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Viele Bilder vom Markt

Martinsmarkt in Werne trotzt dem Regen

Werne 5 Grad und Nieselregen: Das Wetter war sicher nicht der Grund dafür, dass sich am Sonntagmittag viele bunte Regenschirme durch die Innenstadt von Werne drängten. Vielmehr lockten der verkaufsoffene Sonntag und der Martinsmarkt – des eher novembertypischen Wetters zum Trotz. Und mit einem besonderen Spiel.

Martinsmarkt in Werne trotzt dem Regen

Vor dem Martinszug durch die Innenstadt las Pfarrdechant Jürgen Schäfer die Martinsgeschichte vor. Foto: Frederik Orlowski

Ein Martinsmarkt bei Novemberwetter: Zunächst fanden die Besucher am Sonntag den Weg nur schleppend in die Innenstadt. Zwischen den Ständen blieben somit Lücken und die Bonenstraße nahezu unbesiedelt. Doch die anwesenden Händler trotzten dem Regen und boten ihre vielfältigen Waren feil.

Verhaltener Start

Pünktlich zum Start des verkaufoffenen Sonntags gegen 13 Uhr schoben sich vereinzelte Besucher, ausgestattet mit Schirmen und dicken Jacken, durch die Einkaufsstraßen. Die Händler saßen ebenso dick eingepackt und dennoch frierend hinter ihren Ständen unter wasserdichten Pavillons.

Doch die gute Laune konnte man ihnen nicht nehmen. „Wir nehmen es sportlich“, erklärte Heiko Hübner fröhlich. Er und seine Frau Susanne boten ganz besondere Ware an – Retro-Etageren. „Wir gehen auf Flohmärkte und Haushaltsauflösungen und kaufen dort Geschirr, aus welchem wir dann die Etageren anfertigen“, erzählten die beiden. Anfang des Jahres war es noch ein Hobby des Ehepaars gewesen, mittlerweile besuchen sie regelmäßig Märkte in der Umgebung.

So war der Martinsmarkt 2017 in Werne

Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot. Einige knobelten trotz des Wetters an den 13 teilnehmenden Geschäften.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot. Die KfD St. Christophorus verkaufte leckeren Kuchen im Pfarrheim für den guten Zweck.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot. Die Fugängerzone füllte sich erst zum Nachmittag.
St. Martin zog am Abend durch die Stadt.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot. Die Gemeindemitglieder der Gemeinde St. Christophorus verkauften Waffeln für den guten Zweck.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot.
Ein verregneter Martinsmarkt: Zwischen den Ständen blieben Lücken und es dauerte seine Zeit, bis sich einige Besucher beim ungemütlichen Dauerregen in die Stadt verirrten. Doch das Angebot war dennoch vielfältig: Herbstliche Dekoration, schmackhaftes Essen, Haushaltswaren, heoße Getränke und vieles mehr standen zum Angebot. Die kleine Leonie hat ein neues Holzspielzeug ergattert.

Wer fror, der war am Stand von Silvia Eumicke genau richtig. Sie hatte dicke Wollmützen und -schals im Angebot. Sie zeigte sich trotz des zunächst ausbleibenden Besucherandrangs optimistisch: „Das kommt noch, das Wetter muss nur ein bisschen besser werden.“

Tatsächlich: Ihr Optimismus wurde belohnt. Am Nachmittag blieb es zwei Stunden trocken und die Innenstadt füllte sich mit einigen Besuchern.
Auf dem Marktplatz wehte den Besuchern der Duft von leckerem Essen in die Nase: Ob süße Köstlichkeiten wie frische Crêpes und Waffeln oder Herzhaftes wie Reibeplätzchen und Würstchen – für jeden Geschmack war etwas dabei. Im Pfarrheim St. Christophorus hatten die Frauen der kfd ein Buffet aufgebaut. Vor dem Haus boten Gemeindemitgliedern frische Waffeln an. Der Erlös daraus geht an die Caritas und nach Namibia.

Martinsknobeln

Mit großer Begeisterung nahmen vor allem Kinder an dem Knobeln der Werner Geschäfte teil. 24 Läden beteiligten sich an der Aktion. 13 Stempel mussten die Teilnehmer sammeln. Hoffnung auf den Hauptpreis – ein Gänse-Essen – machten sich auch Tina (9) und Mutter Karin Risse. Schon kurz nach Eröffnung des verkaufsoffenen Sonntags ist ihr Knobelzettel gut gefüllt: „Wir haben nur noch 3 offen“, berichtete Tina stolz.

Auf den Würfelspaß sind die beiden an diesem diesigen Sonntag durch Zufall gestoßen: „Eigentlich wollten wir nur kurz Wolle kaufen“, erklärt Karin Risse, ehe sie den Zettel wasserfest verpackt und in das nächste Geschäft eilt.

Werne Wer am verkaufsoffenen Sonntag, 12. November, die Innenstadt von Werne besucht, kann Fortuna auf die Probe stellen: Die Kaufleute haben sich ein besonderes Glücks-Spiel einfallen lassen.mehr...

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