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Filme und Preisträger zum Abschluss

Schon erste Zusagen fürs Lüner Kinofest 2018

Lünen Die besten Nachrichten kamen zum Schluss - bei der Abschluss-Gala des 28. Lüner Kinofestes am Sonntag freuten sich nicht nur die Preisträger. Auch die Organisatoren strahlten. Denn viele Wegbegleiter sagten zu, auch weiter mit dabei zu sein.

Schon erste Zusagen fürs Lüner Kinofest 2018

Preisträger, Juroren und das Kinofest-Team am Ende der Preisverleihung am Sonntagabend auf der Bühne des Hilpert-Theaters. Foto: Günter Blaszczyk

Landrat Michael Makiolla erklärte am Sonntagabend auf der Bühne des Hilpert-Theaters, er werde auch 2018 wieder die Preisgelder für die beiden Schülerjurys stiften. Deren Mentoren, die Schauspieler Fabian Busch und Julia Schmidt, sagten zu, sich natürlich auch beim 29. Kinofest gern wieder um die jungen Juroren zu kümmern. Damit schloss sich der Kreis. Martin Schneider, Finanzchef der Film- und Medienstiftung NRW, hatte schon bei der Eröffnungs-Gala für Freude gesorgt. Die Stiftung werde das Kinofest weiter unterstützen, vielleicht sogar noch finanziell etwas drauflegen.

Fotostrecke Sonntag und Abschlussgala Kinofest

Das Team des Lünen-Krimis "Wieselflink und Brandtgefährlich" am Sonntagmittag vor der Vorführung.
Mia (l.) und Delphine Lohmann spielen das "Doppelte Lottchen" in der Kästner-Neuverfilmung.
Mia Lohmann spielt die Luise im "Doppelten Lottchen".
Delphine Lohmann spielt die Lotte im "Doppelten Lottchen".
Am Ruhr Nachrichten-Stand konnten die Besucher Selfies machen und sich am Gewinnspiel beteiligen.
Die Moderatoren der Abschlussgala Antje Knapp und Peter G. Dirmeier.
Kinofestleiter Mike Wiedemann (v.l.), Moderatorin Antje Knapp und Leserjuror Ulrich Cichy.
Ulrich Cichy gehörte zur Leserjury unserer Zeitung.
Moderator Peter G. Dirmeier (l.) überreichte den Minigolf-Pokal an Thomas Gerhold, Autor von "Lomo".
Dr. Anke Höwing, Vorsitzende des Kinofest-Komitees.
Axel Ranisch für die Musikjury und Regisseurin Julia Langhof ("Lomo").
Axel Ranisch, der die wohl längste Laudatio hielt, mit (v.l.) Moderatorin Antje Knapp und Regisseurin Julia Langhof.
Axel Ranisch von der Musikjury umarmt Regisseurin Julia Langhof, die den Musikpreis stellvertretend entgegen nahm.
Traute Hoess (v.l.) Almut Getto, Hans W. Geißendörfer und Drehbuchpreisträgerin Alisa Berger
Die Moderatoren der Abschlussgala Antje Knapp und Peter G. Dirmeier.
Traute Hoess (v.l.) Almut Getto, Hans W. Geißendörfer, Alisa Berger und Peter G. Dirmeier.
Regisseurin Alisa Berger freut sich über den Drehbuchpreis, an ihrer Seite Moderator Peter G. Dirmeier (r.) und Jurymitglied Hans W. Geißendörfer.
Regisseur Axel Ranisch nahm stellvertretend für das Team des "Doppelten Lottchens" die Rakete entgegen. Er hatte die Hauptdarstellerinnen gefilmt, als sie vom Preis erfuhren.
Moderatorin Antje Knapp, Mentorin Julia Schmidt und drei Mitglieder der Schülerjury 10+.
Antje Knapp und Landrat Michael Makiolla rahmten die Schülerjury 10+ und Mentorin Julia Schmidt ein.
Landrat Michael Makiolla, der wieder die Preise der beiden Schülerjurys stiftete, mit Moderatorin Antje Knapp.
Teresa Hoerl und Anke Sevenich (v.l., Film Familienzuwachs) mit Moderator Peter G. Dirmeier.
Dr. Anke Höwing (v.l.) überreichte den Publikumspreis "Erster Gang" an Regisseurin Teresa Hoerl und Schauspielerin Anke Sevenich für "Familienzuwachs".
Die Publikumspreis-Sieger verkündete Dr. Anke Höwing, hier mit Moderator Peter G. Dirmeier.
Perle-Jury und Preisträgerin
Maskenbildnerin Mirjam Himmelsberger nahm die Perle für das Maskenbildnerinnen-Trio von "Magical Mystery" entgegen.
Waldemar Kobus und Martin Kaufmann gratulieren Mirjam Himmelsberger.
Perle-Preisträgerin Mirjam Himmelsberger und stellvertretender Kinofestleiter Sven Ilgner.
Martin Kaufmann, Waldemar Kobus und Elke T.H. Hahn entschieden, dass die Maskenbildnerinnen von "Magical Mystery" die Perle bekommen.
Moderatorin Antje Knapp (v.l.) mit der Perle-Jury: Martin Kaufmann (Leiter Filmfest Bozen), Schauspieler Waldemar Kobus und Maskenbildnerin Elke T.H. Hahn.
Gäste des Kinofestes während der Abschlussgala im Hilpert-Theater.
Kinofestleiter Mike Wiedemann bei der Abschlussgala.
Regisseur Florian Schewe, Landrat Michael Makiolla, Moderator Peter G. Dirmeier und ein Mitglied der Schülerjury.
Fabian Busch (v.l.), die Schülerjury 16+, Gewinner Florian Schewe und Landrat Michael Makiolla.
Die Schülerjury 16+.
Regisseur Florian Schewe wollte seine Lüdia gar nicht wieder hergeben.
Lüdia-Gewinner Florian Schewe (v.r.) mit Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Kinofestleiter Mike Wiedemann und dem stellverretenden Kinofestleiter Sven Ilgner.
Florian Schewe mit der "Lüdia" für den Film "Somewhere in Tonga".
Kinofestleiter Mike Wiedemann überreichte Maria Wirtz zum Abschied nach zwölf Jahren Blumen.
Kinofestleiter Mike Wiedemann überreichte Maria Wirtz zum Abschied nach zwölf Jahren Blumen.
Preisträger, Juroren und das Kinofest-Team am Ende der Preisverleihung am Sonntagabend auf der Bühne des Hilpert-Theaters.
Preisträger, Juroren und das Kinofest-Team am Ende der Preisverleihung am Sonntagabend auf der Bühne des Hilpert-Theaters.
Preisträger, Juroren und das Kinofest-Team am Ende der Preisverleihung am Sonntagabend auf der Bühne des Hilpert-Theaters.
Die Preisträger des 28. Kinofestes am Sonntagabend auf der Theaterbühne.
Susanne Wuest spielt in "Der Mann aus dem Eis" die Frau von Jürgen Vogel. Die sympathische Schauspielerin stellte den Film bei der Abschluss-Gala vor.

Bei der Preisvergabe hatte sich Regisseur Axel Ranisch für eine neue Kategorie beworben – die beste (und längste) Laudatio. Die Moderatoren Antje Knapp und Peter G. Dirmeier verwiesen zu Beginn gekonnt-charmant auf die Rede von Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns am Donnerstag. Aber auch auf die von vielen Besuchern vermisste Currywurst am Buffet der Eröffnungsgala.

Eintrag ins Gästebuch

Nach der Preisverleihung trug sich am Sonntagabend noch ein Trio ins Gästebuch der Stadt Lünen ein: Lüdia-Gewinner Florian Schewe und Axel Ranisch mit seiner geliebten Oma Ruth Bickelhaupt (95).

Susanne Wuest stellte Film vor

Danach startete der Abschlussfilm „Der Mann aus dem Eis“ mit Jürgen Vogel in der Titelrolle als Ötzi. Die aparte Schauspielerin Susanne Wuest, die Vogels Frau in dem Steinzeitdrama spielt, war aus Berlin gekommen, um den Film in Lünen vorzustellen. Beim Interview verriet sie, dass sie jeden Tag vor und nach dem Dreh jeweils zwei Stunden in die Maske musste, um sich in eine Frau zu verwandeln, die vor 5300 Jahren lebte.

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