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Nach Spielabbruch und Schlägerei

VfL Schwerte suspendiert Betreuer und Trainer

SCHWERTE Der Spielabbruch eines D-Jugendspiels des VfL Schwerte war Thema einer Sitzung des Vereinsvorstandes am Dienstag. Ein jugendlicher Betreuer war am Wochenende auf den Platz gestürmt und hatte den Schiedsrichter geschlagen. Der Verein hat jetzt Konsequenzen gezogen.

VfL Schwerte suspendiert Betreuer und Trainer

Nach dem Spielabbruch bei einer D-Jugend-Partie des VfL Schwerte hat der Verein Konsequenzen gezogen: „Trainer und Betreuer der Mannschaft sind zurzeit beurlaubt“, sagte Jugendleiter Frank Samson am Mittwoch. „Als Trainer ist man immer mit in der Verantwortung, insbesondere, wenn man mit einem jugendlichen Betreuer zusammenarbeitet“, erklärt Samson, warum beide beurlaubt wurden.

SCHWERTE Ein Jugendfußballspiel ist am Samstag in Schwerte abgebrochen worden. Nun hat die Polizei genauere Informationen zu dem Tathergang. Demnach war es ein Betreuer des VfL Schwerte, der den Schiedsrichter bei einer Partie der D-Junioren mit der Faust ins Gesicht geschlagen hat. Doch was war zuvor passiert?mehr...

Bei dem Spiel am Samstag war der 17-jährige Betreuer der D-Jugend des VfL auf den Platz gerannt, weil er mit einer Abseitsentscheidung nicht einverstanden gewesen war. Es kam zum Handgemenge mit dem Schiedsrichter und der 17-Jährige schlug zu. Die Polizei rückte an, das Spiel wurde abgebrochen, und Schiedsrichter und Betreuer zeigten sich gegenseitig wegen Körperverletzung an.

Zeugen für die nächste Sitzung geladen

Am Dienstagabend hat sich der Vorstand des Sportvereins mit dem Vorfall beschäftigt. Auch der Betreuer nahm an der Sitzung teil. „Es tut ihm definitiv sehr leid, dass er zugeschlagen hat“, so Samson. Der 17-Jährige bereue sein Verhalten aufrichtig.

SCHWERTE Mit einem Polizeieinsatz endete ein D-Jugendfußballspiel auf dem Schwerter Schützenhof am Samstagvormittag. Die Partie des VfL Schwerte II gegen den SV Körne war gerade angepfiffen, da lief ein Zuschauer auf den Platz. Es kam zu Handgreiflichkeiten mit dem Schiedsrichter.mehr...

Er habe aber auch geschildert, dass sich der Schiedsrichter aggressiv verhalten hätte. Sein eigener Schlag sei eine Art Abwehrreaktion gewesen. „Der Betreuer hat uns Zeugen genannt, die gesehen haben sollen, dass die Aggressionen vom Schiri ausgegangen sind“, so Samson. Diese Zeugen sollen nun auch zur Spruchkammersitzung des Fußballkreises Dortmund eingeladen werden, die sich am Dienstag, 17. Oktober, mit dem Fall befassen wird.

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