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Tennis: Westfälische Meisterschaften

Duell der Generationen in der Werner Sport-Alm

Werne Von drei heimischen Starterinnen hat es am Donnerstag Roxana Wasielewski in Runde zwei der Damen bei den „Westfälischen“ geschafft. Louisa Völz traf auf eine erfahrene Gegnerin, Katharina Marek haderte mit dem Aus.

Duell der Generationen in der Werner Sport-Alm

Katharina Marek fand sich zu ungeduldig und traf zudem auf eine Gegnerin, die um jeden Ausball feilschte. Foto: Greis

Roxana Wasielewski konnte ihr Erstrundenduell gegen Qualifikantin Lisa Staubach vom TC BW Halle vergleichsweise mühelos entscheiden. 6:2, 6:1 setzte sich die Spielerin des TC BW Werne durch. Nur zu Beginn hatte die 26-Jährige ein paar Probleme. „Die Gegnerin hat sehr unrhythmisch gespielt, viele Fehler gemacht, aber zwischendurch immer mal wieder Treffer gelandet“, sagte Wasielewski. Es sei dadurch zunächst recht schwer gewesen, ins Spiel zu kommen. „Ich wusste, das ich ruhig bleiben muss und habe meine eigenen Fehler minimiert. Das ist nicht so einfach in eigener Halle, wenn so viele Leute zuschauen“, sagte Wasielewski. Schlussendlich war das Erreichen der nächsten Runde in der Werner Tenni-Alm, Heimspielstätte ihres Vereins, kein Problem für sie.

Gegen Mutter und Tochter


Eigentlich hätten parallel auch Vereinskameradin Louisa Völz und Katharina Marek vom Werner TC starten sollen. Ihre Partien verschoben sich allerdings nach hinten auf der Uhr. Die 13-jährige Louisa Völz traf auf die an Nummer fünf gesetzte Daniela Löchter vom TC Deuten. Für beide eine Premiere und ein Generationenduell: „Ich habe Louisa schon spielen sehen im Sommer. Gegen meine Tochter. Die wird bald 16“, sagte Löchter. Völz machte der erfahrenen Gegnerin rund zwei Stunden lang das Leben schwer, unterlag am Ende 5:7, 3:6. „Ich werde mich morgen nicht bewegen können“, sagte Löchter am Donnerstag. Die Wernerin hat damit zumindest ihrer Vereinskameradin einen Gefallen getan: Am Freitagnachmittag trifft Daniela Löchter ab 16.30 Uhr auf Roxana Wasielewski im Viertelfinale. „Das wird schwer. Sie macht kaum Fehler“, sagte die 38-Jährige, die zudem Völz für ihre faire Spielweise ohne viel Diskussionen lobte.

Die hätte sich Katharina Marek auch gerne erspart, aber den Gefallen tat ihr Lea Preußner (Friederika Bochum) nicht. Nach 2:6 im ersten Satz lag Marek auch im zweiten hinten. Preußner verteidigte hartnäckig einen Punkt, den Marek im Aus sah. Die Wernerin gab klein bei. Vor Wut unterlief der 16-Jährigen anschließend ein Doppelfehler. Der zweite Satz ging schließlich 3:6 verloren. „Es war nicht immer ganz fair, was sie gemacht hat, aber ich hätte geduldiger bleiben müssen. Ich habe auch zu schnell den Abschluss gesucht“, sagte Marek.

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