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Fußball: Landesliga

Kaminski und Dubicki wieder im Herbern-Kader

HERBERN Fußball-Landesligist SV Herbern ist in Lengerich auf Naturrasen gefordert, will sich für die 1:2-Niederlage auf eigenem Platz aus der Hinserie revanchieren. Am Freitag war noch nicht restlos klar, ob der Rasen in Lengerich von der Stadt fürs Spiel freigegeben wird.

Kaminski und Dubicki wieder im Herbern-Kader

Dennis Kaminski (r.), hier gegen Dülmen, steht Holger Möllers in Lengerich wieder zur Verfügung.

Fußball: Landesliga 4 Preußen Lengerich – SV Herbern Sonntag, 15 Uhr, Stadion Lengerich, Münsterstraße, 49525 Lengerich

Der Regen der vergangenen Tage hat auch im Lengericher Stadion an der Münsterstraße seine Spuren hinterlassen. „Die Stadt wollte sich den Platz noch anschauen, aber ich gehe davon aus, dass wir spielen“, sagte Preußen-Trainer Christian Hebbeler. Beim Blick auf seinen Kader, käme ihm eine Spielabsage aber gar nicht so ungelegen. „Dennis Greiff, Valon Bequiri, Nico Niemeier fallen aus. Der Einsatz von Martin Fleige ist fraglich“, sagte Hebbeler zur Personalsituation und fügte hinzu: „Mir fehlen derzeit die Stürmer.“

Das sei etwas übertrieben, findet hingegen Herberns Trainer Holger Möllers: „Sie haben immer noch einen Robin Surmann, der mehr als nur Landesliga-Format hat.“ Von den personellen Problemen des Gegners will sich Möllers nicht beeinflussen lassen. „Sie haben hervorragende individuelle und mannschaftliche Qualitäten. Wenn sie ins Rollen kommen, dann wird es schwer“, sagte Möllers.

Er selbst kann auf den zuletzt beruflich verhinderten Dennis Kaminski zurückgreifen, für den in der Vorwoche Kilian Höring den Part des kampfstarken Mannes im Mittelfeld übernahm. „Es gibt keinen Grund, Kilian aus der Mannschaft zu nehmen. Dennis ist zum Glück auch auf anderen Positionen einsetzbar“, sagte Möllers. Auch Philipp Dubicki ist wieder eine Option: Nach einem Schlag auf den Oberschenkel konnte er nach einem MRT-Termin Entwarnung geben und hat unter der Woche trainiert.

Viel Auswahl

„Ich habe die Qual die Wahl, kann Positionen verändern, habe aber wenig Grund dazu“, wollte Möllers auch das Abschlusstraining am Freitagabend noch abwarten. Ein Sieg gegen den Vierten Lengerich wäre in jedem Fall immens wichtig, um Luft zur Abstiegszone zu bekommen. Fünf Punkte trennen den Siebten Herbern nur von den Abstiegsrängen.

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