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Fußball

Hallen-Stadtmeisterschaften werden spannender

LÜNEN Erste Details über die geplanten Veränderungen hatte Dortmunds Kreisvorsitzender Jürgen Grondziewski bereits vorab verkündet – jetzt ist es auch offiziell: Bei der 34. Auflage der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft im kommenden Winter wird das Teilnehmerfeld von 62 auf 72 Mannschaften erweitert.

Hallen-Stadtmeisterschaften werden spannender

Der Fußballkreis hat es entschieden: Die Lüner und Schwerter Klubs bleiben dabei, wenn sie denn wollen. So kann es durchaus wie bei der letzten Veranstaltung wieder zum Finalduell Lüner SV (l.), hier mit Florian Juka, gegen den BSV Schüren (r.), hier mit Dimitrios Kalpakidis, kommen.

Dazu wird die Zwischenrunde nach einem neuen Modus ausgetragen, der noch größere Spannung verspricht als bisher. 

Zwei Vorgaben, erläutert Grondziewski, seien bei der Ausarbeitung einer neuen Turnierordnung, die vom Kreisvorstand einstimmig verabschiedet worden ist, zu berücksichtigen gewesen: „Zum einen wollten wir noch mehr Vereinen aus den unteren Ligen die Teilnahme an den Titelkämpfen ermöglichen, andererseits aber auch den beiden bislang für die Zwischenrunde gesetzten ranghöchsten Mannschaften die Chance geben, schon in der Vorrunde mitwirken zu können. Beides lässt sich mit diesem neuen Modus realisieren.“

Los geht’s am 29. und 30. Dezember mit der Vorrunde. Gespielt wird in sechs statt bislang fünf Hallen, der Ablauf – pro Tag und Halle ziehen drei von sechs Teams in die Zwischenrunde ein – bleibt ansonsten unverändert. Die im Feld verbliebenen 36 Mannschaften werden auf vier Zwischenrunden-Turniere aufgeteilt. Am ersten Tag (5. Januar) werden drei Dreiergruppen gebildet, davon erreichen jeweils die beiden erstplatzierten Teams den zweiten Tag.

Hallenfußball: Stadtmeisterschaft

Lüner Teams dürfen weiter in Dortmund starten

DORTMUND/LÜNEN Die Entscheidung steht: Die Westfalenliga-Fußballer des Lüner SV dürfen ihren Titel bei den Dortmunder Hallenfußball-Stadtmeisterschaften verteidigen. Auch alle anderen Lüner Klubs, die im Fußballkreis Dortmund beheimatet sind, können an den Start gehen.mehr...

In zwei neu zusammengestellten Dreiergruppen geht es am 6. Januar weiter. Der Erste und Zweite einer jeden Gruppe ziehen in die Überkreuzspiele ein, deren Sieger jeweils das Direkt-Ticket für das große Finale der Top 12 in der Helmut-Körnig-Halle lösen. Die beiden unterlegenen Mannschaften ermitteln in einem Entscheidungsspiel den dritten Endrunden-Teilnehmer.

„Gegenüber dem bisherigen Modus“, sagt Jürgen Grondziewski, „hat der neue Spielplan den Vorteil, dass alle am zweiten Zwischenrunden-Spieltag noch im Wettbewerb befindlichen Teams wieder bei Null beginnen und damit für alle eine komplette Chancengleichheit besteht. Dadurch gewinnt dieses Turnier noch einmal zusätzlich an Attraktivität, was sich, wie wir hoffen, auch beim Publikumsinteresse positiv bemerkbar machen wird. Angesichts dieser sportlich ungemein reizvollen Konstellation rechnen wir an beiden Tagen mit voll besetzten Hallen.“

Erstmals in Aplerbeck

Fest stehen inzwischen auch die Austragungsorte. Gespielt wird in den Hallen Wellinghofen, Renninghausen, Huckarde, Nord, Nette und Aplerbeck. Die Halle an der Schweizer Allee erlebt damit ihre Premiere, wobei Nette und Aplerbeck in der Zwischenrunde wegfallen.

Offen ist derweil weiterhin die Zusammensetzung des Teilnehmerfeldes. Die sieben Lüner und drei Schwerter Vereine erhalten wieder die Möglichkeit, beim Dortmunder Budenzauber zu starten, müssen sich dazu aber bis zum 15. Juni schriftlich gegenüber dem Kreisvorstand äußern. Bei einer terminlichen Kollision mit der eigenen Stadtmeisterschaft (was in Schwerte der Fall ist) müssen sie sich für eines der beiden Turniere entscheiden.

In Lünen gibt es hingegen wohl keine zeitliche Überschneidung. Als bislang einziger Klub aus der nördlichen Nachbarstadt hat Titelverteidiger Lüner SV verbindlich erklärt, erneut in Dortmund spielen zu wollen

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