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Fußball

So haben die heimischen Teams gespielt

Selm/Olfen/Nordkirchen Fußball-Bezirksligist FC Nordkirchen hat einen Rückstand gedreht. Der PSV Bork hat einen Vorsprung gegen den Tabellenführer verspielt. Die SG Selm überrascht. Hier erfahren Sie, wie die heimischen Teams gespielt haben.

So haben die heimischen Teams gespielt

Patrick Trawinski (l.) bejubelt mit Bülent Gündüz dessen Tor zum 4:1. Trawinski traf zuvor zum 3:1 für die Nordkirchener. Zwei Minuten später bediente er Gündüz. Foto: Reith

VfL Kamen – FC Nordkirchen 1:4 (1:1)

Es läuft einfach. Fußball-Bezirksligist FC Nordkirchen ist am Sonntag durch einen 4:1-Auswärtssieg in Kamen erstmals in dieser Saison auf den vierten Tabellenplatz geklettert. Die Nordkirchener brauchten gegen den VfL Kamen aber etwas, um in das Spiel zu kommen. Wieder war ein Gegentor der Wachrüttler.

Nach dem Spiel gab sich Issam Jaber, Trainer des FC Nordkirchen, ganz relaxed. „Ich war mir sicher, dass wir gewinnen – auch nach dem 0:1-Rückstand“, sagte Jaber, „und das habe ich der Mannschaft auch in der Pause gesagt: Jungs, verlasst euch drauf!“ Jaber behielt recht.

Doch zuvor sah er eine fade erste halbe Stunde seiner Elf, in der er mehr korrigieren musste, als ihm lieb war. Nach 23 Minuten besorgte Tuna Kayabasi gegen zu passive Nordkirchener aus zentraler Position die Führung. Haken links, Haken rechts – und Dalibor Mikuljanac, der in der Innenverteidigung aushalf, war abgeschüttelt. Philipp Sandhowe im Nordkirchener Tor war zu spät unten, parierte dafür aber fünf Minuten später riskant, aber effektiv.

Auf der Gegenseite riskierte auch Kamens Torhüter Janis Braml viel. Er grätschte Nordkirchens Stürmer Raphael Lorenz fair den Ball ab, dem Mann, der später die Partie mit seinen Aktionen entscheiden sollte. Kurz darauf fiel der Ausgleich etwas aus dem Nichts. Einen langen Ball verlängerte Lukas Mangels mit dem Hinterkopf über Braml in die Maschen. Hektisch wurde es noch einmal in der Minute vor der Pause: Johannes Potthoff legte Lorenz elfmeterreif – den fälligen Strafstoß gab Schiedsrichter Ümit Ekinci aber nicht. Auch gab er keine Rote Karte gegen Torschütze Kayabasi, der eine vermeintliche Tätlichkeit gegen Mikuljanac begangen haben soll. Jaber dazu: „Ich kam mit vor wie beim Boxen auf der Kirmes. Und so einer darf weiterspielen? Verstehe ich nicht.“

In Hälfte zwei folgte Nordkirchens Gala. Der gestartete Patrick Trawinski flankte, Braml wehrte zu kurz ab, über Bülent Gündüz kam der Ball in den Rückraum – und Lorenz durfte sich die Ecke aussuchen (62.). Lukas Mangels verpasste fünf Minuten später die Vorentscheidung um Zentimeter, wieder eine Minute später hatte sich Lorenz den Ball zu weit vorgelegt. Nordkirchen war jetzt voll da, erspielte sich immer wieder Torchancen. Vor allem Trawinski bekamen die Kamener überhaupt nicht in den Griff. Aber es war Lorenz‘ Zuckerpass auf seinen Sturmpartner, der danach herausragte. Trawinski überlupfte Braml zum 3:1, bediente zwei Minuten später Gündüz zum 4:1.


SC Nienberge – SG Selm 0:0

Fußball-Kreisligist SG Selm hat am Sonntag gegen den SC Nienberge einen Punkt geholt. Die Mannschaft rund um SGS-Trainer Deniz Sahin kam dabei über ein torloses 0:0-Unentschieden nicht hinaus. Für Selm ein besonderer Punkt: Selm beendete eine Nienberger Siegesserie von sieben Spielen.

Deniz Sahin, Trainer der SG Selm, war zufrieden mit dem Remis. „Das war so ein typisches Spiel: Wenn du Glück hast, gewinnst du es. Wenn du aber Pech hast, dann verlierst du es. Wir können uns über die Punkteteilung also nicht beklagen, das geht schon in Ordnung so“, sagte er. Dabei seien die Selmer stark gestartet. Sahin: „In der ersten Minute hatten wir direkt eine Riesenchance durch Jan Rabitsch. Bis zur Halbzeit kamen noch so zwei bis drei weitere Chancen hinzu.“

Doch im Gegenzug habe auch Nienberge immer mal wieder „Druck auf das Selmer Tor ausgeübt“. Hier hatte Selm aber „drei herausragende Spieler“ in den eigenen Reihen, so Sahin. „Unsere beiden Innenverteidiger, Tobias Lütjann und Marcel Dresken, haben ein richtig gutes Spiel gezeigt und zusammen mit Florian Diedrich im Tor alles sauber gehalten“, sagte der SG-Trainer.

Aber nicht nur die Defensive habe gut ins Spiel gefunden. „Es war insgesamt eine kämpferische sehr starke Leistung. Die Einstellung meiner Mannschaft stimmte einfach, wir haben uns sehr gut präsentiert in Nienberge“, sagte Sahin. Nienberge hatte in fünf Heimspielen zuvor keinen Punkt abgegeben. Durch das Unentschieden hat Nienberge etwas den Anschluss an die Spitze verloren, Selm hat sich dafür umso mehr im Mittelfeld festgesetzt. „Es war ein verdienter Punkt, wir freuen uns darüber“, sagte Sahin.


GS Cappenberg – VfK Weddinghofen 2:2 (1:0)
Unnötig nervös waren die Cappenberger Fußball-Kreisligisten gestern. Die Gäste aus Weddinghofen mauerten früh, wollten gar nicht richtig angreifen, wirkten fast scheu – vielleicht auch wegen des starken Gegenwinds, den die Ausläufer des Sturmtiefs „Herwart“ über den GSC-Sportpark Am Kohuesholz bliesen. Cappenberg hingegen spielte oft und schnell nach vorne, erzielte in Hälfte eins allerdings keinen Treffer.

Kurz nach dem Seitenwechsel – der Wind hatte sich etwas gelegt – traf Marius Mantei zum 1:0 für den GSC. Eine Führung, die Unruhe brachte. „Fabrice Pestinger stand viel zu hoch, wir haben im Mittelfeld die Bälle verloren, waren viel zu hektisch. Das ist zwei-, dreimal gut gegangen und dann fangen wir uns natürlich einen“, sagte Osmolski. Florian Evers erzielte so den 1:1-Ausgleich in der 54. Minute. Ein Cappenberger Zuschauer kommentierte den Gegentreffer mit: „Darum haben die Grün-Schwarzen doch förmlich gebettelt.“

Die Unruhe legte sich nun erst recht nicht. Cappenberg spielte stellenweise kopflos. Julius Becker wurde auf der linken Außenbahn von seinen Mitspielern kaum beachtet, das Spiel konzentrierte sich auf die Mitte, Frust macht sich breit beim 18-jährigen Becker.

In der 70. Minute entlud sich dieser Frust. Weddinghofens Tolga Civak kam nicht hinter dem wendigen Flügelflitzer her, griff beherzt in Beckers Trikot. Der Stoff knarzte, blieb aber unversehrt – einzig Beckers Geduldsfaden riss. Der Außenspieler drehte sich nämlich ruckartig um, schrie Civak an: „Was ist mit dir?“ Civak nahm den Wutausbruch dankend an, griff sich an die Schläfe und fiel schreiend zu Boden. Schiedsrichter Hillrich Blank zögerte nicht lange. Becker flog mit einer unberechtigten Roten Karte vom Platz, Civak sah Gelb wegen eines taktischen Foulspiels. Die Gemüter beruhigten sich dadurch kaum.

In der 79. Minute wechselte sich Osmolski selbst ein, kam für Nico Kuch. Er wollte für Ruhe auf dem Platz sorgen. „Wir waren unnötig hektisch. Plötzlich war bei jedem ein Druck vorhanden, unbedingt siegen zu müssen. Dann regt sich jeder auf und wir machen Fehler“, sagte Osmolski.

Der Druck, siegen zu müssen, verstärkte sich in der dritten Minute der Nachspielzeit, wich eher noch dem Druck, wenigstens einen Punkt zu gewinnen – Arash Brelian erzielte nämlich den Führungstreffer für Weddinghofen. Eine Minute später setzte Mantei den Treffer zum 2:2-Endstand. Osmolski: „Ja, da müssen wir am Ende zufrieden sein. Sind wir natürlich nicht so ganz.“


TSC Kamen – PSV Bork 4:3 (3:2)

Die Fußballer des PSV Bork haben in der Kreisliga gegen den Spitzenreiter TSC Kamen mit 3:4 (2:3) verloren. Enttäuscht war PSV-Trainer Ingo Grodowski nach dem Spiel dennoch nicht. „Betrachtet man das komplette Spiel, geht die Niederlage in Ordnung“, sagte Grodowski. Hätte der Unparteiische jedoch nach bereits einer Viertelstunde das Spiel abgepfiffen, wäre Bork der Sieger gewesen. Zu diesem Zeitpunkt führte der PSV nämlich durch die Tore von Marian Kuhn (6.) und Sebastian Kramzik (15.) mit 2:0. „Das Tor von Kramzik konnte sich schon echt sehen lassen“, sagte Grodowski. Sein Team habe den Angriff zunächst über Außen aufgezogen. „Dann hat Rostam Osmani den Ball mit der Hacke auf Kramzik weitergeleitet“, sagte der PSV-Trainer.

Doch Bork knickte ein, fing sich in der 24. Minute den ersten Gegentreffer von Engin Duman. Zwei weitere Treffer des Kamener Super-Stürmers sollten folgen. Duman erzielte in der laufenden Spielzeit schon 30 Tore in nur zwölf Spielen.

Noch vor dem Seitenwechsel gab der PSV das Spiel gänzlich aus der Hand. Duman traf erneut, erzielte den Ausgleich per Foulelfmeter in der 44. Minute. Mit dem Pausenpfiff traf Tutku Tekkanat zur Kamener Führung. „Die haben danach erst einmal etwas verwaltet“, sagte Grodowski. Doch erneut Duman traf schließlich zum 4:2 in der 81. Minute, Bork verkürzte fünf Minuten später noch mal durch Osmani auf 3:4 – und hätte beinahe einen Punkt geholt. Grodowski: „Mit dem Schlusspfiff hat Marian Kuhn einen Ball knapp über die Latte geköpft.“

SG Coesfeld – SuS Olfen 0:4 (0:2)

Keines der fünf Heimspiele hatte die SG Coesfeld in der Fußball-Kreisliga A2 Ahaus/Coesfeld verloren – bis der SuS Olfen am Sonntag kam. Die Olfener haben Coesfelds Heimserie und beim 4:0 auch einen eigenen Negativlauf beendet.

Die Geschichte des Spiels lieferte vielleicht Sebastian Rast. Der 17-jährige A-Jugendspieler stand nach seinem Debüt in der Vorwoche etwas überraschend gleich in der Startelf beim SuS – und nach der Pause sorgte er für die Entscheidung mit seinem ersten Tor bei den Senioren. „Ich will wirklich keinen herausheben“, sagte Olfens Trainer Michael Krajczy nach dem Spiel am Sonntag.

Dabei hätte er auch Niklas Mählmann nennen können. Er sorgte schon nach sechs Minuten nach einem Pass von Michael Karwot für die frühe Olfener Führung in Coesfeld. Und Mählmann legte mannschaftsdienlich nach 55 Minuten auch Rasts Treffer auf.

Vorbereiter Karwot hatte zuvor nach 23 Spielminuten zum 2:0 getroffen. Einen Eckball nahm der Kapitän per Kopf – 2:0 für den SuS. Nach dem Seitenwechsel gelang Olfen wieder so ein Blitzstart wie nach dem Anpfiff. Alexander Hellmich hieß der Torschütze zum 3:0. „Ein wunderschönes Tor aus 25 Metern“, beschrieb Krajczy den Treffer. „Wir haben völlig verdient gewonnen“, sagte Krajczy – auch in der Höhe. Seine Elf habe sich viele Torchancen erspielt und kaum etwas zugelassen. „In der zweiten Halbzeit kam ein Schuss auf das Tor“, sagte Krajczy. Mehr habe Coesfeld gegen sicher stehende Olfener nicht zustande gebracht.

Erstmals nach vier sieglosen Spielen gewann Olfen wieder und überholte Coesfeld, rückte vor bis auf Rang fünf. „Es ist eine Entwicklung. Das Spiel war ein Schritt vorwärts“, so Krajczy.

Den Rückstand auf das Spitzentrio verkürzte der SuS dabei allerdings nicht. Billerbeck, Legden und Osterwick gewannen geschlossen. Olfens Rückstand zum Thron beträgt weiter sieben Punkte.


Vinnum – Borussia Ahsen 3:0 (0:0)
Fußball-Kreisligist Westfalia Vinnum hat gegen den SV Borussia Ahsen mit 3:0 (0:0) gewonnen. Das Spiel wurde vom Punkt aus entschieden.

Westfalia-Coach Frank Bidar war nach der Partie davon überzeugt, dass „die Zuschauer von Anfang bis Ende ein starkes und gutes Fußballspiel“ gesehen hatten. Das Ergebnis gibt ihm Recht. Ahsen ist jetzt auf den sechsten Platz abgerutscht. Steht mit 23 Punkten aber immer noch besser da als Vinnum mit 20 Punkten und dem achten Platz. Die Bidar-Elf war als kleiner Außenseiter in die Partie gestartet, lauerte fast 70 Minuten lang auf den ersten Treffer – doch dann zeigte der Unparteiische auf den Punkt.

„David Jendrich hat den Ball über den Torwart gelupft, dann wurde Fatih Cengiz im 16-Meter-Raum gefoult“, sagte Bidar. Das Besondere daran: Cengiz verwandelte den fälligen Foulelfmeter selbst, zehn Minuten später durfte Stürmerkollege Sven Görlich sein Können vom Punkt aus unter Beweis stellen.

„Der zweite Strafstoß war wirklich kurios. David Jendrich hat eine Flanke auf Sven Görlich geschlagen“, erklärte Bidar. Doch die Flanke kam nie an. „Da ist ein Verteidiger nicht mehr an den Ball gekommen, streckt auf einmal den Arm aus und faustet den Ball weg“, sagte Bidar. Erneut Elfmeter für Vinnum – und Gelb-Rot für den Gästeverteidiger. „Wer genau von denen runtergeflogen ist, kann ich gar nicht sagen. Fakt ist, dass wir ab der 80. Minute in Überzahl waren und Sven Görlich den Elfmeter verwandelt hat“, sagte Bidar.

Weitere zehn Minuten später netzte Görlich zum 3:0-Endstand ein. Bidar beschrieb das Tor wie folgt: „Juri Lebsack hat einen schönen Pass auf Sven Görlich gespielt, der hat sich dann im Mann-gegen-Mann gut durchgesetzt und den Ball sicher reingemacht.“



Werner SC II – SC Capelle 2:1 (0:1)
Der SC Capelle setzt seine taktischen Vorgaben im ersten Durchgang sehr gut um, verliert aber danach den Faden und unterliegt im wichtigen Kellerduell gegen den Werner SC II noch mit 1:2.

Das Spiel begann für Fußball-Kreisligist SC Capelle im Auswärtsspiel beim Werner SC II am Sonntag gut. Am Ende des Spiels stand es 1:2 gegen Capelle, das weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz steht. „Wir kennen die Situation, sie ist nicht neu für uns. Wir müssen die Ruhe bewahren“, sagte Capelles Co-Trainer Benedikt Reckmann.

Werne hatte in der Anfangsphase mehr Ballbesitz, doch die Hausherren zogen im ersten Durchgang ein katastrophales Passspiel auf. Capelle dagegen operierte viel mit langen Bällen, zu einer Gefahr für die Werner Defensive wurden. Nach einem Ballverlust von Wernes Henrik Telgmann, schnappte sich Sinan Kixmöller den Ball und schickte Simon Walter in den Strafraum, der von links ins rechte Eck zum 1:0 einschob (11.).

Werne hatte bis dahin keine Torchancen. Und das blieb auch erstmal so. Capelle war dem 2:0 näher. Kixmöller traf in der 35. Minute ins Werner Tor, doch der Schiedsrichter entschied auf Abseits. „Im ersten Durchgang haben wir taktisch das durchgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir standen sicher und haben offensiv unsere Chancen bekommen“, sagte Reckmann.

Im zweiten Durchgang verlor Capelle den Faden. Werne investierte mehr, aber hätte sich fast den zweiten Gegentreffer gefangen. Kixmöller scheiterte an Sebastian Vorwick (71.). Die eingewechselten Werner Henrik Teuber und Marcel Eichhorst brachten frischen Wind ins Spiel. Marc Fuhrmann traf zum Werner Ausgleich (74.). Sieben Minuten vor dem Ende erzielte Fuhrmann den 2:1-Endstand (83.). „Da wir mehr Spielanteile hatten, geht der Sieg in Ordnung. Im zweiten Durchgang waren wir besser“, sagte WSC-Trainer Axel Scheunemann.

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