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Probleme bei der Statik-Planung

Brückenbau an der A1 in Schwerte muss pausieren

SCHWERTE Statische Probleme bei der Planung einer Flügelwand und Termin-Engpässe bei den Helfern des Kampfmittelräumdienstes bremsen den Bau der Autobahnbrücke der A1 über die Sölder Straße. Die Arbeiten müssen zunächst eingestellt werden.

Brückenbau an der A1 in Schwerte muss pausieren

Um rund 70 Zentimeter tiefergelegt wird die Sölder Straße unter der Autobahnbrücke der A1. Der Regensommer und mangelnde Tragfähigkeit des Untergrunds verzögern die Arbeiten. Statt wie ursprünglich geplant zum Ferienende, wird die Vollsperrung erst am 11. September wieder aufgehoben.

„Wir müssen leider die Arbeiten bis zum 5. Oktober einstellen“, sagt Bauüberwacher Carsten Freitag vom Landesbetrieb Straßen NRW. Auf die Fertigstellung des Bauwerkes, die für 2019 vorgesehen ist, habe die Pause aber keine Auswirkungen. Auch kann der Verkehr auf der Sölder Straße weiterhin ganz normal – von einer provisorischen Ampel geregelt – einspurig unter der Unterführung durchfließen.

Bei den Detailberechnungen für die südwestliche Stützwand (vom Gartencenter Pötschke aus gesehen auf der linken Autobahnseite in Richtung Schwerte) waren Schwierigkeiten aufgetaucht, wie die auftretenden Kräfte in den Boden abgeleitet werden können. „Das Ingenieurbüro beißt sich die Zähne aus“, erklärte Freitag. Die Lösung sei technisch aufwendig. Die Frage sei, ob man für das Fundament eine oder zwei Pfahlreihen bohren müsse.

LICHTENDORF Wegen des Neubaus der A1-Brücke wird die Sölder Straße unter der Brücke in Lichtendorf für mehrere Wochen gesperrt. Allerdings nicht, wie ursprünglich geplant im April, sondern erst in den Sommerferien. Warum sich der Baustart verschiebt, und woher die Umleitung führen wird, verraten wir hier.mehr...

Vor derartigen Pfahlbohrungen – so erläutert Freitag – seien immer Untersuchungen auf Bomben-Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg von der Bau-Berufsgenossenschaft generell vorgeschrieben. „Wir haben keine Verdachtsfälle“, betont er. Doch die Firma, die die Erkundungsbohrungen für den Kampfmittelräumdienst vornehme, sei derart überlastet, dass sie frühestens am Donnerstag, 5. Oktober, kommen könne. Ursprünglich habe man geplant, den zweiwöchigen Leerlauf mit Erdbauarbeiten zu überbrücken. Doch das sei bei diesem Wetter nicht möglich.

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