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Fußball

Zurück zu den Grundtugenden

Wethmar In der Vorwoche hat Fußball-Bezirksligist Westfalia Wethmar beim SC Dorstfeld enttäuscht. Gegen den VfL Kamen fordert TWW-Trainer Simon Erling Laufarbeit, Kampfbereitschaft und Einstellung.

Zurück zu den Grundtugenden

Wethmars Patrick Schöpf (M.) ist noch fraglich, weil er im Training einen Schlag auf den Fuß bekommen hat. Foto: Foto: Goldstein

Die Bezirksliga-Fußballer des TuS Westfalia Wethmar stehen am kommenden Sonntag abermals vor einer richtungsweisenden Begegnung. Als Tabellen-13. mit elf Zählern empfangen die Wethmarer den VfL Kamen (Rang zehn, 14 Punkte) am Cappenberger See. Mit einem Sieg will sich die Westfalia an die Kamener heranpirschen.

Das Ziel der Wethmarer für Sonntag ist klar: „Wir wollen den Abstand auf Kamen verkürzen“, sagt Wethmars Coach Simon Erling. Dazu bedarf es allerdings einer enormen Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche, als Wethmar im Auswärtsspiel beim SC Dorstfeld mit 1:2 unterlag.

Erling fordert von seiner Mannschaft drei Grundtugenden ein, die zum Erfolg führen sollen. „Das sind Laufarbeit, Kampfbereitschaft und Einstellung“, sagt Erling. Zusätzlich warnt der Trainer sein Team vor der gefährlichen Offensive des VfL. Im Mittelpunkt: Mario Lindner. „Wenn er mal einen guten Tag erwischt, wird es schwierig. Ihn müssen wir aus dem Spiel nehmen“, sagt Erling. Lindner ist mit sechs Saisontreffern zugleich auch gefährlichster Spieler der Kamener.
Wie die Wethmarer, so will auch der VfL Kamen an diesem Sonntag zurück in die Spur finden. Der VfL kassierte zuletzt zwei Niederlagen in Serie (1:4 in Nordkirchen, 1:3 in Lüdinghausen). „Es ist jetzt an der Zeit, nach zwei Niederlagen endlich mal wieder zu punkten“, sagt VfL-Trainer Sascha Siegner, der der Westfalia jedoch großen Respekt zollt und seine Mannschaft warnt. „Wethmar steht für mich unter Wert da, wird richtig schweres Spiel für uns“, sagt der Kamener Trainer.

Bis auf Keeper Jens Lassak sind bei den Kamenern alle Spieler einsatzbereit. Simon Erling muss aufseiten der Wethmarer noch ein wenig tüfteln. Ihm fehlen Rene Harder, Alexander Podszuck, Bendix Wagner, Kevin Klink und Gianluca Kösling sicher. Große Fragezeichen stehen zudem noch hinter Patrick Schöpf, der beim Training einen Schlag auf den Fuß bekommen hat, sowie hinter Christian Wantoch von Rekowski und Pascal Harder, der erstmalig wieder trainiert hat.

Westfalia-Kapitän Nico Stork, der in der Vorwoche sein Comeback gegeben hat, ist abermals eine Option für die erste Elf. „Ich denke, dass er von Anfang an spielen wird“, so Erling am Freitagnachmittag.


Anpfiff: Sonntag, 14.45 Uhr, Wehrenboldstraße, Lünen

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