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Fußball: Kreispokal

GS Cappenberg zieht wieder den dicksten Fisch

SELM Vergangenes Jahr bekam GS Cappenberg Oberligist Hammer SpVg. zugelost, in diesem Jahr haben die Grün-Schwarzen wieder den dicksten Fisch in der Lostrommel erwischt. Westfalia Rhynern heißt am 23. Juli, der Gegner der Cappenberger in der 1. Runde des Fußball-Kreispokals Unna-Hamm – wenn die Begegnung denn stattfindet.

GS Cappenberg zieht wieder den dicksten Fisch

Patrick Osmolski ärgert sich über die Terminierung des Pokalspiels.

Denn Rhynern ist als künftiger Regionalligist für den Westfalenpokal qualifiziert. Für diesen würde sich sonst der Sieger des Kreispokals qualifizieren. Verzichtet Rhynern auf die Teilnahme am Kreispokal, wäre Cappenberg automatisch in Runde zwei und würde hier auf den Sieger der Begegnung Niederaden (A-Liga) gegen TSC Hamm (Bezirksliga) treffen.

„Unser Kader ist groß, wir würden an beiden Wettbewerben teilnehmen“, sagt Rhynern-Teammanager Martin Schiffer. Ganz sicher ist das aber auch nicht. „Wir haben beschlossen, dass Rhynern auf Kreisebene nicht teilnehmen muss – die würden ja nur um die goldene Ananas spielen. Ob das überhaupt erlaubt ist, müssen wir noch klären“, sagt Westfalenpokal-Spielleiter Klaus Overwien.

Cappenbergs Trainer Patrick Osmolski hingegen würde sich über das Kräftemessen mit einem Regionalligisten freuen – ärgert sich aber gleichzeitig über den Fußball-Kreis. „Die Jungs freuen sich auf einen starken Gegner, so eine Chance bekommt man nicht jeden Tag. Aber die Ansetzung des Spiels durch den Kreis ist eine Frechheit“, sagt er. Das Spiel ist nämlich für den 23. Juli terminiert, Cappenberg richtet an diesem Tag ein Turnier aus. „Es gibt Rahmenspielpläne, da muss man uns halt vorab informieren“, sagt Osmolski.

Leichtes Los für PSV

Der PSV Bork hat ein vermeintlich leichtes Los. C-Ligist SC Fröndenberg-Hohenheide heißt der Gegner für den Kreisligisten aus Bork – und wäre bei einem Sieg gleich in Runde drei.

Der Grund: In der zweiten Runde, die für Sonntag, 30. Juli, terminiert ist, haben die Sieger der Begegnungen Hammer SC - TuS Wiescherhöfen, SuS Kaiserau - SG Bockum-Hövel, SC Fröndenberg - PSV Bork, Kamener SC - TuS Germania Lohauserholz, und TVG Flierich-Lenningsen - TuS Uentrop Freilose, um aus dem ursprünglichen 54er-Feld ein Feld für einen K.-o.-Modus zu schaffen. „Ich will nicht respektlos klingen, aber ein C-Ligist sollte machbar sein“, sagt Borks Co-Trainer Thomas Audehm.

In Runde drei würden dann Oberligist Hamm oder Bezirksliga-Meister TuS Wiescherhöven auf Bork warten. Die Auslosung fand am Mittwoch in Bönen statt. 

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