karneval verstärkt kontrollieren.

Foto: Arndt Brede

Die Feuerwehr holte das Wasser aus umliegenden Hydranten. Das Schlauchgewirr war groß.
Die Feuerwehr holte das Wasser aus umliegenden Hydranten. Das Schlauchgewirr war groß.

Foto: Arndt Brede

Die Schadenshöhe schätzt Polzeisprecher Ralf Storcks auf mehrere 100 000 Euro.
Die Schadenshöhe schätzt Polzeisprecher Ralf Storcks auf mehrere 100 000 Euro.

Foto: Arndt Brede

Auf dem Dach der Halle ist eine Photovoltaik-Anlage. Weil sie nicht komplett abgeschaltet werden kann und weiter Strom produziert, sei ein Löschangriff nur von außen mögloch gewesen, sagt Feuerwehr-Einsatzleiter Rainer Koch.
Auf dem Dach der Halle ist eine Photovoltaik-Anlage. Weil sie nicht komplett abgeschaltet werden kann und weiter Strom produziert, sei ein Löschangriff nur von außen mögloch gewesen, sagt Feuerwehr-Einsatzleiter Rainer Koch.

Foto: Arndt Brede

Die Spuren der Löscharbeiten sind auch an den Schuhen der Feuerwehrleute sichtbar.
Die Spuren der Löscharbeiten sind auch an den Schuhen der Feuerwehrleute sichtbar.

Foto: Arndt Brede

Polizeisprecher Ralf Storcks konnte über die genaue Schadensursache abschließend noch nichts sagen.
Polizeisprecher Ralf Storcks konnte über die genaue Schadensursache abschließend noch nichts sagen.

Foto: Arndt Brede

Weiße Überreste intensiver Löscharbeiten.
Weiße Überreste intensiver Löscharbeiten.

Foto: Arndt Brede

Schlauchschlangen: Die Feuerwehr behielt den Überblick.
Schlauchschlangen: Die Feuerwehr behielt den Überblick.

Foto: Arndt Brede

30 mal 70 Meter, so groß ist die Halle laut Schätzungen der Polizei.
30 mal 70 Meter, so groß ist die Halle laut Schätzungen der Polizei.

Foto: Arndt Brede

Jede Menge Schaum war nötig, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen.
Jede Menge Schaum war nötig, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen.

Foto: Arndt Brede

Nach dem Brand: Schaum, wohin das Auge schaut. Das Feuer hat einen Schaden von über 100.000 Euro angerichtet.
Nach dem Brand: Schaum, wohin das Auge schaut. Das Feuer hat einen Schaden von über 100.000 Euro angerichtet.

Foto: RN-Archiv Arndt Brede

Insgesamt 40 Kräfte waren im Einsatz.
Verbogener Stahl: Zeugnis der Feuergewalt.
Wasser und Schaum bedeckten den Boden, nachdem die Feuerwehr das Feuer gelöscht hatte.
Mit insgesamt 15 Fahrzeugen rückte die Feuerwehr aus der Gemeinde Ascheberg und aus Lüdinghausen an.
Die Halle ist stark sanierungsbedürftig. Unten sind die Metallstangen zu sehen, die in Kunststoff verpackt sind.
Mindestens 500 Grad hatte das Feuer, dass sich sogar Stahlträger verbogen.
Nach etwas mehr als zwei Stunden konnte die Feuerwehr die Schläuche einrollen.
Das Dach der Firma DK Trading ist zerstört.
Die Einsatzfahrzeuge in Warteposition.
Die Polizei will Karneval verstärkt kontrollieren.
Die Feuerwehr holte das Wasser aus umliegenden Hydranten. Das Schlauchgewirr war groß.
Die Schadenshöhe schätzt Polzeisprecher Ralf Storcks auf mehrere 100 000 Euro.
Auf dem Dach der Halle ist eine Photovoltaik-Anlage. Weil sie nicht komplett abgeschaltet werden kann und weiter Strom produziert, sei ein Löschangriff nur von außen mögloch gewesen, sagt Feuerwehr-Einsatzleiter Rainer Koch.
Die Spuren der Löscharbeiten sind auch an den Schuhen der Feuerwehrleute sichtbar.
Polizeisprecher Ralf Storcks konnte über die genaue Schadensursache abschließend noch nichts sagen.
Weiße Überreste intensiver Löscharbeiten.
Schlauchschlangen: Die Feuerwehr behielt den Überblick.
30 mal 70 Meter, so groß ist die Halle laut Schätzungen der Polizei.
Jede Menge Schaum war nötig, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen.
Nach dem Brand: Schaum, wohin das Auge schaut. Das Feuer hat einen Schaden von über 100.000 Euro angerichtet.