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Wir sind Schwerte - Album 483

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Hovawartdame Hilde ist am Dienstag 13 Jahre alt geworden. „Früher war sie die ‚Wilde Hilde‘, das ist sie heute gegebener Maßen nicht mehr“, sagt ihr Frauchen lachend. „Sie ist jetzt eher ein Steiftier.“
Hovawartdame Hilde ist am Dienstag 13 Jahre alt geworden. „Früher war sie die ‚Wilde Hilde‘, das ist sie heute gegebener Maßen nicht mehr“, sagt ihr Frauchen lachend. „Sie ist jetzt eher ein Steiftier.“

Manuela Schwerte

Seit 25 Jahren besteht das Intersport Sporthaus in Schwerte: Sportartikel für den Ganzjahressport auf einer Fläche von 600 Quadratmetern – im Winter schwerpunktmäßig im Skibereich. „Unser Steckenpferd ist aber der Bereich Bergsport/Wandern“, so Inhaber Günter Leindecker. Einmal im Jahr veranstaltet er mit Kunden auch eine Wanderfreizeit in den Dolomiten. Mit einer speziellen 3D-Analyse können die im Laden das passende Laufschuh-Modell finden.
Seit 25 Jahren besteht das Intersport Sporthaus in Schwerte: Sportartikel für den Ganzjahressport auf einer Fläche von 600 Quadratmetern – im Winter schwerpunktmäßig im Skibereich. „Unser Steckenpferd ist aber der Bereich Bergsport/Wandern“, so Inhaber Günter Leindecker. Einmal im Jahr veranstaltet er mit Kunden auch eine Wanderfreizeit in den Dolomiten. Mit einer speziellen 3D-Analyse können die im Laden das passende Laufschuh-Modell finden.

Manuela Schwerte

Luis Kolberg ist im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Dortmunder Volksbank. „Ich dachte früher schon, das könnte mir Spaß machen. Ich hab mich beworben und es hat sofort geklappt“, erzählt er. Am besten gefällt ihm bei seiner Ausbildung die Kundenberatung.
Luis Kolberg ist im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Dortmunder Volksbank. „Ich dachte früher schon, das könnte mir Spaß machen. Ich hab mich beworben und es hat sofort geklappt“, erzählt er. Am besten gefällt ihm bei seiner Ausbildung die Kundenberatung.

Manuela Schwerte

Mit ihren beiden Enkelkindern Jana (7) und Julia (5) unternimmt Oma Brigitte Stirnberg viel: Einmal pro Woche schlafen sie sogar bei ihr. Im Sommer sind sie häufig zusammen im Elsebad. „Auch im Winter gehen wir hin und gucken dann immer ob das Wasser grün oder blau ist“, erzählt Brigitte Stirnberg.
Mit ihren beiden Enkelkindern Jana (7) und Julia (5) unternimmt Oma Brigitte Stirnberg viel: Einmal pro Woche schlafen sie sogar bei ihr. Im Sommer sind sie häufig zusammen im Elsebad. „Auch im Winter gehen wir hin und gucken dann immer ob das Wasser grün oder blau ist“, erzählt Brigitte Stirnberg.

Manuela Schwerte

Zum Boule-Spielen treffen sich die Herren jeden Sonntag um 12 Uhr im Wuckenhof. Einige Schwerter aus der Altstadt sind dabei und immer wieder auch Boule-Fans von außerhalb. Vorrangig spielen sie zum Spaß doch auch zum Training – ab und zu nehmen die Bouler nämlich an Turnieren teil.
Zum Boule-Spielen treffen sich die Herren jeden Sonntag um 12 Uhr im Wuckenhof. Einige Schwerter aus der Altstadt sind dabei und immer wieder auch Boule-Fans von außerhalb. Vorrangig spielen sie zum Spaß doch auch zum Training – ab und zu nehmen die Bouler nämlich an Turnieren teil.

Manuela Schwerte

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Bei der 1. Mannschaft vom SC Berchum/Garenfeld läuft es zur Zeit recht gut: „Das macht Spaß und man kann es auch in der Tabelle ablesen“, sagt Trainer Dieter Iske. „Die Mannschaft besteht aus sehr vielen jungen und erfahrenen Spielern.“ Auch hinter den Kulissen werde gute Arbeit geleistet, so der Trainer. Es gebe sehr viele Jugendmannschaften, sodass der Platz ab 16 Uhr durchgehend vom Sportbetrieb belegt sei.
Bei der 1. Mannschaft vom SC Berchum/Garenfeld läuft es zur Zeit recht gut: „Das macht Spaß und man kann es auch in der Tabelle ablesen“, sagt Trainer Dieter Iske. „Die Mannschaft besteht aus sehr vielen jungen und erfahrenen Spielern.“ Auch hinter den Kulissen werde gute Arbeit geleistet, so der Trainer. Es gebe sehr viele Jugendmannschaften, sodass der Platz ab 16 Uhr durchgehend vom Sportbetrieb belegt sei.

Manuela Schwerte

Hartwig Tondera ist mit seinen Enkeln Konstantin und Magnus stets im historischen Dorf Argeste. „Die beiden sind nämlich ganz begeisterte Argeste-Fans“, erklärt er. Das ganze Jahr über würden sie sich schon für ihre Rollen als Kupfergießer und Bader einkleiden – danach richten sich sogar die Weihnachtsgeschenke. Neben Argeste hat Opa Hartwig Tondera mit seinen Enkeln auch Paris bereist. „Wir machen viel zusammen und versuchen uns zu vergnügen, so lange wir das noch können.“
Hartwig Tondera ist mit seinen Enkeln Konstantin und Magnus stets im historischen Dorf Argeste. „Die beiden sind nämlich ganz begeisterte Argeste-Fans“, erklärt er. Das ganze Jahr über würden sie sich schon für ihre Rollen als Kupfergießer und Bader einkleiden – danach richten sich sogar die Weihnachtsgeschenke. Neben Argeste hat Opa Hartwig Tondera mit seinen Enkeln auch Paris bereist. „Wir machen viel zusammen und versuchen uns zu vergnügen, so lange wir das noch können.“

Manuela Schwerte

Familie Pohlmann, das sind Papa Lars, Mama Leandra mit der kleinen Linn (6 Monate) und Tochter Lou (3). Am liebsten fahren die vier mit ihrem Camping-Bus nach Holland. „Da fühlen sich die Kinder pudelwohl und können auch am Strand spielen“, sagt Mama Leandra Pohlmann. Zuhause machen sie aber auch viel gemeinsam: Schwimmen, spazieren oder mit Lego bauen zum Beispiel.
Familie Pohlmann, das sind Papa Lars, Mama Leandra mit der kleinen Linn (6 Monate) und Tochter Lou (3). Am liebsten fahren die vier mit ihrem Camping-Bus nach Holland. „Da fühlen sich die Kinder pudelwohl und können auch am Strand spielen“, sagt Mama Leandra Pohlmann. Zuhause machen sie aber auch viel gemeinsam: Schwimmen, spazieren oder mit Lego bauen zum Beispiel.

Manuela Schwerte

Als „Schnellzeichner“ bezeichnet sich Thomas Wild scherzhaft in Bezug auf seine Fotografien beim historischen Spiel im Elsebad. Der ehrenamtliche Fotograf ist begeistert, dass Kinder hier die Möglichkeit bekommen, eine andere Welt kennenzulernen und dabei noch etwas zur Geschichte erfahren: „Als ich über die Brücke kam, diskutierten zwei kleine Mädchen schon über die Hochzeit von Kriemhild und Siegfried.“
Als „Schnellzeichner“ bezeichnet sich Thomas Wild scherzhaft in Bezug auf seine Fotografien beim historischen Spiel im Elsebad. Der ehrenamtliche Fotograf ist begeistert, dass Kinder hier die Möglichkeit bekommen, eine andere Welt kennenzulernen und dabei noch etwas zur Geschichte erfahren: „Als ich über die Brücke kam, diskutierten zwei kleine Mädchen schon über die Hochzeit von Kriemhild und Siegfried.“

Manuela Schwerte

Über eine Bekannte haben sich die Freundinnen Gisela Schuller (l.) und Elisabeth Nagel im Jahr 1986 kennengelernt. „Seitdem stehen wir in regem Kontakt. Nach der Wende natürlich sehr, sehr oft“, sagt Elisabeth Nagel. Denn ihre Freundin kommt aus der Stadt Apolda bei Weimar. Die beiden Freundinnen verbindet vor allem eines: der BVB.
Über eine Bekannte haben sich die Freundinnen Gisela Schuller (l.) und Elisabeth Nagel im Jahr 1986 kennengelernt. „Seitdem stehen wir in regem Kontakt. Nach der Wende natürlich sehr, sehr oft“, sagt Elisabeth Nagel. Denn ihre Freundin kommt aus der Stadt Apolda bei Weimar. Die beiden Freundinnen verbindet vor allem eines: der BVB.

Manuela Schwerte

Der kleine Ilai (8 Monate) guckt sich ganz ruhig beim Tag der offenen Tür das historische Spiel an. „Auch sonst ist er sehr ruhig“, sagt Mama Sara Wohlers. Nur nachts würde Ilai noch nicht ganz durchschlafen.
Der kleine Ilai (8 Monate) guckt sich ganz ruhig beim Tag der offenen Tür das historische Spiel an. „Auch sonst ist er sehr ruhig“, sagt Mama Sara Wohlers. Nur nachts würde Ilai noch nicht ganz durchschlafen.

Manuela Schwerte

Hovawartdame Hilde ist am Dienstag 13 Jahre alt geworden. „Früher war sie die ‚Wilde Hilde‘, das ist sie heute gegebener Maßen nicht mehr“, sagt ihr Frauchen lachend. „Sie ist jetzt eher ein Steiftier.“
Seit 25 Jahren besteht das Intersport Sporthaus in Schwerte: Sportartikel für den Ganzjahressport auf einer Fläche von 600 Quadratmetern – im Winter schwerpunktmäßig im Skibereich. „Unser Steckenpferd ist aber der Bereich Bergsport/Wandern“, so Inhaber Günter Leindecker. Einmal im Jahr veranstaltet er mit Kunden auch eine Wanderfreizeit in den Dolomiten. Mit einer speziellen 3D-Analyse können die im Laden das passende Laufschuh-Modell finden.
Luis Kolberg ist im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Dortmunder Volksbank. „Ich dachte früher schon, das könnte mir Spaß machen. Ich hab mich beworben und es hat sofort geklappt“, erzählt er. Am besten gefällt ihm bei seiner Ausbildung die Kundenberatung.
Mit ihren beiden Enkelkindern Jana (7) und Julia (5) unternimmt Oma Brigitte Stirnberg viel: Einmal pro Woche schlafen sie sogar bei ihr. Im Sommer sind sie häufig zusammen im Elsebad. „Auch im Winter gehen wir hin und gucken dann immer ob das Wasser grün oder blau ist“, erzählt Brigitte Stirnberg.
Zum Boule-Spielen treffen sich die Herren jeden Sonntag um 12 Uhr im Wuckenhof. Einige Schwerter aus der Altstadt sind dabei und immer wieder auch Boule-Fans von außerhalb. Vorrangig spielen sie zum Spaß doch auch zum Training – ab und zu nehmen die Bouler nämlich an Turnieren teil.
Bei der 1. Mannschaft vom SC Berchum/Garenfeld läuft es zur Zeit recht gut: „Das macht Spaß und man kann es auch in der Tabelle ablesen“, sagt Trainer Dieter Iske. „Die Mannschaft besteht aus sehr vielen jungen und erfahrenen Spielern.“ Auch hinter den Kulissen werde gute Arbeit geleistet, so der Trainer. Es gebe sehr viele Jugendmannschaften, sodass der Platz ab 16 Uhr durchgehend vom Sportbetrieb belegt sei.
Hartwig Tondera ist mit seinen Enkeln Konstantin und Magnus stets im historischen Dorf Argeste. „Die beiden sind nämlich ganz begeisterte Argeste-Fans“, erklärt er. Das ganze Jahr über würden sie sich schon für ihre Rollen als Kupfergießer und Bader einkleiden – danach richten sich sogar die Weihnachtsgeschenke. Neben Argeste hat Opa Hartwig Tondera mit seinen Enkeln auch Paris bereist. „Wir machen viel zusammen und versuchen uns zu vergnügen, so lange wir das noch können.“
Familie Pohlmann, das sind Papa Lars, Mama Leandra mit der kleinen Linn (6 Monate) und Tochter Lou (3). Am liebsten fahren die vier mit ihrem Camping-Bus nach Holland. „Da fühlen sich die Kinder pudelwohl und können auch am Strand spielen“, sagt Mama Leandra Pohlmann. Zuhause machen sie aber auch viel gemeinsam: Schwimmen, spazieren oder mit Lego bauen zum Beispiel.
Als „Schnellzeichner“ bezeichnet sich Thomas Wild scherzhaft in Bezug auf seine Fotografien beim historischen Spiel im Elsebad. Der ehrenamtliche Fotograf ist begeistert, dass Kinder hier die Möglichkeit bekommen, eine andere Welt kennenzulernen und dabei noch etwas zur Geschichte erfahren: „Als ich über die Brücke kam, diskutierten zwei kleine Mädchen schon über die Hochzeit von Kriemhild und Siegfried.“
Über eine Bekannte haben sich die Freundinnen Gisela Schuller (l.) und Elisabeth Nagel im Jahr 1986 kennengelernt. „Seitdem stehen wir in regem Kontakt. Nach der Wende natürlich sehr, sehr oft“, sagt Elisabeth Nagel. Denn ihre Freundin kommt aus der Stadt Apolda bei Weimar. Die beiden Freundinnen verbindet vor allem eines: der BVB.
Der kleine Ilai (8 Monate) guckt sich ganz ruhig beim Tag der offenen Tür das historische Spiel an. „Auch sonst ist er sehr ruhig“, sagt Mama Sara Wohlers. Nur nachts würde Ilai noch nicht ganz durchschlafen.