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Gescheitertes Projekt

Hamm-Gas kann Bohrloch in Nordick verfüllen

Herbern Vergeblich hatte die Hamm-Gas GmbH in der Herberner Bauerschaft Nordick nach Flözgas gesucht. Der Bohrplatz ist bereits abgebaut. Nun hat die Bezirksregierung grünes Licht für den nächsten Rückbau-Schritt gegeben.

Hamm-Gas kann Bohrloch in Nordick verfüllen

Die Hamm-Gas-Bohrung in Nordick war für das Unternehmen nicht erfolgreich. Foto: Daniele Giustolisi

Die als Bergbehörde für NRW landesweit zuständige Bezirksregierung Arnsberg hat den Rückbau und die Verfüllung der Suchbohrung „Herbern 58“ in der Gemeinde Ascheberg genehmigt. Die Hamm-Gas GmbH will noch in dieser Woche mit dem Rückbau ihrer Suchbohrung in der Bauerschaft Nordirck beginnen.

Hamm-Gas hatte seit Mitte Mai 2016 auf der Grundlage zugelassener Betriebspläne in Herbern nach Flözgas gesucht. Mittlerweile hat sich die Firma jedoch entschieden, die Bohrung aufzugeben. Bei der Bergbehörde sei daraufhin ein entsprechender Abschlussbetriebsplan zur Zulassung eingereicht worden, wie die Bezirksregierung mitteilt.

„Nach Prüfung der Unterlagen, Information aller auch schon am Hauptbetriebsplan beteiligten Stellen, so auch der Gemeinde Ascheberg, und Auswertung der von dort abgegebenen Stellungnahmen“ habe die Bezirksregierung Arnsberg festgestellt, dass bei Verfüllung und Rückbau der Bohrung „keine schädlichen Umweltauswirkungen sowohl übertägig als auch im Bohrloch selbst zu erwarten sind“.

Daraufhin habe Arnsberg den Abschlussbetriebsplan zugelassen. Hamm-Gas plant nun, die Arbeiten im Winterhalbjahr 2017/2018 abzuschließen.

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