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Trainingscamp des TV Werne

Olympiasiegerin Keller besucht Hockey-Nachwuchs

WERNE Schon die Autogramme von Natascha Keller waren beliebt. Doch als die Olympiasiegerin im Hockey von 2004 am Montag auch noch ihre Goldmedaille aus Athen rausholte, standen die Kinder des TV-Werne-Hockeycamps im Lindert Schlange.

Olympiasiegerin Keller besucht Hockey-Nachwuchs

Taktik, Technik, Ausdauer. Beim Hockey-Camp des TV Werne gab es jede Menge zu lernen. Der Höhepunkt am Montag war der Besuch von Olympiasiegerin Natascha Keller.

Jeder wollte die Olympiamedaille mal umhängen, um ein Foto mit dem begehrten Stück zu machen, das der Traum eines jeden Leistungssportler ist. Die Berlinerin Natascha Keller hat es 2004 geschafft, sie gehörte zu ihrer aktiven Zeit zur absoluten Elite des Hockeysports, wurde 1999 sogar Welthockeyspielerin des Jahres. 2012 beendete die 40-Jährige dann ihre Karriere.

Dass sie dem Sport nicht ganz abgeschworen hat, ist für sie eine Selbstverständlichkeit: „Ich mache diese Camps gerne, um den Kindern den Spaß am Sport auch zu vermitteln.“ Gerade in einem so jungen Verein wie dem TV Werne sei dies wichtig. Schließlich sind die Spieler hier nicht so nah dran an den großen Clubs des Hockeys.

Eine Randsportart

Eine Meinung, die auch Bernd Heimann, Jugendwart des TV Werne Hockey, vertritt: „Die Vereinsdichte ist einfach nicht da.“ Nicht so wie in Duisburg oder Düsseldorf. Der Verband in Westfalen stellt keinen einzigen Bundesligaverein. Dementsprechend werden die jungen Talente irgendwann abgeworben. Die Krux einer Randsportart.

Keller stand vor diesem Problem nie: Sie kommt aus Berlin, hat Hockey-Bundesligisten quasi direkt vor der Haustür. Und damit kommen dann auch die Vorbilder, die im eigenen Verein spielen. Beim TV Werne ohne Seniorenabteilung ist das eher schwierig. Dementsprechend könne Keller selber als so ein „Vorbild zum Anfassen“ fungieren.

So war das Hockey-Camp mit Natascha Keller

Taktik, Technik, Ausdauer. Beim Hockey-Camp des TV Werne gab es jede Menge zu lernen. Der Höhepunkt am Montag war der Besuch von Olympiasiegerin Natascha Keller.
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Die anfänglichen Berührungsängste verfliegen auch schnell bei den Kindern. Respekt ja, aber das Interesse an Autogrammen und Fotos scheint dann spätestens in der Mittagspause doch größer zu sein.

So auch bei Ava (9) und Chidimna (9). Beide haben ein anstrengendes Morgenprogramm hinter sich: Passübungen, Zweikampf, Technik. Gerade für Ava alles noch etwas schwieriger, die Schülerin spielt erst seit einem halben Jahr. Ganz im Gegensatz zu ihrer Freundin, die seit zweieinhalb Jahren Hockey zu ihren Hobbys zählt.

Qualität nicht abrufbar

Beide sind an allen vier Tagen beim Trainingscamp dabei. Nun sitzen sie am Platz und essen zu Mittag. Avas Trinkflasche ziert seit kurzem ein Autogramm von Keller. Auch auf ihrem Schläger durfte die Olympiasiegerin sich verewigen. Hatten die beiden auch Fragen an die ehemalige Welthockeyspielerin? „Ja, wie es bei Olympia war“, so Ava.

Die Frage bekommt Keller häufiger zu hören: „Viele wissen gar nicht, was das wirklich ist.“ Wie viel Qualität die 40-Jährige hat, kann sie am Montag nicht auf den Kunstrasen bringen. Ihr linker Fuß war geschwollen, das Überbleibsel eines Achillessehnenrisses beim Tennisspielen.

Klein anfangen

Was kann eine so erfolgreiche Spielerin denn dem Nachwuchs mitgeben an Tipps? „Ich versuche ihnen immer kleine Technikübungen zu zeigen, die sie selber üben können. Zum Beispiel Ballhochhalten.“ Auch Olympiasieger fangen klein an.

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