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Andreas Gärtner

Der schwarze Mann kehrt als Praktikant in Japan

LÜNEN Er wird in in den nächsten Wochen den Japanern in der Nähe von Nagano aufs Dach steigen, und die freuen sich sogar schon auf den Besuch aus Lünen: Andreas Gärtner startet am Pfingstsonntag Richtung Asien.

Der schwarze Mann kehrt als Praktikant in Japan

Silvana Gärtner mit der deutschen Flagge und Schornsteinfegermeister Andreas Gärtner mit der japanischen Flagge und "Reise-T-Shirt". 13 Tage ist er im "Land der aufgehenden Sonne" unterwegs.

Am Sonntag startet Schornsteinfegermeister Andreas Gärtner Richtung Japan, um bei seinem Kollegen Takeo Onozawa ein Praktikum zu absolvieren.

Gegenbesuch Vor etwa einem Jahr war Takeo Onozawa zu Gast bei Familie Gärtner, absolvierte ein Praktikum im Betrieb des Schornsteinfegermeisters. Kennen gelernt haben sich die beiden Berufskollegen über das soziale Netzwerk facebook.

Bei seinem Besuch war er auch mit seinen Gastgebern in Köln und besuchte die Bundesverbandstagung der Schornsteinfeger in Münster. Über die Erlebnisse schrieb er einen Artikel, der mit Fotos in einer japanischen Fachzeitschrift für Öfen erschien.

Thema Sicherheit Onozawa lebt in der Nähe von Nagano, bekannt in Europa wegen seines Wintersportgebiets. Dort wird Gärtner erleben, wie die Schornsteinfeger, die in Japan eine Seltenheit darstellen, im Land der aufgehenden Sonne arbeiten. "Mein Kollege versucht, das Thema Sicherheit bei Öfen und Schornsteinen nach Japan zu exportieren, will unsere Standards und Werkzeuge ins Land bringen", so Gärtner. Denn es ist in Japan nicht - wie bei uns - Pflicht, regelmäßig die Schornsteine und Öfen überprüfen zu lassen. Die Folge sind zahlreiche Brände.  

30 Berufsjahre Neben dem Praktikum wird Gärtner auch etwas von Japan sehen. Das hat sein Gastgeber schon vorbereitet. Mit der Reise macht sich Gärtner auch ein "Geschenk" zu einem besonderen Anlass - der Lüner ist in diesem Jahr seit drei Jahrzehnten im Beruf.

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