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Opel-Flächen

Neue Industrialisierung des Ruhrgebiets

BOCHUM Die Opel-Flächen sollen künftig anders genutzt werden. Bisher war nicht klar, wie. Der Werksprozess hat einige neue Perspektiven aufgezeigt. Es wird von einer neuen Industrialisierung gesprochen.

Neue Industrialisierung des Ruhrgebiets

OB Ottilie Scholz ist dem Bochumer Autobauer natürlich treu: Sie fährt einen Insignia. Das hat in Bochum Tradition.

Perspektiven für Opel-Flächen

Auf dem Areal von Werk I stand einst die Zeche Dannenbaum. Dazu gehörte auch eine Kokerei und eine Brikettfabrik. Die Recherchen haben zudem die Existenz von Schächten belegt. Es gibt dort teilweise Grundwasserbelastungen. Das Urteil von NRW-Urban ist eindeutig. Bis auf eine Halle mit rund 70 000 Quadratmeter Grundfläche sollten alle Gebäude von Werk I abgerissen werden.
So könnte die künftige Aufteilung von Werk I aufssehen: mit großen Grünanteil. Ansiedeln könnten sich dort Firmen, die sich an den Universitäten und Hochschulen der Region gebildet haben. Auch Mittelständler, die an ihrem bisherigen Standort nicht expandieren können, haben sie im Blick.
Zahlreiche Belastungen gibt es auch auf den Flächen der Werke II und III. Auch Bergbauschäden hat es dort gegeben.
Die Flächen der Werke II und III möchte Opel auch künftig weiter nutzen. Das Warenverteilzentrums soll ausgebaut werden. Opel hat angekündigt, rund 60 Millionen Euro für den Ausbau des Warenverteilzentrums in die Hand zu nehmen. Gleichzeitig will der Konzern 265 neue Stellen schaffen.

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