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Handball

Ein alter Bekannter für Brambauer

Brambauer Sebastian Pohl ist beim Handball-Landesligisten VfL Brambauer zurück: Schon im Januar will er wieder auf der Platte stehen. Der 32-jährige Rückraumspieler hat im neuen Jahr klare Ziele.

Ein alter Bekannter für  Brambauer

Vorsitzender Jochen Kindmann (l.) und Trainer Nadim Karsifi (r.) begrüßen Rückkehrer Sebastian Pohl. Foto: VfL Brambauer

Die Landesliga-Handballer des VfL Brambauer verstärken sich zur Rückrunde im Rückraum. In Sebastian Pohl kommt ein echter Hochkaräter an die Diesterwegstraße. Der 32-Jährige war zuletzt fünf Jahre für den SuS Oberaden in der Verbandsliga aktiv. Davor spielte er mit dem HC TuRa Bergkamen in der Oberliga. Nach Ende der letzten Saison musste „Kalle“, so der Spitzname des Handballers, aus gesundheitlichen Gründen eine Pause einlegen. Nun kehrt er zu seiner alten Wirkungsstätte zurück. „Ich bin sehr froh, dass sich Sebastian für uns entschieden hat. Seit Längerem liefen die Gespräche. Wir freuen uns auf sein Mitwirken“, sagt Vorsitzender Jochen Kindmann. „Sebastian wird eine Riesenunterstützung in der Deckung sein. Seine ruhige Spielweise und Konstanz bringt uns nach vorne“, ist sich Trainer Nadim Karsifi sicher.

Mann für den Rückraum

Er plant Pohl vor allem für den linken Rückraum ein, wo der 32-Jährige eine „riesige Bereicherung“ werden soll. Aktuell trainiert Pohl schon mit der Mannschaft mit und wird spätestens im Januar in den Ligabetrieb eingreifen.

„Brambauer ist meine Heimat. Ich hatte schon immer vor, eines Tages zurückzukehren. Ich bin hier aufgewachsen und wohne noch immer hier“, so Pohl, der beinahe seine gesamte Jugendzeit beim VfL verbracht hat. „Ich kenne immer noch viele Leute im Verein und fühle mich hier einfach Zuhause.“ Das Ziel des VfL ist weiterhin der Klassenerhalt. „Ich denke, dass ich durch meine Erfahrung für die junge Mannschaft eine Unterstützung sein kann, um dieses Ziel gemeinsam zu erreichen“, sagt Pohl und ergänzt: „Ich freue mich auf die Herausforderung. Nach meiner Handballpause aufgrund meiner Rückenverletzung brenne ich darauf, wieder auf der Platte zu stehen“.

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