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Hallöchen aus Ergste

So war "Hallöchen aus Ergste" am Freitag im Kinosaal von St. Monika.

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Auf einer großen Tafel wurden die Autogramme der Premierengäste gesammelt.
Auf einer großen Tafel wurden die Autogramme der Premierengäste gesammelt.

Foto: Reinhard Schmitz

Mutig: Gunther Gerke stellt sich im Film vor die Wand der Messerwerferin Isra Indra.
Mutig: Gunther Gerke stellt sich im Film vor die Wand der Messerwerferin Isra Indra.

Foto: Reinhard Schmitz

In der Pause des 130-minütigen Films gab es am Kino-Kiosk Popcorn und Brötchen.
In der Pause des 130-minütigen Films gab es am Kino-Kiosk Popcorn und Brötchen.

Foto: Reinhard Schmitz

Applaus im Stehen spendeten die Premierengäste den Machern und Mitwirkenden des Films, die sich zum Abschluss auf der Bühne versammelten. Deshalb blieben deren Plätze im Publikum leer.
Applaus im Stehen spendeten die Premierengäste den Machern und Mitwirkenden des Films, die sich zum Abschluss auf der Bühne versammelten. Deshalb blieben deren Plätze im Publikum leer.

Foto: Reinhard Schmitz

Moderator Jörg Przystow (v.l.) im Bühnengespräch mit Messerwerferin Isra Indra, Filmemacher Gunther Gerke und Isra Indras Tochter Carmen.
Moderator Jörg Przystow (v.l.) im Bühnengespräch mit Messerwerferin Isra Indra, Filmemacher Gunther Gerke und Isra Indras Tochter Carmen.

Foto: Reinhard Schmitz

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Reinhild Murawski-Topel als Diva im Film "Hallöchen aus Ergste".
Reinhild Murawski-Topel als Diva im Film "Hallöchen aus Ergste".

Foto: Reinhard Schmitz

Gruselig: Gunther Gerke verwandelt sich in den Werwolf von Ergste.
Gruselig: Gunther Gerke verwandelt sich in den Werwolf von Ergste.

Foto: Reinhard Schmitz

Zum Schluss versammelten die Filmemacher (vorn, v.l.) Elias Passavanti und Gunther Gerke alle Mitwirkenden auf der Bühne.
Zum Schluss versammelten die Filmemacher (vorn, v.l.) Elias Passavanti und Gunther Gerke alle Mitwirkenden auf der Bühne.

Foto: Reinhard Schmitz

In der ersten Reihe saßen (v.l.) Bürgermeister-Stellvertreter Jürgen Paul, Altbürgermeister Heinrich Böckelühr und dessen Ehefrau Christiane Böckelühr.
In der ersten Reihe saßen (v.l.) Bürgermeister-Stellvertreter Jürgen Paul, Altbürgermeister Heinrich Böckelühr und dessen Ehefrau Christiane Böckelühr.

Foto: Reinhard Schmitz

Jede Menge Applaus spendeten die Premierengäste den Machern und Mitwirkenden von "Hallöchen in Ergste", die sich zum Schluss auf der Bühne versammelt hatten. Deswegen waren deren  Plätze im Publikum leer.
Jede Menge Applaus spendeten die Premierengäste den Machern und Mitwirkenden von "Hallöchen in Ergste", die sich zum Schluss auf der Bühne versammelt hatten. Deswegen waren deren Plätze im Publikum leer.

Foto: Reinhard Schmitz

Mit 150 Premierengästen rappelvoll war der Kinosaal im katholischen Gemeindezentrum St. Monika.
Mit 150 Premierengästen rappelvoll war der Kinosaal im katholischen Gemeindezentrum St. Monika.

Foto: Reinhard Schmitz

Zum Erinnerungsfoto auf dem roten Teppich begrüßten die Filmemacher Elias Passavanti (l.) und Gunther Gerke (r.) ihre Gäste, hier Moderator Jörg Przystow und Sabine Deifuß.
Zum Erinnerungsfoto auf dem roten Teppich begrüßten die Filmemacher Elias Passavanti (l.) und Gunther Gerke (r.) ihre Gäste, hier Moderator Jörg Przystow und Sabine Deifuß.

Foto: Reinhard Schmitz

Nach der Gästeliste ließ Kassierer Achim Busse die Premierenbesucher ins Kino in Ergste ein.
Nach der Gästeliste ließ Kassierer Achim Busse die Premierenbesucher ins Kino in Ergste ein.

Foto: Reinhard Schmitz

Für "Hallöchen in Ergste" haben Gunter Gerke und Elias Passavanti dier Gervanti Filmproduktion gegründete - der Titel ist aus Silben ihrer Familienennamen zusammengesetzt.
Für "Hallöchen in Ergste" haben Gunter Gerke und Elias Passavanti dier Gervanti Filmproduktion gegründete - der Titel ist aus Silben ihrer Familienennamen zusammengesetzt.

Foto: Reinhard Schmitz

Spannender Moment: Nicht einmal die Mitwirkenden hatten vor der Premiere Szenen aus "Hallöchen von Ergste" gesehen.
Spannender Moment: Nicht einmal die Mitwirkenden hatten vor der Premiere Szenen aus "Hallöchen von Ergste" gesehen.

Foto: Reinhard Schmitz

In der Pause des 130-minütigen Films gab es am Kino-Kiosk Popcorn und Brötchen.
In der Pause des 130-minütigen Films gab es am Kino-Kiosk Popcorn und Brötchen.

Foto: Reinhard Schmitz

Auf einer großen Tafel wurden die Autogramme der Premierengäste gesammelt.
Mutig: Gunther Gerke stellt sich im Film vor die Wand der Messerwerferin Isra Indra.
In der Pause des 130-minütigen Films gab es am Kino-Kiosk Popcorn und Brötchen.
Applaus im Stehen spendeten die Premierengäste den Machern und Mitwirkenden des Films, die sich zum Abschluss auf der Bühne versammelten. Deshalb blieben deren Plätze im Publikum leer.
Moderator Jörg Przystow (v.l.) im Bühnengespräch mit Messerwerferin Isra Indra, Filmemacher Gunther Gerke und Isra Indras Tochter Carmen.
Reinhild Murawski-Topel als Diva im Film "Hallöchen aus Ergste".
Gruselig: Gunther Gerke verwandelt sich in den Werwolf von Ergste.
Zum Schluss versammelten die Filmemacher (vorn, v.l.) Elias Passavanti und Gunther Gerke alle Mitwirkenden auf der Bühne.
In der ersten Reihe saßen (v.l.) Bürgermeister-Stellvertreter Jürgen Paul, Altbürgermeister Heinrich Böckelühr und dessen Ehefrau Christiane Böckelühr.
Jede Menge Applaus spendeten die Premierengäste den Machern und Mitwirkenden von "Hallöchen in Ergste", die sich zum Schluss auf der Bühne versammelt hatten. Deswegen waren deren  Plätze im Publikum leer.
Mit 150 Premierengästen rappelvoll war der Kinosaal im katholischen Gemeindezentrum St. Monika.
Zum Erinnerungsfoto auf dem roten Teppich begrüßten die Filmemacher Elias Passavanti (l.) und Gunther Gerke (r.) ihre Gäste, hier Moderator Jörg Przystow und Sabine Deifuß.
Nach der Gästeliste ließ Kassierer Achim Busse die Premierenbesucher ins Kino in Ergste ein.
Für "Hallöchen in Ergste" haben Gunter Gerke und Elias Passavanti dier Gervanti Filmproduktion gegründete - der Titel ist aus Silben ihrer Familienennamen zusammengesetzt.
Spannender Moment: Nicht einmal die Mitwirkenden hatten vor der Premiere Szenen aus "Hallöchen von Ergste" gesehen.
In der Pause des 130-minütigen Films gab es am Kino-Kiosk Popcorn und Brötchen.