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Fußball

Auf der Suche nach Kontinuität

Wethmar Nach dem Horrorstart hat sich Fußball-Bezirksligist Westfalia Wethmar vorerst gefangen. Verletzte Spieler kehren zurück, die Spiele laufen besser. Aber das Saisonziel ist außer Reichweite.

Auf der Suche nach Kontinuität

Zurück zur Kontinuität zu finden, steht bei Wethmars Trainer Simon Erling momentan im Fokus. reith Foto: Reith

Das Abstiegsgespenst ist an Fußball-Bezirksligist TuS Westfalia Wethmar vorerst vorbeigezogen. Nach dem katastrophalen Saisonstart mit sieben sieglosen Spielen in Serie hat sich die Mannschaft von Trainer Simon Erling kräftig geschüttelt und mittlerweile 15 Punkte gesammelt. Aktuell bedeutet das Rang elf. Damit rangieren die Wethmarer aber weit entfernt vom eigentlichen Saisonziel, oben mitzuspielen.

Beim FC Nordkirchen, bis zum vergangenen Spieltag Tabellenvierter der Liga, erreichte Wethmar am Sonntag ein 2:2-Remis. Damit war Erling zufrieden, wobei sein Team im ersten Durchgang eigentlich den Dreier schon hätte klarmachen müssen. „Das war mit Sicherheit die beste erste Halbzeit der Saison“, sagt Erling. Wethmar spielte forsch, ging früh in Führung, verpasste es dann allerdings, den Vorsprung auszubauen. Gleich mehrfach rettete Nordkirchens Torwart Philipp Sandhowe gegen Wethmars Offensive. „Wir hatten Pech im Abschluss. Das ist keine Qualitätsfrage. Wahrscheinlich sind wir aktuell ein bisschen nervöser und hektischer vor dem Tor. Wenn wir oben stehen würden, wären wir vielleicht nicht so verkrampft“, sagt der Wethmarer Coach.

Von seiner Verkrampfung will sich der Tabellenelfte nach und nach lösen. Dabei helfen auch etablierte Kräfte wie Nico Stork oder Till Kowalksi, die nach schweren Verletzungen zurückgekehrt sind. Kontinuität ist für Erling ein Stichwort. Dazu will er zurückfinden. „Wir müssen uns in der Winterpause stabilisieren, wollen in der Rückrunde weniger Ausfälle und mehr fitte Spieler haben“, sagt er. An spezielle Neuverpflichtungen denkt Erling dabei erst einmal nicht. Bereits fest steht allerdings der Wechsel von Angreifer Maik Küchler zu den Wethmarern. Einen guten Eindruck im Training hinterließ zuletzt auch der A-Jugendliche Ismail Simsek, der flexibel einsetzbar ist. „Er wird bald für seinen Einsatz belohnt“, sagt Simon Erling.

Vordergründiges Ziel der Wethmarer ist es, sich weiterhin so schnell wie möglich von den Abstiegsrängen zu distanzieren. Momentan beträgt der Abstand zum ersten Abstiegsplatz fünf Punkte. Am Sonntag trifft die Westfalia im Heimspiel um 14.45 Uhr auf Union Lüdinghausen (Wehrenboldstraße, Lünen).

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