Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Das sind die Mannschaften des Mita-Cups 2017

In der Gruppe A haben es die Rot-Weißen als Vorjahres-Sechster der Westfalenliga mit dem Bezirksliga-Sechsten TSC Eintracht Dortmund und Bezirksliga-Absteiger VfB 08 Lünen zu tun. In der Gruppe B treffen der Westfalenliga-Zweite Holzwickeder SC, der Landesliga-Zwölfte SV Herbern und der A-Liga-Zweite Phönix Eving aufeinander. Die Gruppe C bilden Landesliga-Aufsteiger Werner SC, der Bezirksliga-Fünfte BV Brambauer und der A-Liga-Aufsteiger Lüner SV II. Wir stellen die Teilnehmer vor.

/
VfB Lünen: Bezirksliga-Abstieg, neuer Trainer, viele neue Gesichter: Es hat einen Umbruch gegeben beim VfB Lünen. Der Auftakt in die Vorbereitung ist geglückt, vergangenen Sonntag gewann das Team von Mark Bördeling mit 5:1 beim ambitionierten A-Ligisten VfL Mark. „Ich sehe das Turnier ganz klar als Vorbereitung. Jeder Spieler wird die Möglichkeit haben, mir etwas zu beweisen. Wenn wir weiterkommen, wäre das schön – aber die Gruppe ist schon ziemlich hart“, sagt VfB-Coach Bördeling. Zudem wolle er seine neue Mannschaft auf dem Turnier noch besser kennenlernen.
VfB Lünen: Bezirksliga-Abstieg, neuer Trainer, viele neue Gesichter: Es hat einen Umbruch gegeben beim VfB Lünen. Der Auftakt in die Vorbereitung ist geglückt, vergangenen Sonntag gewann das Team von Mark Bördeling mit 5:1 beim ambitionierten A-Ligisten VfL Mark. „Ich sehe das Turnier ganz klar als Vorbereitung. Jeder Spieler wird die Möglichkeit haben, mir etwas zu beweisen. Wenn wir weiterkommen, wäre das schön – aber die Gruppe ist schon ziemlich hart“, sagt VfB-Coach Bördeling. Zudem wolle er seine neue Mannschaft auf dem Turnier noch besser kennenlernen.

Foto: Günther Goldstein

SV Herbern: Der langjährige Landesligist aus dem Münsterland entging in der vergangenen Saison dem Abstieg nur um Haaresbreite. In Robin Ploczicki (Regionalligist Westfalia Rhynern), Mondrian Runde (Werner SC) und Nils Venneker (Bezirksligist FC Nordkirchen) verlor der SVH Leistungsträger. Coach Holger Möllers sieht sein Team aber gut aufgestellt. „Der wichtigste Faktor beim Mita-Cup ist für uns, die Jungs aus dem Urlaub an die Mannschaft heranzuführen“, sagt der Trainer.
SV Herbern: Der langjährige Landesligist aus dem Münsterland entging in der vergangenen Saison dem Abstieg nur um Haaresbreite. In Robin Ploczicki (Regionalligist Westfalia Rhynern), Mondrian Runde (Werner SC) und Nils Venneker (Bezirksligist FC Nordkirchen) verlor der SVH Leistungsträger. Coach Holger Möllers sieht sein Team aber gut aufgestellt. „Der wichtigste Faktor beim Mita-Cup ist für uns, die Jungs aus dem Urlaub an die Mannschaft heranzuführen“, sagt der Trainer.

Foto: Helga Felgenträger

Werner SC: Als Aufsteiger zur Landesliga und damit klassenhöchster Klub in der Gruppe C ist der WSC Favorit auf das Halbfinale. Für Co-Trainer Christof Zilligen ist ein Weiterkommen jedoch keine Pflicht: „Wir wollen, aber müssen nicht. Es ist ein Vorbereitungsturnier. Da kommt es auch immer darauf an, wie die Belastung an den Tagen zuvor war.“ Zilligen freut sich jedoch in einem guten Teilnehmerfeld zum ersten Mal beim Mita-Cup dabei zu sein. Werne wird mit unterschiedlichen Formationen starten und nicht mit einer Stammelf spielen. Das Team um Neu-Trainer und Ex-U21-Nationalspieler Lars Müller hat sich im Sommer punktuell verstärkt. Mondrian Runde in der Offensive, Henry Poggenpohl auf der Außenbahn und Linksverteidiger Lukas Manka dürften zum Einsatz kommen. Sechser Yannick Lachowicz ist noch verletzt.
Werner SC: Als Aufsteiger zur Landesliga und damit klassenhöchster Klub in der Gruppe C ist der WSC Favorit auf das Halbfinale. Für Co-Trainer Christof Zilligen ist ein Weiterkommen jedoch keine Pflicht: „Wir wollen, aber müssen nicht. Es ist ein Vorbereitungsturnier. Da kommt es auch immer darauf an, wie die Belastung an den Tagen zuvor war.“ Zilligen freut sich jedoch in einem guten Teilnehmerfeld zum ersten Mal beim Mita-Cup dabei zu sein. Werne wird mit unterschiedlichen Formationen starten und nicht mit einer Stammelf spielen. Das Team um Neu-Trainer und Ex-U21-Nationalspieler Lars Müller hat sich im Sommer punktuell verstärkt. Mondrian Runde in der Offensive, Henry Poggenpohl auf der Außenbahn und Linksverteidiger Lukas Manka dürften zum Einsatz kommen. Sechser Yannick Lachowicz ist noch verletzt.

Foto: Christian Greis

Holzwickeder SC: Das Team von Axel Schmeing (blaue Trikots) ist sicher der Favorit auf den Turniersieg. „Wenn ich irgendwo zu einem Turnier fahre, dann will ich das auch gewinnen“, sagt Schmeing. Dennoch wolle er auch „ein paar Sachen ausprobieren“. Im vergangenen Jahr wurde der HSC Vizemeister in der Westfalenliga. Auch in der kommenden Saison zählt Holzwickede zum engen Favoritenkreis auf den Oberliga-Aufstieg. „Probleme könnten wir bekommen, wenn wir weiterkommen beim Mita-Cup, weil wir Sonntag noch ein Pokalspiel haben“, sagt Schmeing.
Holzwickeder SC: Das Team von Axel Schmeing (blaue Trikots) ist sicher der Favorit auf den Turniersieg. „Wenn ich irgendwo zu einem Turnier fahre, dann will ich das auch gewinnen“, sagt Schmeing. Dennoch wolle er auch „ein paar Sachen ausprobieren“. Im vergangenen Jahr wurde der HSC Vizemeister in der Westfalenliga. Auch in der kommenden Saison zählt Holzwickede zum engen Favoritenkreis auf den Oberliga-Aufstieg. „Probleme könnten wir bekommen, wenn wir weiterkommen beim Mita-Cup, weil wir Sonntag noch ein Pokalspiel haben“, sagt Schmeing.

Foto: Thomas Schulzke

TSC Eintracht: Stark verjüngt hat sich Bezirksligist TSC Eintracht Dortmund im Vergleich zum Vorjahr. „Es ist eine wenig erfahrene Truppe“, sagt Trainer Salvatore Esposito, der eine schwere Saison in der Bezirksliga erwartet. Auf das Turnier in Lünen freut sich der neue TSC-Coach trotz Personalsorgen „Es ist eine Ehre, daran teilnehmen zu dürfen. Wir haben jedoch viele Verletzte und Urlauber“, so Esposito. „Wir sind nicht naiv. Die Gruppenkonstellation ist schwierig. Mit dem VfB Lünen können wir uns messen. Gegen den LSV wird es allein durch den Zwei-Klassen-Unterschied schon hart. Wir werden aber alles geben.“
TSC Eintracht: Stark verjüngt hat sich Bezirksligist TSC Eintracht Dortmund im Vergleich zum Vorjahr. „Es ist eine wenig erfahrene Truppe“, sagt Trainer Salvatore Esposito, der eine schwere Saison in der Bezirksliga erwartet. Auf das Turnier in Lünen freut sich der neue TSC-Coach trotz Personalsorgen „Es ist eine Ehre, daran teilnehmen zu dürfen. Wir haben jedoch viele Verletzte und Urlauber“, so Esposito. „Wir sind nicht naiv. Die Gruppenkonstellation ist schwierig. Mit dem VfB Lünen können wir uns messen. Gegen den LSV wird es allein durch den Zwei-Klassen-Unterschied schon hart. Wir werden aber alles geben.“

Dan Laryea

Anzeige
BV Brambauer: Zum Turnierstart am Sonntag gegen Landesligist Werner SC werden die Schwarz-Weiß-Roten nur mit einem Teil des Kaders in Lünen auflaufen. Denn parallel gastiert der BVB um 15 Uhr zu einem Freundschaftsspiel beim Bezirksligisten SV Wanne. Dorthin wird Trainer Jascha Keller reisen, der spielende Co-Trainer Dennis Köse wird das Team in der Kampfbahn Schwansbell betreuen. Welcher Spieler wo auflaufen wird, steht noch nicht fest. „Es sind die ersten Spiele der Vorbereitung überhaupt für uns“, erklärt Köse. „Ziel ist es daher, sich einen Überblick über jeden unserer Spieler zu verschaffen.“ Im Duell mit Werne wird es Brambauer daher schwer haben. Köse: „Der WSC war ja schon im letzten Jahr stark und hat sich nochmals verstärkt.“
BV Brambauer: Zum Turnierstart am Sonntag gegen Landesligist Werner SC werden die Schwarz-Weiß-Roten nur mit einem Teil des Kaders in Lünen auflaufen. Denn parallel gastiert der BVB um 15 Uhr zu einem Freundschaftsspiel beim Bezirksligisten SV Wanne. Dorthin wird Trainer Jascha Keller reisen, der spielende Co-Trainer Dennis Köse wird das Team in der Kampfbahn Schwansbell betreuen. Welcher Spieler wo auflaufen wird, steht noch nicht fest. „Es sind die ersten Spiele der Vorbereitung überhaupt für uns“, erklärt Köse. „Ziel ist es daher, sich einen Überblick über jeden unserer Spieler zu verschaffen.“ Im Duell mit Werne wird es Brambauer daher schwer haben. Köse: „Der WSC war ja schon im letzten Jahr stark und hat sich nochmals verstärkt.“

Foto: Günther Goldstein

Lüner SV II: Nach dem Aufstieg in die Dortmunder A-Liga wird in diesem Jahr auch die zweite Mannschaft des LSV zum Teilnehmerfeld gehören. „Wir freuen uns, dass sich der Vorstand dafür entschieden hat“, sagt Trainer Kadir Kaya, der aber betont: „Zum Favoritenkreis gehören sicher andere Teams.“ In der Gruppe mit Bezirksligist Brambauer und Landesligist Werne ist der LSV II nur Außenseiter, geht daher ohne Druck in den Wettkampf. Kaya: „Das Resultat ist zweitrangig für uns. Wir können uns mit höherklassigen Mannschaften messen und austesten, wo unsere Grenzen sind.“
Lüner SV II: Nach dem Aufstieg in die Dortmunder A-Liga wird in diesem Jahr auch die zweite Mannschaft des LSV zum Teilnehmerfeld gehören. „Wir freuen uns, dass sich der Vorstand dafür entschieden hat“, sagt Trainer Kadir Kaya, der aber betont: „Zum Favoritenkreis gehören sicher andere Teams.“ In der Gruppe mit Bezirksligist Brambauer und Landesligist Werne ist der LSV II nur Außenseiter, geht daher ohne Druck in den Wettkampf. Kaya: „Das Resultat ist zweitrangig für uns. Wir können uns mit höherklassigen Mannschaften messen und austesten, wo unsere Grenzen sind.“

Foto: Günther Goldstein

Lüner SV: Im ersten Westfalenliga-Jahr belegten die Rot-Weißen einen respektablen sechsten Platz. Im Sommer allerdings gab es einen Umbruch. „Deshalb nutzen wir das Turnier als Vorbereitung“, sagt Kayabasi. Coach Mario Plechaty kündigt an, „viel auszuprobieren. Jeder wird seine Spielanteile bekommen.“ Kayabasi erhofft sich „neuen Elan durch die jungen Wilden“. Diesen Elan können die Lüner gut gebrauchen, wenn sie den Titel erneut verteidigen wollen. „Klar, wir wollen so weit kommen wie möglich“, sagt Plechaty, der noch um den Einsatz des angeschlagenen Matthias Göke bangt.
Lüner SV: Im ersten Westfalenliga-Jahr belegten die Rot-Weißen einen respektablen sechsten Platz. Im Sommer allerdings gab es einen Umbruch. „Deshalb nutzen wir das Turnier als Vorbereitung“, sagt Kayabasi. Coach Mario Plechaty kündigt an, „viel auszuprobieren. Jeder wird seine Spielanteile bekommen.“ Kayabasi erhofft sich „neuen Elan durch die jungen Wilden“. Diesen Elan können die Lüner gut gebrauchen, wenn sie den Titel erneut verteidigen wollen. „Klar, wir wollen so weit kommen wie möglich“, sagt Plechaty, der noch um den Einsatz des angeschlagenen Matthias Göke bangt.

Foto: Günther Goldstein

Phönix Eving: Der Dortmunder A-Ligist scheiterte zuletzt nach einer starken Saison in der Relegation am Bezirksliga-Aufstieg. Nun muss Phönix einen großen Umbruch meistern. „Wir haben viele Spieler austauschen müssen, die uns verlassen haben. Dafür sind auch einige gute Neue dabei“, erklärt Trainer Jens Wilkus. „Ich bin mir sicher, dass wir in der Liga konkurrenzfähig sind. Wir versuchen das Bestmögliche. Ob es noch mal dafür reicht, oben anzugreifen, weiß ich nicht.“ Beim Mita-Cup findet sich Eving in der Gruppe mit Westfalenligist Holzwickede und Landesligist Herbern wieder. Wilkus: „Natürlich wird es sehr schwierig. Wir wollen uns so gut wie möglich präsentieren. Ich hoffe, wir können vom Niveau der anderen viel lernen.“
Phönix Eving: Der Dortmunder A-Ligist scheiterte zuletzt nach einer starken Saison in der Relegation am Bezirksliga-Aufstieg. Nun muss Phönix einen großen Umbruch meistern. „Wir haben viele Spieler austauschen müssen, die uns verlassen haben. Dafür sind auch einige gute Neue dabei“, erklärt Trainer Jens Wilkus. „Ich bin mir sicher, dass wir in der Liga konkurrenzfähig sind. Wir versuchen das Bestmögliche. Ob es noch mal dafür reicht, oben anzugreifen, weiß ich nicht.“ Beim Mita-Cup findet sich Eving in der Gruppe mit Westfalenligist Holzwickede und Landesligist Herbern wieder. Wilkus: „Natürlich wird es sehr schwierig. Wir wollen uns so gut wie möglich präsentieren. Ich hoffe, wir können vom Niveau der anderen viel lernen.“

Foto: Dan Laryea

VfB Lünen: Bezirksliga-Abstieg, neuer Trainer, viele neue Gesichter: Es hat einen Umbruch gegeben beim VfB Lünen. Der Auftakt in die Vorbereitung ist geglückt, vergangenen Sonntag gewann das Team von Mark Bördeling mit 5:1 beim ambitionierten A-Ligisten VfL Mark. „Ich sehe das Turnier ganz klar als Vorbereitung. Jeder Spieler wird die Möglichkeit haben, mir etwas zu beweisen. Wenn wir weiterkommen, wäre das schön – aber die Gruppe ist schon ziemlich hart“, sagt VfB-Coach Bördeling. Zudem wolle er seine neue Mannschaft auf dem Turnier noch besser kennenlernen.
SV Herbern: Der langjährige Landesligist aus dem Münsterland entging in der vergangenen Saison dem Abstieg nur um Haaresbreite. In Robin Ploczicki (Regionalligist Westfalia Rhynern), Mondrian Runde (Werner SC) und Nils Venneker (Bezirksligist FC Nordkirchen) verlor der SVH Leistungsträger. Coach Holger Möllers sieht sein Team aber gut aufgestellt. „Der wichtigste Faktor beim Mita-Cup ist für uns, die Jungs aus dem Urlaub an die Mannschaft heranzuführen“, sagt der Trainer.
Werner SC: Als Aufsteiger zur Landesliga und damit klassenhöchster Klub in der Gruppe C ist der WSC Favorit auf das Halbfinale. Für Co-Trainer Christof Zilligen ist ein Weiterkommen jedoch keine Pflicht: „Wir wollen, aber müssen nicht. Es ist ein Vorbereitungsturnier. Da kommt es auch immer darauf an, wie die Belastung an den Tagen zuvor war.“ Zilligen freut sich jedoch in einem guten Teilnehmerfeld zum ersten Mal beim Mita-Cup dabei zu sein. Werne wird mit unterschiedlichen Formationen starten und nicht mit einer Stammelf spielen. Das Team um Neu-Trainer und Ex-U21-Nationalspieler Lars Müller hat sich im Sommer punktuell verstärkt. Mondrian Runde in der Offensive, Henry Poggenpohl auf der Außenbahn und Linksverteidiger Lukas Manka dürften zum Einsatz kommen. Sechser Yannick Lachowicz ist noch verletzt.
Holzwickeder SC: Das Team von Axel Schmeing (blaue Trikots) ist sicher der Favorit auf den Turniersieg. „Wenn ich irgendwo zu einem Turnier fahre, dann will ich das auch gewinnen“, sagt Schmeing. Dennoch wolle er auch „ein paar Sachen ausprobieren“. Im vergangenen Jahr wurde der HSC Vizemeister in der Westfalenliga. Auch in der kommenden Saison zählt Holzwickede zum engen Favoritenkreis auf den Oberliga-Aufstieg. „Probleme könnten wir bekommen, wenn wir weiterkommen beim Mita-Cup, weil wir Sonntag noch ein Pokalspiel haben“, sagt Schmeing.
TSC Eintracht: Stark verjüngt hat sich Bezirksligist TSC Eintracht Dortmund im Vergleich zum Vorjahr. „Es ist eine wenig erfahrene Truppe“, sagt Trainer Salvatore Esposito, der eine schwere Saison in der Bezirksliga erwartet. Auf das Turnier in Lünen freut sich der neue TSC-Coach trotz Personalsorgen „Es ist eine Ehre, daran teilnehmen zu dürfen. Wir haben jedoch viele Verletzte und Urlauber“, so Esposito. „Wir sind nicht naiv. Die Gruppenkonstellation ist schwierig. Mit dem VfB Lünen können wir uns messen. Gegen den LSV wird es allein durch den Zwei-Klassen-Unterschied schon hart. Wir werden aber alles geben.“
BV Brambauer: Zum Turnierstart am Sonntag gegen Landesligist Werner SC werden die Schwarz-Weiß-Roten nur mit einem Teil des Kaders in Lünen auflaufen. Denn parallel gastiert der BVB um 15 Uhr zu einem Freundschaftsspiel beim Bezirksligisten SV Wanne. Dorthin wird Trainer Jascha Keller reisen, der spielende Co-Trainer Dennis Köse wird das Team in der Kampfbahn Schwansbell betreuen. Welcher Spieler wo auflaufen wird, steht noch nicht fest. „Es sind die ersten Spiele der Vorbereitung überhaupt für uns“, erklärt Köse. „Ziel ist es daher, sich einen Überblick über jeden unserer Spieler zu verschaffen.“ Im Duell mit Werne wird es Brambauer daher schwer haben. Köse: „Der WSC war ja schon im letzten Jahr stark und hat sich nochmals verstärkt.“
Lüner SV II: Nach dem Aufstieg in die Dortmunder A-Liga wird in diesem Jahr auch die zweite Mannschaft des LSV zum Teilnehmerfeld gehören. „Wir freuen uns, dass sich der Vorstand dafür entschieden hat“, sagt Trainer Kadir Kaya, der aber betont: „Zum Favoritenkreis gehören sicher andere Teams.“ In der Gruppe mit Bezirksligist Brambauer und Landesligist Werne ist der LSV II nur Außenseiter, geht daher ohne Druck in den Wettkampf. Kaya: „Das Resultat ist zweitrangig für uns. Wir können uns mit höherklassigen Mannschaften messen und austesten, wo unsere Grenzen sind.“
Lüner SV: Im ersten Westfalenliga-Jahr belegten die Rot-Weißen einen respektablen sechsten Platz. Im Sommer allerdings gab es einen Umbruch. „Deshalb nutzen wir das Turnier als Vorbereitung“, sagt Kayabasi. Coach Mario Plechaty kündigt an, „viel auszuprobieren. Jeder wird seine Spielanteile bekommen.“ Kayabasi erhofft sich „neuen Elan durch die jungen Wilden“. Diesen Elan können die Lüner gut gebrauchen, wenn sie den Titel erneut verteidigen wollen. „Klar, wir wollen so weit kommen wie möglich“, sagt Plechaty, der noch um den Einsatz des angeschlagenen Matthias Göke bangt.
Phönix Eving: Der Dortmunder A-Ligist scheiterte zuletzt nach einer starken Saison in der Relegation am Bezirksliga-Aufstieg. Nun muss Phönix einen großen Umbruch meistern. „Wir haben viele Spieler austauschen müssen, die uns verlassen haben. Dafür sind auch einige gute Neue dabei“, erklärt Trainer Jens Wilkus. „Ich bin mir sicher, dass wir in der Liga konkurrenzfähig sind. Wir versuchen das Bestmögliche. Ob es noch mal dafür reicht, oben anzugreifen, weiß ich nicht.“ Beim Mita-Cup findet sich Eving in der Gruppe mit Westfalenligist Holzwickede und Landesligist Herbern wieder. Wilkus: „Natürlich wird es sehr schwierig. Wir wollen uns so gut wie möglich präsentieren. Ich hoffe, wir können vom Niveau der anderen viel lernen.“