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Fragen und Antworten

BVB-Zweite spielt gegen Spitzenreiter auf Sieg

BRAMBAUER Tabellenführer gegen Schlusslicht: Den BV Brambauer II erwartet am Sonntag ein Duell der Gegensätze. Im Ligabetrieb liegen die Fußball-A-Ligisten BV Brambauer II und Alemannia Scharnhorst meilenweit auseinander. Am Sonntag, 15. Oktober (13 Uhr, Am Freibad, Lünen) kommt es zum ungleichen Kräftemessen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

BVB-Zweite spielt gegen Spitzenreiter auf Sieg

Brambauers Dennis Stolzenhoff (l.) trifft am Sonntag auf Tabellenführer Alemannia Scharnhorst.

Wo genau stehen die beiden Mannschaften in der Tabelle?

Beide Mannschaften belegen die jeweiligen Enden der Tabelle. Während der BVB mit vier Zählern Schlusslicht ist, steht Scharnhorst mit 22 Punkten auf Platz eins, punktgleich mit K.F. Sharri Dortmund.

Ist der Unterschied beim Torverhältnis auch so riesig?

Ja. Die Reserve des BVB kassierte bislang 41 Gegentreffer, die zweitmeisten der Saison. Schwächer ist nur der FC Brünninghausen II (43). Vorne traf der BVB nur neun Mal – Negativwert der Liga. Scharnhorst hingegen stellt mit 30 erzielten Toren bei acht Gegentreffern mit das beste Torverhältnis der Liga.

Wie sieht es denn mit der aktuellen Form aus?

Gut für den BVB. Die Mannschaft von BVB-Trainer Lukas Fluder ist seit zwei Spieltagen ohne Niederlage, feierte am vergangenen Sonntag ihren ersten Saisonsieg bei der SG Phönix Eving (3:2). Alemannia Scharnhorst hat zuletzt 0:0 gegen Körne gespielt, davor sechs Mal in Serie gewonnen.

Wie endeten die Duelle in der Vergangenheit?

Die Statistik spricht eindeutig gegen Brambauer. In den vergangenen sieben Spielen feierte der BVB keinen Erfolg gegen Scharnhorst. In der Vorsaison kassierte die Fluder-Elf zwei herbe Schlappen (2:6, 0:6).

Was sagen die Trainer zu diesem Duell?

„Eigentlich passt mir das Spiel gerade gar nicht“, sagt Lukas Fluder. Er hätte am Sonntag lieber gegen einen direkten Konkurrenten gespielt. „Wir werden die Euphorie der letzten Spiele aber mitnehmen und auf Sieg spielen“, sagt er. Sein Gegenüber, Marcus Wedemann, zollt dem BVB größten Respekt. „Das wird eines der schwierigsten Spiele für uns. Der Druck ist immens. Die letzten Resultate lassen aufhorchen“, sagt der Alemannia-Coach.

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