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Eindrücke vom Frühlingsbasar 2017 im Hansesaal

Der Frühlingsbasar des Kulturbüros Lünen bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen. „Wir hatten mehr Anmeldungen als Platz“, freuten sich Christina Kröger und Daniel Leschik vom Kulturbüro.

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Christel Diehl aus Dortmund-Brechten bemalt mit Liebe zum Detail prachtvolle Motive auf ausgeblasene Eier. Auf einem Straußen-Ei hat sie etwa die im Bürgerkrieg zerstörte Brücke von Mostar (Bosnien-Herzegowina) gemalt (l.), die als Symbol des friedlichen Zusammenlebens von Muslimen und Kroaten galt.
Christel Diehl aus Dortmund-Brechten bemalt mit Liebe zum Detail prachtvolle Motive auf ausgeblasene Eier. Auf einem Straußen-Ei hat sie etwa die im Bürgerkrieg zerstörte Brücke von Mostar (Bosnien-Herzegowina) gemalt (l.), die als Symbol des friedlichen Zusammenlebens von Muslimen und Kroaten galt.

Foto: Volker Beuckelmann

„Up to new design“ lautete die Idee von Sieglinde Völker (r.) aus Dortmund, die aus ausgedienten Sachen, wie ein Nutella-Glas oder Hundefutter-Dose und altem Bettzeug tolle Geschenke bastelte. Das Ergebnis waren zum Beispiel mit Bio-Petersilie bepflanzte Behälter.
„Up to new design“ lautete die Idee von Sieglinde Völker (r.) aus Dortmund, die aus ausgedienten Sachen, wie ein Nutella-Glas oder Hundefutter-Dose und altem Bettzeug tolle Geschenke bastelte. Das Ergebnis waren zum Beispiel mit Bio-Petersilie bepflanzte Behälter.

Foto: Volker Beuckelmann

Rosemarie Chlebos (r.) kaufte am Stand von Andreas Rajski (l.) eine gelb-schwarze „Raupe“ in Borussia-Montur und meinte: „Ich finde den Frühlingsbasar ganz toll, weil man da selbst gemachte Sachen zu einem günstigen Preis bekommen kann.“
Rosemarie Chlebos (r.) kaufte am Stand von Andreas Rajski (l.) eine gelb-schwarze „Raupe“ in Borussia-Montur und meinte: „Ich finde den Frühlingsbasar ganz toll, weil man da selbst gemachte Sachen zu einem günstigen Preis bekommen kann.“

Foto: Volker Beuckelmann

Schmuck-Beton-Anhänger oder Textil-Kränze gab es am Stand von Nicole Moog (Foto) und Michaela Radke aus Bergkamen-Oberaden.
Schmuck-Beton-Anhänger oder Textil-Kränze gab es am Stand von Nicole Moog (Foto) und Michaela Radke aus Bergkamen-Oberaden.

Foto: Volker Beuckelmann

Der  Frühlingsbasar des Kulturbüros bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.
Der Frühlingsbasar des Kulturbüros bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.

Foto: Volker Beuckelmann

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Frische Waffeln gefällig? Nicht fehlen durfte das Café St. Joseph, das Kuchen, Waffeln und belegte Brötchen zugunsten der Unnaer Tafel und die Partnergemeinde Herz-Jesu Eilsleben anbot.
Frische Waffeln gefällig? Nicht fehlen durfte das Café St. Joseph, das Kuchen, Waffeln und belegte Brötchen zugunsten der Unnaer Tafel und die Partnergemeinde Herz-Jesu Eilsleben anbot.

Foto: Volker Beuckelmann

Frische Torte gefällig? Nicht fehlen durfte das Café St. Joseph, das Kuchen, Waffeln und belegte Brötchen zugunsten der Unnaer Tafel und die Partnergemeinde Herz-Jesu Eilsleben anbot.
Frische Torte gefällig? Nicht fehlen durfte das Café St. Joseph, das Kuchen, Waffeln und belegte Brötchen zugunsten der Unnaer Tafel und die Partnergemeinde Herz-Jesu Eilsleben anbot.

Foto: Volker Beuckelmann

Der  Frühlingsbasar des Kulturbüros bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.
Der Frühlingsbasar des Kulturbüros bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.

Foto: Volker Beuckelmann

Alles gefilzt, so lautete das Motto am Stand von Marianne Desens (r.) aus Gummersbach.
Alles gefilzt, so lautete das Motto am Stand von Marianne Desens (r.) aus Gummersbach.

Foto: Volker Beuckelmann

Alles gefilzt, so lautete das Motto am Stand von Marianne Desens aus Gummersbach.
Alles gefilzt, so lautete das Motto am Stand von Marianne Desens aus Gummersbach.

Foto: Volker Beuckelmann

Alles gefilzt, so lautete das Motto am Stand von Marianne Desens aus Gummersbach.
Alles gefilzt, so lautete das Motto am Stand von Marianne Desens aus Gummersbach.

Foto: Volker Beuckelmann

Der  Frühlingsbasar des Kulturbüros bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.
Der Frühlingsbasar des Kulturbüros bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.

Foto: Volker Beuckelmann

Geschenk-Ideen für Ostern bot der Stand von „Fatis Kids“, der etwa Kinder-Pump-Hosen, Wärmekissen, gefüllt mit Weizenkörnern oder Borussia-Schals im Angebot hatte.
Geschenk-Ideen für Ostern bot der Stand von „Fatis Kids“, der etwa Kinder-Pump-Hosen, Wärmekissen, gefüllt mit Weizenkörnern oder Borussia-Schals im Angebot hatte.

Foto: Volker Beuckelmann

Brigitte Siepmann hilft seit über 5 Jahren am Trödel-Stand von Marianne Strauch mit, um Familien in Not zu unterstützen.
Brigitte Siepmann hilft seit über 5 Jahren am Trödel-Stand von Marianne Strauch mit, um Familien in Not zu unterstützen.

Foto: Volker Beuckelmann

Marianne Strauch und ihr Team, darunter Günter Klencz (r.), verkaufte wieder Trödel-Artikel für Familien in Not.
Marianne Strauch und ihr Team, darunter Günter Klencz (r.), verkaufte wieder Trödel-Artikel für Familien in Not.

Foto: Volker Beuckelmann

Marianne Strauch und ihr Team, darunter Günter Klencz (r.), verkaufte wieder Trödel-Artikel für Familien in Not.
Marianne Strauch und ihr Team, darunter Günter Klencz (r.), verkaufte wieder Trödel-Artikel für Familien in Not.

Foto: Volker Beuckelmann

Marianne Strauch (2.v.r.) und ihr Team verkaufte wieder Trödel-Artikel für Familien in Not. Herzlich bedankte sie sich bei den Käufern.
Marianne Strauch (2.v.r.) und ihr Team verkaufte wieder Trödel-Artikel für Familien in Not. Herzlich bedankte sie sich bei den Käufern.

Foto: Volker Beuckelmann

Der  Frühlingsbasar des Kulturbüros bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.
Der Frühlingsbasar des Kulturbüros bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.

Foto: Volker Beuckelmann

Christel Diehl aus Dortmund-Brechten bemalt mit Liebe zum Detail prachtvolle Motive auf ausgeblasene Eier. Auf einem Straußen-Ei hat sie etwa die im Bürgerkrieg zerstörte Brücke von Mostar (Bosnien-Herzegowina) gemalt (l.), die als Symbol des friedlichen Zusammenlebens von Muslimen und Kroaten galt.
„Up to new design“ lautete die Idee von Sieglinde Völker (r.) aus Dortmund, die aus ausgedienten Sachen, wie ein Nutella-Glas oder Hundefutter-Dose und altem Bettzeug tolle Geschenke bastelte. Das Ergebnis waren zum Beispiel mit Bio-Petersilie bepflanzte Behälter.
Rosemarie Chlebos (r.) kaufte am Stand von Andreas Rajski (l.) eine gelb-schwarze „Raupe“ in Borussia-Montur und meinte: „Ich finde den Frühlingsbasar ganz toll, weil man da selbst gemachte Sachen zu einem günstigen Preis bekommen kann.“
Schmuck-Beton-Anhänger oder Textil-Kränze gab es am Stand von Nicole Moog (Foto) und Michaela Radke aus Bergkamen-Oberaden.
Der  Frühlingsbasar des Kulturbüros bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.
Frische Waffeln gefällig? Nicht fehlen durfte das Café St. Joseph, das Kuchen, Waffeln und belegte Brötchen zugunsten der Unnaer Tafel und die Partnergemeinde Herz-Jesu Eilsleben anbot.
Frische Torte gefällig? Nicht fehlen durfte das Café St. Joseph, das Kuchen, Waffeln und belegte Brötchen zugunsten der Unnaer Tafel und die Partnergemeinde Herz-Jesu Eilsleben anbot.
Der  Frühlingsbasar des Kulturbüros bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.
Alles gefilzt, so lautete das Motto am Stand von Marianne Desens (r.) aus Gummersbach.
Alles gefilzt, so lautete das Motto am Stand von Marianne Desens aus Gummersbach.
Alles gefilzt, so lautete das Motto am Stand von Marianne Desens aus Gummersbach.
Der  Frühlingsbasar des Kulturbüros bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.
Geschenk-Ideen für Ostern bot der Stand von „Fatis Kids“, der etwa Kinder-Pump-Hosen, Wärmekissen, gefüllt mit Weizenkörnern oder Borussia-Schals im Angebot hatte.
Brigitte Siepmann hilft seit über 5 Jahren am Trödel-Stand von Marianne Strauch mit, um Familien in Not zu unterstützen.
Marianne Strauch und ihr Team, darunter Günter Klencz (r.), verkaufte wieder Trödel-Artikel für Familien in Not.
Marianne Strauch und ihr Team, darunter Günter Klencz (r.), verkaufte wieder Trödel-Artikel für Familien in Not.
Marianne Strauch (2.v.r.) und ihr Team verkaufte wieder Trödel-Artikel für Familien in Not. Herzlich bedankte sie sich bei den Käufern.
Der  Frühlingsbasar des Kulturbüros bot am Sonntag im Hansesaal an 60 Ständen eine Fülle an selbst gestalteten und gefertigten Dekorationen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.