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Fußball: Landesliga

Der Werner SC ist zu Gast beim Tabellendritten

WERNE Ein Sieg, zwei Niederlagen lautet die Bilanz der Fußballer des Werner SC (13.) nach den ersten drei Spielen in der Landesliga. Am Sonntag wartet allerdings ein dicker Brocken auf die Elf von Coach Lars Müller. Es geht um 16 Uhr gegen den Tabellendritten SV Mesum.

Der Werner SC ist zu Gast beim Tabellendritten

Wernes Jussef Saado (r.), hier gegen Noureddine El Yahyaoui von Viktoria Kirchderne, kann am Sonntag nach überstandenen muskulären Problemen wieder für den WSC auflaufen.

Fußball: Landesliga 4, 4. Spieltag SV Mesum – Werner SC Sonntag, 16 Uhr, Rasenplatz im Hassenbrockstadion, Hassenbrockweg 40, 48432 Rheine

Nachdem der WSC am zweiten Spieltag einen deutlichen 3:0-Erfolg bei Eintracht Ahaus einfahren konnte, mussten die Werner am vergangenen Sonntag eine 2:4-Niederlage im Heimspiel gegen den SV Dorsten-Hardt hinnehmen. Der WSC hat nach drei Spielen drei Zähler auf dem Konto. Am Sonntag soll mindestens ein Punkt dazu kommen. Als Garant dafür soll laut WSC-Co-Trainer Christof Zilligen die Defensive gelten: „Gerade auswärts legen wir natürlich den Fokus auf die Defensive“, so Zillingen.

Mesum schätzt der Co-Trainer als einen „richtig starken Gegner“ ein. Nicht ohne Grund. In drei Partien konnte das Team aus Rheine zweimal gewinnen und damit ihre Ambitionen unterstreichen. Denn SVM-Coach Marcel Langenstroer hatte als Minimum den dritten Rang ausgegeben.

Doch mit den Auftritten seiner Elf ist Langenstroer nicht ganz zufrieden. „Im ersten Spiel gegen Senden (2:4) hätten wir mehr machen müssen, ein Punkt wäre drin gewesen“, erklärt Langenstoer. Das 3:1 gegen Nottuln fiel gerecht aus, beim 6:2-Erfolg in der Vorwoche habe der Gastgeber SG Borken „nicht den besten Tag erwischt“, Mesum könne „das Ergebnis gut einordnen“.

Der Kapitän fehlt erneut

Fehlen wird Marcel Langenstroer allerdings ein Mittelfeldspieler David Rieke, der zuletzt gegen Borken auch ein Tor erzielt hatte. In der Offensive kann der Übungsleiter aber erneut auf seinen Angreifer Michael Egbers setzen. Der Stürmer hat in drei Spielen bereits sechs Treffer erzielt.

Auf der Gegenseite kann Werners Kapitän Chris Thannheiser immer noch nicht mitwirken. „Er konnte noch nicht richtig trainieren, daher wollen wir nichts riskieren“, so Christof Zilligen. Ebenso fehlen Jonas Osterkemper und Dominik Hennes, der privat verhindert ist. Aber der Co-Trainer kann auch Positives vermelden. Henry Poggenpohl könnte nach seinem Muskelfaserriss zum ersten Mal in einem Pflichtspiel für den WSC auflaufen. Zudem kehrt Jussef Saado nach überstandenen muskulären Problemen in den Kader zurück. Zillingen blickt optimistisch auf die Partie in Mesum: „Für Tore sind wir immer gut, das hat man ja auch beim 2:4 gegen Dorsten-Hardt gesehen.“

Die Partie wird erst um 16 Uhr angestoßen, da in Mesum die Jugendtage, Turniere der Nachwuchsteams, stattfinden. 

 

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