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Fußball: Kreisliga A

"Kleines Derby" zwischen WSC II und SVH U23

WERNE/HERBERN Vor dem Kreisliga-Derby der Fußballer des SV Herbern und Werner SC trennen die Klubs elf Punkte – und viele Personalausfälle beim WSC. Es ist ein Vorgeschmack auf das mit Spannung erwartete Duell der heimischen Fußball-Landesligisten am Freitagabend.

"Kleines Derby" zwischen WSC II und SVH U23

Kein Kopf-an-Kopf-Rennen: Die letzten vier Duelle, wie hier im März, zwischen dem SV Herbern II (Gelb) und dem Werner SC II gingen unentschieden aus. Bei der Neuauflage am Donnerstag ist Herbern der Favorit.

Fußball, Kreisliga A SV Herbern U23 - Werner SC II Donnerstag (19. Oktober), 19.30 Uhr, Siepenweg, 59387 Ascheberg

Bereits 24 Stunden vorher empfängt die Zweitvertretung des SV Herbern den WSC II „zum kleinen Derby“ in der Kreisliga A2 Münster. Und wirft man einen Blick in die jüngere Historie, scheint der Ausgang des Spiels bereits vor dem Anstoß klar.

0:0, 1:1, 3:3, 1:1 – so lauteten die Ergebnisse in den vergangenen beiden Spielzeiten. Doch ist eine neuerliche Punkteteilung tatsächlich denkbar? „Im Grunde wären wir damit sehr zufrieden. Würde man mir diesen einen Punkt im Vorfeld anbieten– ich würde sofort unterschreiben“, gibt WSC-II-Coach Axel Scheunemann unumwunden zu. Kein Wunder, wenn man seine Ausfallliste betrachtet.

Mit dem verletzten Jonas Osterkemper, Marc Fuhrmann (Knieprobleme), Sadik Zengin, Holger Liesegang Plümper und Henrik Telgmann (privat bzw. beruflich verhindert), Tom Bichler (Knie-OP), Marius Artinger (Fersensporn), Erstaz-Keeper Matthias Kotzlik (Studium) und David Mürmann (Oberschenkel) stehen dem Tabellen-14. neun Akteure nicht zur Verfügung. „Da fehlt quasi mein kompletter Stamm“, klagt Scheunemann, der befürchtet, dass der SVH vielleicht sogar noch Verstärkung aus dem Landesliga-Kader bekommt.

Trotzdem wolle man versuchen, den drittplatzierten Herbernern mit einer stabilen Abwehr entgegenzutreten und mit einem schnellen Umschaltspiel Nadelstiche zu setzen. „Man muss sagen, dass Werne uns in den letzten Spielen nicht so gut gelegen hat“, weiß auch SVH-Keeper Christian Adamek. „Aber wir wollen definitv gewinnen – und die Unentschieden-Serie durchbrechen.“

Das 2:2 am letzten Spieltag in Hohenholte sei zwar „kein Beinbruch“ gewesen, trotzdem wolle man den kleinen Rückschlag mit dem Ausgleich in der Nachspielzeit vergessen machen. Vor dem Duell mit dem Lokalrivalen gibt sich der Torwart betont gelassen: „Werne wird es ein Derby nennen. Für mich sind das die üblichen Geplänkel. Das ist ein Spiel wie jedes andere“, so der Keeper.

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