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Geschichten aus Schwerte

Bilderserie „Wir sind Schwerte“ – Album 486

SCHWERTE Die Freunde, die gemeinsam Modelleisenbahnen fahren lassen; der Künstler, der eigentlich nie geplant hat, zu zeichnen und das Baby, das die Namen nordischer Göttinnen trägt - sie alle erzählen ihre Geschichte in unserer neuen Folge „Wir sind Schwerte“.

Bilderserie „Wir sind Schwerte“ – Album 486

„Richtig geil, richtig glücklich“, so versucht Thorsen Wuttke seine Gefühle zu beschreiben, seit er zusammen mit Marion Eibl ein Kind hat. Mit de Nabmen ihrer Tochter hat sich das Paar viel Mühe gegegeben: Baby Samara Freyer Hel wurde benannt nach den nordischen Göttinnen Hel und Freya sowie nach der Figur „Samara“ aus dem Film „The Ring“. Foto: Bernd Paulitschke

SCHWERTE Der Verein, der selbstgemachte Adventskalender verkauft, um den Erlös an gemeinnützige Organisationen zu spenden; das Paar, das sich schon seit der Schulzeit kennt, und die Auszubildende, die ihr Hobby Backen zum Beruf gemacht hat – sie alle erzählen ihre Geschichte in unserer neuen Folge „Wir sind Schwerte“.mehr...

Bilderserie Wir in Schwerte - Album 486

„Richtig geil, richtig glücklich“, versucht Thorsen Wuttke seine Gefühle zu beschreiben, seit er zusammen mit Marion Eibl ein Kind hat. Mit de Nabmen ihrer Tochter hat sich das Paar viel Mühe gegegeben: Baby Samara Freyer Hel wurde benannt nach den nordischen Göttinnen Hel und Freya sowie nach der Figur „Samara“ aus dem Film „The Ring“.
Zur Firmungs-Feier von Tochter Larissa kamen am Sonntag (v.l.) Hartmut, Regina, Christian, Larissa, Sebastian und Bianca Fromme zusammen. Die alteingesessene Gastwirte-Familie unter nimmt viel gemeinsam. Am liebsten Tagesausflüge nach Holland und Sommerurlaub in Frankreich.
Die beiden Hundedamen Gina und Joy verbringen ihren Lebensabend in Schwerte. Kromfohrländer-Mischling Gina (r.) ist 16 Jahre alt und bereit schwer dement. Und auch Yorckshire-Mischling Joy ist mit 11 Jahren bereits eine Seniorin. Die beiden haben noch zwei Freunde in der Nachbarschaft, einen Dackel und einen Labrador. Mit anderen Hunden tun sie sich schwer.
Seit August ist Reingard Coco Oma, eine Erfahrung, die sie einfach nur „unglaublich schön“ findet. Ihr Enkel Silas wohnt zwar in Heidelberg, dank sozialer Medien bekommt sie aber regelmäßig Bilder und nächste Woche kommt die Familie um Reingard Cocos Tochter für mehrere Tage zu Besuch. Ihr Sohn lebt und arbeitet in Südamerika. In ihrer Freizeit engagiert sich Reingard Coco bei der Evangelischen Frauenhilfe und bei Amnesty International.
Franz-Josef Benda hatte eigentlich nie den Drang zu malen. Seit den 60er-Jahren interessiert er sich schon für expressionistische Malerei. Er besuchte Ausstellungen und sammelte bis heute 600 Bildbände, malte aber nie selbst. Erst bei einem Urlaub auf Menorca, als es ihm nicht gelang, einen Arkaden-Gang angemessen zu fotografieren, hatte er den Impuls, zur Feder zu greifen. Mittlerweile stellt Benda seine Kunst in eigenen Ausstellungen aus.
Eine Mannschaft im Umbruch ist die männliche B-Jugend des TuS Holzen Sommerberg. Die Aufsteiger in die Kreisliga B haben nach der Sommerpause viele Jungjahrgänge als Neuzugänge bekommen. Daraus wollen die Trainer Daniel Kloebbe und Manuel Moragon eine Mannschaft schmieden, die zuerst den Klassenerhalt schafft und in der kommenden Saison vielleicht sogar den Aufstieg angehen kann.
Die Eisenbahnfreunde Witten-Schwerte zeigen in dieser Woche ihre Anlage im Ruhrtalmuseum. Herbert Isenberg, Herbert Kluge, Kevin Ulrich, Heinz Hubert, Detlef Gebhardt und Wolfgang Güttler brauchten sieben Stunden, um die ganze Anlage aufzustellen. Bis Samstag kann an die Modelleisenbahnen fahren sehen. Außerdem haben die Eisenbahnfans mehrere Vitrinen mit historischen Informationen über Eisenbahnen und Straßenbahnen in Schwerte gestaltet.
Die Nachwuchsarbeit im Musikunterricht des Friedrich-Bährens-Gymnasiums trägt Früchte. Vor wenigen Wochen gründeten ehemalige Schüler und Mitglieder der Schul-Bigband eine eigene Band. Premiere feierte die noch namenlose Ehemaligen-Gruppe bei der Ausstellungseröffnung „Pop-Art“ im Gymnasium. Dabei spielten die Musik Klassiker aus der Epoche 1958 bis ’65. In Zukunft wollen die Bandmitglieder Mark (Saxofon, Technik), Hendrik (Bass), Dominik (Gitarre), Keith (Klavier), Benedikt (Schlagzeug) und Lilli (Gesang) aber moderne Pop-Titel spielen. Zusammengeschlossen haben sich die ehemaligen Schüler, weil sie Musik am liebsten in der Gemeinschaft machen.
Am Sonntag genossen die Besucher des Freischütz das Requiem von Dvořàk mit dem Chor der Konzertgesellschaft. Die Arbeit der Chormitglieder davor bekamen sie nicht mit. Die mussten nämlich die Podeste für hundert Sänger anliefern und aufbauen. Dafür brauchten Wolfgang und Ursula Schröder, Werner und Barbara Schau, Paul Bleier und Klaus Brohl zwei Tage. Einen Tag, um da Material aus dem Lager herauszuholen, und einen Tag, um das Podest aufzubauen.
Pano Lehrer Thomas Jendrusch

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