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Fußball

Die Chance der Westfalia

Wethmar Die Vorzeichen vor dem kommenden Bezirksliga-Spiel sind klar. Westfalia Wethmar ist beim Spitzenreiter SuS Kaiserau nur Außenseiter. Die Spielstärke des SuS macht Wethmar aber Hoffnung.

Die Chance der Westfalia

Bastian Quiering (vorne) wird am Sonntag wohl fehlen. Paul Mantei (hinten) ist aber einsatzbereit. Foto: Foto: Goldstein

Die nackten Statistiken verheißen für den Fußball-Bezirksligisten Westfalia Wethmar vor dem kommenden Auswärtsduell am Sonntag beim SuS Kaiserau nichts Gutes: 37:10 Tore, 38 Punkte, Platz eins – der SuS Kaiserau ist aktuell das Maß aller Dinge in der Bezirksliga 8. Wethmar hingegen dümpelt nach einer mäßigen Hinrunde nur im unteren Tabellendrittel herum. Mit 15 Zählern belegt die Elf von Trainer Simon Erling derzeit Platz elf, befindet sich noch im Abstiegskampf.

Dennoch: Die Westfalia pocht auf ihre Chance beim SuS. Das kann sie auch, überzeugte sie in der Vergangenheit doch mehrfach gegen spielstarke Mannschaften. Dazu zählt der SuS Kaiserau allemal. „Wir treffen auf die beste Mannschaft der Liga. Kaiserau vereint einfach alles. Trotzdem liegen uns Mannschaften wie Kaiserau besser, weil sie mitspielen“, sagt Erling, dessen Elf gegen eher passive Mannschaften wie Dorstfeld oder Lüdinghausen Probleme hatte.

Der Gejagte

Auch SuS-Trainer Marc Woller will die Punkte nicht schon vor Spielanpfiff einplanen. „Wir sind ab jetzt die Gejagten. Deswegen müssen wir uns auf hoch konzentrierte Gegner einstellen. Trotz der mäßigen Hinrunde bin ich der Meinung, dass in Wethmar eine Menge Potenzial vorhanden ist. Wir werden vorsichtig sein“, sagt der Coach des Spitzenreiters.

Personell können beide Mannschaften nicht ihre beste Elf aufs Spielfeld schicken. In Kaiserau sind Nils Wyborny und Jan Niklas Vehring fraglich. Spielen wird dafür aber Henning Ulrich Steffen, den Simon Erling zum „besten Innenverteidiger der Liga“ zählt. Es ist auch ein Verdienst Steffens, dass der SuS Kaiserau mit erst zehn Gegentoren die beste Defensive der Liga stellt. „Vorne müssen wir vor allem auf Marc Simon Stender aufpassen, ihn irgendwie aus dem Spiel nehmen“, so Erling.

Beim TuS Westfalia Wethmar fallen übrigens Alexander Podszuck, Gianluca Kösling und Bastian Quiering am Sonntag noch aus. Sechser Nico Stork, der zuletzt nicht trainiert hatte, wird wohl spielen können.


Anpfiff: Sonntag, 14.30 Uhr, Jahnstraße 1, Kamen

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