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Laufsport

Mütze statt Sonnenmilch beim Tenscher-See-Lauf

SELM Vergangenes Jahr schwitzten die Läufer am Ternscher See bei über 30 Grad Celsius. Diese Bilder wird es am Sonntag, 8. Oktober, nicht geben. Der Termin ist im Kalender nach hinten gerückt. Lockt das mehr Teilnehmer an? Hier erfahren Sie alles, was Sie zum 4. Ternscher-See-Lauf wissen müssen.

Mütze statt Sonnenmilch beim Tenscher-See-Lauf

Sonnenschein gab es beim 3. Ternscher-See-Lauf im Vorjahr. So warm wie im August 2016 wird es aber bei der vierten Auflage nicht werden.

Als Benjamin Luber im vergangenen Jahr über die Ziellinie beim 10-Kilometer-Rennen gelaufen war, stellte er sich zu allererst unter den Wasserschlauch. Das Thermometer kletterte an diesem heißen Sommertag. Im angrenzenden Freibad war es voll, während sich auf der Strecke die Athleten abmühten. Am Sonntag könnten die Läufer ebenfalls nass werden. Aber von oben. Wir klären die wichtigsten Fragen zum Tenscher-See-Lauf

Warum ist der Lauf nach hinten verschoben worden? Terminkollisionen im Laufkalender des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen (FLVW) ließen das TriTeam Selm, das zusammen mit dem Marathon-Club Cappenberg organisiert, auf die Suche nach einem neuen Termin gehen. „Der Verband lässt keine Läufe am gleichen Wochenende zu, die weniger als 25 Kilometer voneinander entfernt sind“, sagte TriTeam-Pressesprecher Thorsten Berka.

Um die Genehmigung zu erhalten, weiteten sie die Suche bis auf den Monat Oktober aus. Und am Ende mussten die Veranstalter sogar noch bei den Organisatoren des Hellweg-Laufs in Unna anfragen, ob sie am gleichen Tag ihren Ternscher-See-Lauf ausrichten können, wie Maria Timte, Sprecherin des MC Cappenberg verriet.

Welche Folgen hat die Verlegung? „Vielleicht ist es sogar ganz gut, dass wir in den Oktober gegangen sind“, sagte Berka. Viele Läufer hätten über die Hitze geklagt. Am Sonntag dürfte es mittags über 10 Grad Celcius warm werden. Mehr Läufer erhofft sich der Veranstalter durch das notgedrungene Experiment deshalb.

Das war der Tenscher-See-Lauf 2016

Rundlauf um den Tenscher See 2016

Die Läufer beim Tenscher Seelauf gaben trotz großer Hitze alles. Zur Belohnung gab es während und nach den Rennen eine abkühlende Dusche für diejenigen, die sich von dem heißen Wetter nicht haben abschrecken lassen.
Die Läufer beim Tenscher Seelauf gaben trotz großer Hitze alles. Zur Belohnung gab es während und nach den Rennen eine abkühlende Dusche für diejenigen, die sich von dem heißen Wetter nicht haben abschrecken lassen.
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Derzeit hätten sich mit 90 Teilnehmern auch etwas mehr Sportler vorab angemeldet als im Vorjahr. Berka ist optimistisch, die 100 Läufer wieder knacken zu können. Ein Vorteil der Verlegung: Einen Wasserbogen, der die Läufer unterwegs erfrischte, braucht es in diesem Jahr nicht.

Warum arbeiten die beiden Vereine überhaupt zusammen? Das hat einen einfachen Grund: Die Selmer Triathleten sind im Gegensatz zu den Cappenberger Marathonis nicht Mitglied des FLVW. Um den Lauf ausrichten zu dürfen, ist die Mitgliedschaft Pflicht. „Das TriTeam ist in der Organisation federführend“, sagte Timte. Und Berka ist froh, dass sein Verein die Hilfe vom Nachbarn bekommt: „Ohne den MC schaffen wir es nicht.“

Welche Verkehrsbehinderungen sind zu erwarten? „Bis auf minimale Störungen durch die Läufer auf der Strecke eigentlich keine“, antwortete Berka. Im Vorfeld haben die Vereine die Anwohner des Strandwegs mit Flugblättern über den Lauf informiert und um Rücksicht gebeten. Parken können Teilnehmer und Zuschauer am Campingplatz und vor dem See am Strandweg.

Wie kann man sich noch anmelden? Für die 5 Kilometer (Start: 10 Uhr) und die 10 Kilometer (11 Uhr) können sich Läufer bis eine Stunde vor dem Start anmelden. Die Gebühr liegt dann bei 6 Euro beziehungsweise 8,50 Euro. Das Meldebüro befindet sich an der Liegewiese am Ternscher See in unmittelbarer Nähe des Start- und Zielbereichs.

Starten dürfen über 5 Kilometer alle Sportler ab dem Jahrgang 2005, für die 10 Kilometer muss man mindestens zur Altersklasse U18 gehören.

Die Strecke der vierten Auflage hat sich nur im Jahr nach der Premiere verändert und folgt einem Rundkurs um den See. „Das hat sich bewährt“, meinte Berka, obwohl die Strecke immer noch nicht amtlich vermessen ist.

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