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Wir sind Selm - Folge 48

Ob dort geboren oder zugezogen: unsere Protagonisten von der aktuellen Folge "Wir sind Selm" wissen, was sie an ihrer Stadt haben. Andreas Schade besucht gerne mit seinem Pflegekind Noah Spielplätze. Annika Hohmann ist zurück in Selm und erwatet ihr zweites Kind. Diese Woche gibt es Wir sind Selm ausnahmsweise als Fotostrecke.

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„Ich bin Hausfrau, Mutter und Oma“, erzählt Ute Vagedes, die nach einem Treffen mit einer Freundin noch schnell etwas einkaufen muss. Sie müsse schließlich schauen, dass sie noch etwas für das Mittagessen bekomme. Auch wenn Ute Vagedes mal nicht einkaufen muss, habe sie immer etwas zu tun. Bügeln, Kochen oder Gartenarbeit gehörten schließlich zum Alltag einer Hausfrau dazu.
„Ich bin Hausfrau, Mutter und Oma“, erzählt Ute Vagedes, die nach einem Treffen mit einer Freundin noch schnell etwas einkaufen muss. Sie müsse schließlich schauen, dass sie noch etwas für das Mittagessen bekomme. Auch wenn Ute Vagedes mal nicht einkaufen muss, habe sie immer etwas zu tun. Bügeln, Kochen oder Gartenarbeit gehörten schließlich zum Alltag einer Hausfrau dazu.

Foto: Sebastian Reith

Annika Hohmann ist vor kurzem wieder zurück nach Selm gezogen, um mit ihrem Sohn Jonas das Landleben zu genießen. Ende Dezember soll bereits das zweite Kind kommen. „Hier sind viele Spielplätze die man unsicher machen kann. Wegen der Schwangerschaft habe ich ein Beschäftigungsverbot und deswegen viel Zeit, um mich mit Jonas zu beschäftigen“, erzählt die Mutter. Besonders gerne gehen die beiden in Wäldern, wie dem an der Pestalozzischule, spazieren.
Annika Hohmann ist vor kurzem wieder zurück nach Selm gezogen, um mit ihrem Sohn Jonas das Landleben zu genießen. Ende Dezember soll bereits das zweite Kind kommen. „Hier sind viele Spielplätze die man unsicher machen kann. Wegen der Schwangerschaft habe ich ein Beschäftigungsverbot und deswegen viel Zeit, um mich mit Jonas zu beschäftigen“, erzählt die Mutter. Besonders gerne gehen die beiden in Wäldern, wie dem an der Pestalozzischule, spazieren.

Foto: Jürgen Weitzel

Weil sein Vater in Selm Arbeit gefunden hat, ist der gebürtige Düsseldorfer Andreas Schade vor 35 Jahren umgezogen. Schon vorher ist er oft nach Selm gependelt, um seine Großeltern zu besuchen. „Ich würde nicht mehr in einer Großstadt wohnen wollen, ich mag es lieber etwas ländlicher“, erzählt Andreas Schade. Mit seinem Pflegekind Noah besucht er gerne die Spielplätze in der Umgebung. Für Hobbys habe er momentan keine Zeit. „Das Kind ist mein Hobby“, scherzt er.
Weil sein Vater in Selm Arbeit gefunden hat, ist der gebürtige Düsseldorfer Andreas Schade vor 35 Jahren umgezogen. Schon vorher ist er oft nach Selm gependelt, um seine Großeltern zu besuchen. „Ich würde nicht mehr in einer Großstadt wohnen wollen, ich mag es lieber etwas ländlicher“, erzählt Andreas Schade. Mit seinem Pflegekind Noah besucht er gerne die Spielplätze in der Umgebung. Für Hobbys habe er momentan keine Zeit. „Das Kind ist mein Hobby“, scherzt er.

Foto: Jürgen Weitzel

Seitdem er zehn Monate alt ist, lebt der elfjährige Hund Ben schon bei Besitzer Heiko Mickeleit. „Ben schwimmt für sein Leben gerne. Wir sind viel mit ihm am Kanal und am Ternscher See unterwegs“, erzählt der Hundehalter, der im Seiland wohnt. Jeden Abend gehe er außerdem noch eine kleine Runde mit Ben, der müsse schließlich auch mal „Pipi machen“.
Seitdem er zehn Monate alt ist, lebt der elfjährige Hund Ben schon bei Besitzer Heiko Mickeleit. „Ben schwimmt für sein Leben gerne. Wir sind viel mit ihm am Kanal und am Ternscher See unterwegs“, erzählt der Hundehalter, der im Seiland wohnt. Jeden Abend gehe er außerdem noch eine kleine Runde mit Ben, der müsse schließlich auch mal „Pipi machen“.

Foto: Marvin K. Hoffmann

Jeden Tag fährt der 59-jährige Dietmar Klingenberg zum Sport. „Ich trinke danach gerne ein Bierchen, da sollte man ja nicht mit dem Auto fahren“, gibt der Ur-Selmer zu. Neben dem Fahrradfahren gehören auch schwimmen und ein regelmäßiger Saunagang zu seiner Sport-Routine.
Jeden Tag fährt der 59-jährige Dietmar Klingenberg zum Sport. „Ich trinke danach gerne ein Bierchen, da sollte man ja nicht mit dem Auto fahren“, gibt der Ur-Selmer zu. Neben dem Fahrradfahren gehören auch schwimmen und ein regelmäßiger Saunagang zu seiner Sport-Routine.

Foto: Marvin K. Hoffmann

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„Wenn ich grad mal nicht in Selm unterwegs bin, gehe ich in Lüdinghausen meinem Hobby Reiten nach. Mein Pferd hört auf den Namen Cracker“, erzählt die 16-jährige Schülerin Amelie Tuschmann, früher auch in Selm zur Schule gegangen ist. Inzwischen besucht sie jedoch eine Schule in Lüdinghausen.
„Wenn ich grad mal nicht in Selm unterwegs bin, gehe ich in Lüdinghausen meinem Hobby Reiten nach. Mein Pferd hört auf den Namen Cracker“, erzählt die 16-jährige Schülerin Amelie Tuschmann, früher auch in Selm zur Schule gegangen ist. Inzwischen besucht sie jedoch eine Schule in Lüdinghausen.

Foto: Marvin K. Hoffmann

„Ich bin Hausfrau, Mutter und Oma“, erzählt Ute Vagedes, die nach einem Treffen mit einer Freundin noch schnell etwas einkaufen muss. Sie müsse schließlich schauen, dass sie noch etwas für das Mittagessen bekomme. Auch wenn Ute Vagedes mal nicht einkaufen muss, habe sie immer etwas zu tun. Bügeln, Kochen oder Gartenarbeit gehörten schließlich zum Alltag einer Hausfrau dazu.
Annika Hohmann ist vor kurzem wieder zurück nach Selm gezogen, um mit ihrem Sohn Jonas das Landleben zu genießen. Ende Dezember soll bereits das zweite Kind kommen. „Hier sind viele Spielplätze die man unsicher machen kann. Wegen der Schwangerschaft habe ich ein Beschäftigungsverbot und deswegen viel Zeit, um mich mit Jonas zu beschäftigen“, erzählt die Mutter. Besonders gerne gehen die beiden in Wäldern, wie dem an der Pestalozzischule, spazieren.
Weil sein Vater in Selm Arbeit gefunden hat, ist der gebürtige Düsseldorfer Andreas Schade vor 35 Jahren umgezogen. Schon vorher ist er oft nach Selm gependelt, um seine Großeltern zu besuchen. „Ich würde nicht mehr in einer Großstadt wohnen wollen, ich mag es lieber etwas ländlicher“, erzählt Andreas Schade. Mit seinem Pflegekind Noah besucht er gerne die Spielplätze in der Umgebung. Für Hobbys habe er momentan keine Zeit. „Das Kind ist mein Hobby“, scherzt er.
Seitdem er zehn Monate alt ist, lebt der elfjährige Hund Ben schon bei Besitzer Heiko Mickeleit. „Ben schwimmt für sein Leben gerne. Wir sind viel mit ihm am Kanal und am Ternscher See unterwegs“, erzählt der Hundehalter, der im Seiland wohnt. Jeden Abend gehe er außerdem noch eine kleine Runde mit Ben, der müsse schließlich auch mal „Pipi machen“.
Jeden Tag fährt der 59-jährige Dietmar Klingenberg zum Sport. „Ich trinke danach gerne ein Bierchen, da sollte man ja nicht mit dem Auto fahren“, gibt der Ur-Selmer zu. Neben dem Fahrradfahren gehören auch schwimmen und ein regelmäßiger Saunagang zu seiner Sport-Routine.
„Wenn ich grad mal nicht in Selm unterwegs bin, gehe ich in Lüdinghausen meinem Hobby Reiten nach. Mein Pferd hört auf den Namen Cracker“, erzählt die 16-jährige Schülerin Amelie Tuschmann, früher auch in Selm zur Schule gegangen ist. Inzwischen besucht sie jedoch eine Schule in Lüdinghausen.