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Geschichten aus Schwerte

Bilderserie „Wir sind Schwerte“ – Album 488

SCHWERTE Zum 35. Mal fand am Wochenende der Weihnachtsmarkt „Bürger für Bürger“ auf dem Wuckenhof statt. Diesmal lockten 40 Stände gemeinnütziger Organisationen die Besucher an. Die konnten sich an Leckereien wie Grünkohl, Bratwurst oder Pilzpfanne erfreuen oder Deko-Artikel wie die Schwerter Schwibbögen kaufen. Dazu gab es ein stimmungsvolles Musikprogramm. Auf dieser Panoramaseite „Wir sind Schwerte“ stellen wir Besucher und Macher dieser Schwerter Vorweihnachtsradition vor.

Bilderserie „Wir sind Schwerte“ – Album 488

Tenor Gunther Gerke und seine Begleitung gehörten zu dem ausgesuchten Muskprogramm auf dem Bühne am Wuckenhof. Foto: Bernd Paulitschke

SCHWERTE Die Zweimann-Firma, die ganze Wälder durchforstet; der Junggeselle, der nach Bremer Tradition die Rathaustreppe fegen musste, und der Sammler, der schon fünf Trecker der Marke Deutz sein Eigen nennt – sie alle erzählen ihre Geschichte in unserer neuen Folge „Wir sind Schwerte“.mehr...

Bilderserie "Wir sind Schwerte"

Während auf dem Wuckenhof der Weihnachtsmarkt-Trubel regierte, bot Rita Kreisel im Café des Roten Kreuzes eine Insel stiller Adventlichkeit an. Sie sang mit und für ihre wechselnden Gäste stimmungsvolle Lieder. Damit war sie zu 11. Mal Teil des Weihnachtsmarktprogramms. Ihre Motivation: Sie möchte ihren Besuchern etwas für die Seele bieten.
Seit vielen Jahren gehen Klaus Aust, Jörg Schulze-Wischeler und Friedel Kleinhans an jedem Samstag mit ihren Hunden Daisy, James und Archie spazieren. Und wenn im Dezember am Samstag der Weihnachtsmarkt Bürger für Bürger läuft, besuchen die drei einfach den Wuckenhof. Normalerweise sind noch die Ehefrauen mit dabei, doch die waren diesmal anderweitig aktiv.
Die Naturfreunde-Schwerte veranstalteten wieder ihr Nostalgie-Café im Gebäude des Wuckenhofes. Aufwendig kostümiert entführten rund 30 Freiwillige Helfer, darunter viele Kinder, ihre Besucher in die 20er und 30er Jahre. Die Kuchen und Torten wurden von Vereinsmitgliedern und Freunden gespendet.
Für den guten Ton beim Weihnachtsmarkt sorgte die Firma C3-Events. An beiden Tagen saß Stefan Sasse mit Unterbrechungen am Pult und stellte für jede Gruppe und jeden Interpreten den richtigen Sound ein. Kalt wurde ihm dabei nicht, denn unter dem Tisch stand eine kleine Heizung.
Weil die Stände bei diesem Weihnachtsmarkt etwas größer waren als früher, suchte die Schwerter Amnesty-Gruppe einen Partner und fand die Gesamtschule Gänsewinkel, anerkannte Schule ohne Rassismus mit Courage. Am gemeinsamen Stand verkauften Emma Rynk, Silvia Rucks und Anne Bernau unter anderem Schmalz und Schmalzbrote.
Ab Freitag, 8. Dezember, bringt das Theater am Fluss sechsmal die Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens auf die Bühne. Drei der Schauspieler, Peer, Colin und Tia machten auf dem Weihnachtsmarkt Werbung für ihr Stück. Seit den Sommerferien proben 15 junge und 5 erwachsene Schauspieler an der freien Interpretation des klassischen Stückes. Weitere Informationen zu den Aufführungen auf  www.theateramfluss.de
Die Mitglieder beiden Schülerfirmen ConcreteRTG und Ruhrtal-Glowing des Ruhrtal-Gymnasiums (RTG) verkauften auf dem Weihnachtsmarkt ihre Produkte. Dazu gehörten Beton-Schalen als Dekoartikel und Windlichter. Beide Schülerfirmen entspringen dem Wirtschaftkurs, der diesmal so viele Teilnehmer hat, das zwei Firmen gegründet wurden. Die Schüler nahmen in verschiedenen Schichten an dem Verkauf teil. Die Einnahmen wollen die Schüler teilweise spenden.
Einfach drüberschlendern und sich treiben lassen, das war der Plan von Marco und Antje Bornemann mit ihren Kindern Mats und Lia bei ihrem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. Die beiden Kleinen waren vor allem von der Life-Musik fasziniert.
Extra für den Weihnachtsmarkt formierte Musiklehrer Andreas Schneider die Weihnachtsbläser. Dafür mobilisierte er sämtliche Blechbläser aus den verschiedenen Orchestern der Musikschule Schwerte. Zusammen eröffneten sie den Weihnachtsmarkt mit traditionellen Musikstücken. Für Andreas Schneider war es vorerst die letzte musikalische Aktivität. Er geht jetzt in Elternzeit.

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